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Zuneigung

nhd. bis spez. · 6 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Zuneigung Die

Bd. 5, Sp. 907b
Die Zuneigung, o. Mz. 1) Die Handlung, da man etwas zuneiget. 2) Die Neigung, welche man zu einer Person oder Sache vor andern hat, wo Zuneigung nicht allein die Richtung genauer bestimmt, als Neigung, sondern auch stärker bezeichnet, aber weniger sagt als Liebe. Große Zuneigung zu jemand haben, äußern.
308 Zeichen · 5 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Zuneigung

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Zuneigung , plur. inusit. die Neigung des Willens zu einer Person oder Sache, wo das vorgesetzte zu die Richtung sch…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Zuneigung

    Goethe-Wörterbuch

    Zuneigung [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. Spezial
    Zuneigung

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Zu|nei|gung f. (-,-en) 1 inclinaziun f. 2 amur m. 3 (Sympathie) simpatia (-ies) f. , afeziun (-s) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit zuneigung

4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von zuneigung

zuneigen + -ung

zuneigung leitet sich vom Lemma zuneigen ab mit Suffix -ung, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

zuneigung‑ als Erstglied (4 von 4)