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urquell

nhd. bis GWB · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

urquell m.

Bd. 24, Sp. 2497

urquell , m. , quell mit ur- C 4 c, ist erst frühnhd., und zwar in der form urqual ( schatzbehalter [1491] 351 b ; B. Federman Niderlands beschreibung [1580] 24 a ; vgl. quall ) nachzuweisen, woneben schon im 16. jh. urquell erscheint; das 17. jh. verzichtet fast auf das auch früher unhäufige wort, das dann seit der mitte des 18. jhs. im gewählten stil oft verwendet, völlig eingebürgert ist. vgl. grundquell , -quelle. ein schw. dat. sing.: in diesem uhrquellen G. Arnold geheimnisz der göttl. sophia (1700) 2, 55 . ein f. ist unsicher (zu der urquell Brockes vergnügen 4, 303 ; sammlung v. schaus…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Urquèll

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Urquèll , des -es, plur. inus. der ursprüngliche Quell in figürlichem Verstande, derjenige, in welchem alles übrige …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Urquell

    Goethe-Wörterbuch

    Urquell [bisher nicht publizierter Wortartikel]

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit urquell

2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von urquell

ur- + quell

urquell leitet sich vom Lemma quell ab mit Präfix ur-.

urquell‑ als Erstglied (1 von 1)

urquellen

DWB

urquellen , v. , entspringen: der Cropp ... urquellet natürlich als wie aus einem groszmächtigen kessel von stein, oberhalb denen hammersgew…

Ableitungen von urquell (1 von 1)

urquelle

DWB

urquelle , f. , ist später als urquell, m. ( s. d. ) entwickelt, seit Kramer (1702) 2, 1221 c verzeichnet und erst gegen ende des 18. jhs. h…