Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zuneigung f.
zuneigung , f. , spätmhd. in glossarien: condescensio Diefenbach 140 b , instinctus 301 c ; n. gl. 218 a , intensus, m., 218 b ; mnd. tônêginge Sch.-L. 4, 575 a . vgl. neigung I 3, th. 7, 577. 1 1) räumlich, ausdruck der astrologie, inclinatio: von himelischer zuneigung der influentischen impression L. Thurneysser magna alchymia, titel; also geben sich auch auf offne schäden, die in ihn selbs ein constellation haben, und aus kraft derselben sich selbs inficieren, ohne zuthuung der obern und undern zuneigung Paracelsus chir. (1618) 93 ; noch ... wunderbarer ist erstgemeldten magnets inclination…