Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
umbrechen vb.
umbrechen , vb. 1 1) in der trennbaren gestalt fehlt einige male die übliche auflösung der composition, so im präs. sy umbbrechen S. Frank weltbuch (1534) 202 a ; im part. praet. umbrochen (1847) in Alemannia 10, 210 b ; S. Bürster schwed. krieg 111 v. Weech, sogar noch in jüngerer zeit Ratzel völkerkde 2, 255 ; W. Schäfer 13 bücher (1923) 164. bereits in mhd. zeit, aber nur uneigentlich bezeugt, im sinne von ' wieder aufbrechen, sich wieder aufraffen ': Swantopolk sich ummebrach und besaminte mit wer michil unde grôz ein her Nicolaus v. Jeroschin krônike v. Prûzinlant 8, 304 Strehlke. 1@a a) …