unsterblich,
adj. adv. ,
gth. v. sterblich,
immortalis, ἀθάνατος,
wird erst im 16.
jh. üblicher zum ersatz des veraltenden gemeingerm. untödlich (
s. d.).
zwar bildete schon Notker (2, 60, 20; 75, 6
P.) unstirbig
und im mhd. (unsterbelich,
vgl. unsterbende;
mnd. unstervelk Diefenbach
n. gl. 40
a, unsterflik)
wie im mnl. (onsterfelijc, -like,
nl. onsterfelijk, -like)
hat die entwicklung unsers wortes begonnen (
s. bed. 1 a, b, e);
aber i. a. sind doch die hauptbedeutungen 2
und 3
erst durch die gedankenwelt der renaissance (Burckhardt
d. cultur der ren. 2
10, 284; 379; 1
10, 152)
hindurchgegangen; bed. 4
entstammt fremdsprachlichen stilistischen vorbildern, die auch auf bed. 3
eingewirkt haben. den mundarten ist das wort so gut wie fremd. steigerungsformen erscheinen nur in bed. 3. 11)
als auszerwesentliche eigenschaft, nicht im philosophisch-transcendenten sinne. a)
wer nicht stirbt, nicht zu sterben braucht: Brun v. Schonebeck
hohes lied 5390; der unsterblich (2.
Samuel. 12, 14) David ward sterblich im 56. jar Nas
antipap. eins u. hundert 1, 52
b; so ist es wunder, dasz die Spanier nicht hünerfedern (
s.unruhe 4) zur sache gebrauchet haben, wie sie in Indien für u. sind gehalten worden J. Prätorius
philosophia colus (1662) 170;
winterflucht 115; einerley speise und keine artzney, das macht die kinder u. Christian Weise
die d. klügsten leute (1675) 27; von ihrem unsterblichgeglaubten oberpriester
allg. d. bibl. 85, 237; dieser unsterbliche greis (
d. groszcophta) Göthe 17, 135
W.; auch seine Louise ist nicht u. Schiller 3, 490 (
kabale und liebe 5, 5); körperlich u. v.
d. Steinen
naturvölker Zentralbrasiliens (1894) 6.
ebenso: u. war sein (
Adams) leben
Kehrein kirchenlied 1, 378. b) unsterblicher tod,
verdammnis, in der man nicht stirbt: zuo Lucifer und allen sein gesellen in die unsterblichen tods not on all uffhörung frü und spot
beichtspiegel bei Dacheux d. ält. schr. Geilers v. Kaysersberg 155;
ähnlich: ohne eines oder des andern liebe aber würde
mein leben ein unsterblicher tod seyn Lohenstein
Arm. 2, 474;
unüblich. c)
was nicht untergeht, verdirbt, aufhört, sich immer erneuert, fortsetzt u. dgl. attributiv: o gott, du unsterblicher trost aller, die was fodern Luther 12, 43
W.; tugent S. Franck
sprichw. (1541) 1, 145
a; von dem langwürigen und gleichsam unsterblichen rechtsprocessen Schupp
schriften 300; J. Möser 3, 289; thorheit ist es ... nach der unsterblichen schelle laufen Klopstock
oden (
Hamburg 1771) 166; unsterbliches jauchzen
Messias 1, 423,
von Schönaich
neolog. wb. 203, 21
K. verspottet; folter Jean Paul 1, 300, kirche Raumer
Hohenstaufen 4, 57, staat Treitschke
d. geschichte 3, 561; bei diesen unsterblichen gerüchten Karol. Bauer
komödiantenfahrten (1875) 13; die unsterblichen alten possen Scherer
litgesch. 251.
