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zuneigung

nhd. bis spez. · 6 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Anchors
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Sprachstufen
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Verweise raus
1

Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

zuneigung f.

Bd. 32, Sp. 572

zuneigung , f. , spätmhd. in glossarien: condescensio Diefenbach 140 b , instinctus 301 c ; n. gl. 218 a , intensus, m., 218 b ; mnd. tônêginge Sch.-L. 4, 575 a . vgl. neigung I 3, th. 7, 577. 1 1) räumlich, ausdruck der astrologie, inclinatio: von himelischer zuneigung der influentischen impression L. Thurneysser magna alchymia, titel; also geben sich auch auf offne schäden, die in ihn selbs ein constellation haben, und aus kraft derselben sich selbs inficieren, ohne zuthuung der obern und undern zuneigung Paracelsus chir. (1618) 93 ; noch ... wunderbarer ist erstgemeldten magnets inclination…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Zuneigung

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Zuneigung , plur. inusit. die Neigung des Willens zu einer Person oder Sache, wo das vorgesetzte zu die Richtung sch…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Zuneigung

    Goethe-Wörterbuch

    Zuneigung [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. Spezial
    Zuneigung

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Zu|nei|gung f. (-,-en) 1 inclinaziun f. 2 amur m. 3 (Sympathie) simpatia (-ies) f. , afeziun (-s) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit zuneigung

5 Bildungen · 4 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von zuneigung

zuneigen + -ung

zuneigung leitet sich vom Lemma zuneigen ab mit Suffix -ung, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

zuneigung‑ als Erstglied (4 von 4)

zuneigung als Zweitglied (1 von 1)

gunstzuneigung

DWB

gunst·zuneigung

-zuneigung dass. wie gunstgewogenheit: gunst- und liebzuneigung W. H. v. Hohberg unvergnügte Proserpina (1661) 149 a .