prädicativ: dennoch ihr königliche authoritet u. bleibt Kirchhof
wendunmuth 2, 100; Zinkgref
apophthegmata (1628) 282; Lehmann
florilegium 1, 220; warheit ist u. Petri X x 8
a; ist sie (
d. sprache) nicht u.? Klopstock
gramm. gespr. (1794) 113; solch ein körper (
die Jenaer universität) wäre freylich lange todt, wenn er nicht u. wäre Göthe IV 28, 52
W.; solls nimmer anders werden? die schmach unsterblich sein? O. Ludwig 1, 105 (
vgl. αἰσχύνη ἀθάνατος); bei uns ist frühling, ich kann deinen veilchenstrausz immer ersetzen, er ist u. wie der lama G. Büchner
nachgel. schr. 281; etwas unsterbliches ... die eitelkeit Holtei
erz. schr. 5, 11 (
vgl. unaussterblich).
bes. von geschlecht und volk: da nun die nationen u. sind, so hängt es von ihnen ab, immer wieder von vorn anzufangen Göthe 49, 182
W.; schr. d. Götheges. 21, 93; die idee des unsterblichen volkes Immermann 1, 189; hier ist das wohlbehagen erblich, die wange heitert wie der mund, ein jeder ist an seinem platz unsterblich: sie sind zufrieden und gesund Göthe
Faust 9552;
adv.: verlangen in seinen nachkommen u. zu plühen und zu erscheinen
Garg. 96
ndr. zusammenflieszend mit bed. 3: dess ... unsterblichen ... hauss Österreichs Guarinonius
dedicatio 7
b. d)
wie ewig
übertreibend und spottend von dem, was sich oft wiederholt, nie fehlt: sie, die man .. immer nur .. mit dem unsterblichen schimmelzug ... sich hatte entfernen sehen François
Reckenburgerin 1, 80; die unsterblichen schuster schwarz und grün wie pech und hoffnung G. Keller 2, 178. e)
rechtssprachlich; '
was bei jemandes tod auf seine erben übergeht',
z. b. von lehen mnl. wb. 5, 948;
vgl. immortalia tributa Tacitus hist. 4, 32;
immerdauernd: sie wolten sie (
die tochter) in das vortreffliche reiche closter B. thun und alle ihr vermögen zu einem unsterblichen reichen gestifte ewigen gedachtnüsses machen Riemer
polit. stockfisch 340;
vgl. unsterblichkeit 1 e;
ähnlich G. Keller 2, 102; guter leute freundschafft sol unsterblich seyn und von den eltern auff die kinder erben Petri h h 2
a. 22)
als wesenhafte metaphysische eigenschaft; M. Mendelssohn 5, 450. a)
von gott und göttern: das ist der grosmächtig und unsterblich got
Brixener passion bei Wackernell Tirol. passionssp. 203; gnädiger, unsterblicher, gerechter und heiliger erlöser Göthe 43, 173
W.; aller ehrlichen sachen beginnen ist lobenswert, das vollführen steht bei dem unsterblichen P. Fleming
d. ged. 1, 80
L.; ich bete den unsterblichen an
d. erzähler des 18.
jhs. 40
Fürst; der unsterblichen götter Barth
weiberspiegel (1565) p 5
b; die unsterbliche nymfe J. H. Voss
Odyssee 1, 14; der bettgenosz unsterblich schöner frauen Göthe 10, 101
W.; die unsterblichen Wieland
Agathon 1, 314; Herder 3, 69; Göthe 2, 85
W.; unsterbliche heben verlorene kinder mit feurigen armen zum himmel empor 1, 230
W. b)
von engeln: wie sie denn auch seind allzusam ... unsterblich, weder jung noch alt Ringwaldt
christl. warnung c 1
a; des unsterblichen blick Grillparzer 1, 172. c)
von teufeln: philosophen ... welche die teuffel theilen in sterbliche und unsterbliche
theatrum diabol. (1569) 58
a; der unsterbliche Satan C.
N. Naumann
Nimrod 484; Schönaich
neolog. wb. 31, 32
K.; vgl. mein unsterblich wohlsein
vom Satan Immermann 15, 100. d)
vom menschen: Sirach 17, 28; denn er war u. und ein kind gottes J. Böhme 4, 29; im sterblichen menschen steckt ein unsterblicher mensch, es steckt noch ein kerl in dem kerl Lehmann
florileg. 2, 770; schaaren neuer unsterblicher Klopstock
Messias 2, 656;
oden 1, 40, 34
M.-P. e)
von seele und geist: die seel sey u. Luther
a. d. adel 36
ndr.; die menschliche seele ist u. zur herrlichkeit oder zur pein Kramer (1702) 2, 964
c; sing, unsterbliche seele, der sündigen menschen erlösung Klopstock
Messias 1, 1; die unsterbliche
oden 1, 72, 41
M.-P.; bei meiner unsterblichen seele H. v. Kleist 2, 247; Faustens unsterbliches Göthe 15, 325
W.; mein unsterblich theil Müllner 1, 41; Geibel
nachl. 99;
vgl. Raabe
hungerpastor 3, 114. unsterbliche geister J. J. Schwabe
belustigungen 1, 41; Schupp
schriften (1663) 141. f)
was den unsterblichen oder der unsterblichkeit eignet; oft in verbindung mit der auferstehungsvorstellung, bisweilen nach griechischlat. vorbildern: Christus leyb sey ym abentmal sterblich gewesen, itzt aber ist er u. Luther 18, 204
W.; Ph. Wackernagel kirchenlied 3, 187; das uberwesenliche, unsterbliche, ewige broth Luther 2, 109
W.; in unsterblichen wesen und ewiger klarheit 34, 2, 482
W.; leben H. Sachs 1, 334, 7
K.; sie (
die götter) seind unsterblicher art J. Spreng
Ilias (1610) 58
b; Dionysos, welcher gott ... die pforte und der wegweiser eines höheren und reinen, unsterblichen daseins ... war Fr. Schlegel 4, 24; die unsterbliche ruhe (
ruhe der unsterblichen) Klopstock
Messias 2, 788; rührungen 1, 307; glück Cronegk 2 (1766), 23; lohn Lenz
gedichte 27
W.; band Schiller 1, 56; vermögen 15, 61; umarmungen Gutzkow 6, 242, rosen Wieland I 3, 49
ak. ausg., trank Herder 26, 39, lächeln Scheffel 1, 227
u. s. w. sie (
die liebe) ist selbst einerlei mit dem unsterblichen und ewigen in uns Solger
nachgel. schr. 1, 282. g)
die vorstellung verallgemeinert sich zu meist dichterischer bezeichnung des erhabenen, göttlichen, vollkommenen u. dgl., oft in anlehnung an literarische vorbilder (
unsterblich und göttlich sind wechselbegriffe Erw. Rohde
psyche1 296);
ambrosius, nectareus Alberus
n. dictionarii genus (1540) 21
a: an diamantnen unsterblichen pfeilern Wieland I 2, 150
ak. ausg.; dem unsterblichen haupte Herder 3, 120;
die ägis unalternd stets und u. J. H. Voss
Ilias 2, 447; sterbliche menschen sind die kleinode seiner (
Christi) hand, leuchten .. als unsterblich glänzende sterne Herder 9, 112; in den heiligen, unsterblichen himmel Jean Paul
Titan (1800) 2, 109; diese meine liebe .. ist mein heiligster, unsterblichster wille Tieck 4, 44; Brentano 5, 333.
vgl. 4. h)
die metaphysische unsterblichkeitsvorstellung wird auf die materie, bewegung, kraft, selbsterhaltung ausgedehnt: die welt ... ist unerboren und u.
Faust volksb. 46
ndr.; der stoff ist u. Büchner
kraft u. stoff 11; ob die beweglichkeit in den wesentlichen dingen u. und unaufhörlich und gleichsam das leben sei aller dinge J. Kepler
opera omnia 1, 596; die kraft unveränderlicher, unsterblicher selbsterhaltung Hegel 5, 39. 33)
mit bezug auf nachruhm, andenken, gedächtnis, vieles im anschlusz an lat. - griech. stilistische verbindungen. a) ich werde ein unsterblich namen durch sie bekomen
weish. Sal. 8, 13; sich einen herrlichen, ewigen, unsterblichen namen machen Kramer (1702) 2, 104
a; einen unsterblich-groszen nahmen der nachwelt hinterlassen Zesen
helikon. rosentahl (1669) 13; dann das ich ewern .. nammen ... in ein eerlich und unsterblich gedächtnüsz stellen ... möchte Eppendorff
Plinius (1543) 2; unsterbliche ehren Fr. Wilhelm
sprichw. reg. 2
a, rhum Reutter von Speir
kriegsordnung a 2
a, lob Grimmelshausen 2, 356, 20
Keller; unsterbliches verdienst,
d. i. anspruch auf den guten namen nach dem todt Kant 5, 99; ein unsterbliches, denckwürdiges exempel Lehmann
floril. 2, 687; des unsterblichen Roms Klinger 3, 227 (
vgl. 1 c); die ferne Schweiz mit ihren ... unsterblichen schlachtfeldern A. v. Arnim 7, 58; feder Moltke 4, 16; ausdruck G. Freytag 14, 7; das unsterbliche der werke Herders Treitschke
hist. u. polit. aufsätze 1, 2; die unsterbliche arbeit Morhof
unterricht 1, 334; werk Göthe 44, 351
W.; lied Klopstock
oden 1, 28, 274
M.-P.; vom Nibelungenlied: aber ich nenne dich doch unser unsterblichstes lied Hebbel I 6, 450; unternehmen Denis
lieder Sineds (1772) 184; Schiller 12, 228. der namen des gerechten wird u. sein Fr. Wilhelm
sprichw. reg. 2
b; jede zeile soll unsterblich, ewig wie die liebe sein Göthe 6, 56
W.; tapfrer, deines ruhmes schimmer wird unsterblich seyn im lied Schiller 11, 394 (
siegesfest); grosz, u. ist das, was sie ... gethan haben Bismarck
gedanken u. er. 1, 383
volksausg.; u. bleiben Hoffmannswaldau-Neukirch 2, 188; liebt ihre majestät denn nur der glieder pracht? — noch mehr die hohe zucht, die sie unsterblich macht Gryphius
trauersp. 177
Palm; der kiel, der sich mit August schmücket, schreibt sich zugleich unsterblich ein Henrici
gedichte (1727
ff.) 3, 21; die gute that, das schöne wort, es strebt unsterblich, wie er sterblich strebte Göthe 16, 160
W.; was unsterblich im gesang soll leben musz im leben untergehn Schiller 11, 7.
von personen: wann ich dich (
Eulenspiegel) auch unsterblich macht Fischart
Eulenspiegel 338
H.; sich zur tugend u. machen Kramer (1702) 2, 964
c; u. machen
immortalisieren, verunsterblichen Campe
verd. wb. (1813) 365
b; u. werden H. P. Sturz 1, 118.
comparativ Klopstock
bei Campe; ein elender, dunkler sterblicher ... ist u. in seiner wirksamkeit H. Grimm
Michelangelo 1, 54. unsterblich groszer held J.
V. Pietsch
geb. schr. (1740) 4; unsers unsterblichen Friedrichs Lessing 7, 121
M.; dichter 7, 4
M.; lehrer Ritter
erdkunde 1, 5;
Beethovens unsterbliche geliebte.
nach Herodot 7, 83,
Curtius 3, 3, 13: der Perser unsterbliche kriegsleute Lohenstein
Armin. 2, 1202
a, die unsterbliche schaar,
garde des Kyros, aus immer 10 000
bestehend (
vgl. 1 c) Krünitz 199, 278,
the immortals Murray 5, 2, 68
c; die unsterblichen
von mitgliedern einer akademie Hippel
lebensläufe (1778) 1, 207; Justi
Winckelmann 1, 340;
handwb. d. staatswissenschaften 5
2, 856; Murray
a. a. o. 44)
nach fremden vorbildern wird u.
mehr oder weniger allgemein steigernd verwendet. vgl. göttlich,
ewig,
selig. a)
adverbial (
vgl. gaudeo immortaliter Cicero ad Quintum fr. 3, 1, 3, 9;
immortale; engl. immortally Murray 5, 2, 69
a): der welt unsterblich-reichen pracht Weckherlin 2, 346, 38
F.; u. auszgebreit D. v.
d. Werder
buszpsalmen (1632) c 4
a; ich werde ... mich ... u. verdient machen Liscow (1739) 70 (
zu beiden fällen vgl. 3); du, die meine begier stark und unsterblich verlangt! Klopstock
oden 1, 32, 24
M.-P.; u. wohlthätige glaubenskraft Göthe 3, 207
W.; es wälzt sich jeder glutgedanke bachantisch und unsterblich fort! Platen 1, 77
Hempel; sich u. lächerlich machen; ich habe nicht lust, mich u. zu blamieren Fontane I 4, 412;
vorangegangen ist vielleicht eine unsterbliche lächerlichkeit, blamage (
bed. 3
u. 4 c);
begünstigt durch den (
allerdings ganz verschiedenen)
ausdruck sterblich (
zum sterben) verlieben (
verliebt)
ist die verb. u. verliebt, lieben: denn erwehnter printz hat sich in die princessin v. S. u. verliebet Ziegler
Banise (1689) 212; Ph. ist u. in mich verliebt Stoppe
Parnasz 486; J. Fr. Löwen 3, 171; ich liebe sie u.
sammlung von schauspielen (1764) 1, 103. b)
hochbeglückt, seelig (
s. d. II 2 e)
u. dgl. (
Propertius 2, 14, 10; 15, 39): die leuthe sind u., so lang sie Moselwein trincken Moscherosch
gesichte 2 (1650), 260; heut will ich mich u. saufen Ph. Hafner
ges. schr. (1812) 2, 285; es war eine von den unsterblichen stunden Schnitzler
Anatol 86;
verbunden mit 1 c: der gescheitere giebt nach! ein unsterbliches wort Ebner - Eschenbach 1, 6 (
herrlich, unvergeszlich, ewig wahr). c)
scherzend und ironisch (
nl. wb. 10, 1796;
vgl. göttlich): versagte mir meine sterbliche hülle nicht den dienst, mein unsterblicher dummkopf heckte briefe aus, die ... Lichtenberg
briefe (1901) 2, 198; die unsterbliche (
dazu 1 c
und 3) naivität der diplomatie Mommsen
röm. gesch. 1, 735; unsterbliche lächerlichkeit Justi
Winckelmann 2, 1, 207 (
vgl. 3
und 4 a, d). d) deren halben ich e. h. unsterblichen pflichtigen danck trag Schaidenreiszer
Odyssea (1537)
vorr. 2
a; Ziegler
Banise 164; Lohenstein
Arm. 2, 378
a; jemand unsterblichen danck sagen, wissen Kramer (1702) 2, 964
c; unsterblichen hasz
ebda; Bodmer
sammlung crit. poet. schriften 1, 8; liebe Kramer
a. a. o.; Fr. H. Jacobi 1, 20; sehnsucht Klopstock
oden 1, 34, 65
M. - P.; lust Göthe 17, 44
W.; anmuth Geibel 2, 225; schönheit Ebner - Eschenbach 1, 153.
nach Ilias 1, 599: das unsterbliche gelächter Börne 10, 61;
witzig (
vgl. 1 c
und 2): und bei solcher nachtluft frieren auch wir, wir ewigen götter, und kriegen wir leicht den göttlichsten schnupfen und einen unsterblichen husten H. Heine 1, 168
Elster.