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Togen

mhd. bis Dial. · 7 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Alle 7 Wörterbücher
Anchors
9 in 7 Wb.
Sprachstufen
4 von 16
Verweise rein
54
Verweise raus
6

Hauptquelle · Campe (1807–1813)

Togen

Bd. 4, Sp. 843b
Togen,
9 Zeichen · 0 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    togen

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    togen s. tugen.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    togensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    togen , sw. V. Vw.: s. tȫgen (1)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Togen

    Campe (1807–1813)

    ≠ Togen ,

  4. modern
    Dialekt
    t²genV.

    Westfälisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    to²gen V. [ Lst Enr Isl Arn] 1. zeigen (Frbg.) ( Lst Wk ); merken lassen, äußern ( Enr Holthaus ). — Ra.: Brüuks di vand…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit togen

25 Bildungen · 6 Erstglied · 15 Zweitglied · 4 Ableitungen

togen‑ als Erstglied (6 von 6)

togenlīche

KöblerMhd

togenlīche , Adv. Vw.: s. tougenlīche

togentlik

KöblerMnd

togentlik , Adj. Vw.: s. tȫgenlīk*

togen als Zweitglied (15 von 15)

getōgen

MNWB

get·ogen

getōgen , part. prt. adj. , wohlerzogen, züchtig. —

ingetōgen

MNWB

inge·togen

ingetōgen (-getāgen) , ppt. , adj. , zu Hause aufgewachsen, ohne Lebensart; zurückgezogen , eingezogen, ên i. lēvent. Vgl. intōgen.

intōgen

MNWB

into·gen

intōgen , ppt. adj. , 1. einheimisch, eingesessen; 2. i. kindere dem Werk angehörig , von Zunftangehörigen abstammend. S. noch ingetōgen.

sêl(e)tōgen

MNWB

sele·togen

sêl(e)tōgen (seel-) , -tāgen , -dāgen (SL), swv. , in den letzten Zügen liegen, agonizare .

ümmetōgen

MNWB

uemme·togen

° ümmetōgen , swv. : an einen anderen Ort bringen, umstellen, „ als der kerken vormundere darsulvest etlike olde kisten und beholtnis na ich…

unbetōgen

MNWB

unbet·ogen

° unbetōgen , adj. : nicht als Erbe festgelegt, „ starfft de dochter de wthgebodelt is vnde hefft geen kinder ghehad: so is des dochters gue…

un(ge)tōgen

MNWB

ung·e·togen

un(ge)tōgen , -getāgen , adj. : 1. nicht gezeugt , „ Waer een man ghewondet wort an sijn ghemechte dat he nicht telen kan, ix marck voer de …

untogen

KöblerMnd

unt·ogen

untogen , (verneintes Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. untōgen

²unvortōgen

MNWB

2 unvortōgen , präp. : c. Gen. unbeschadet, „ her Beseke toch uth deme hove ... unvortoghen sines rechtes ” (Ub. Hildesh. 1, 505).

vortogen

KöblerMnd

vort·ogen

vortogen , sw. V. Vw.: s. vörtoien* L.: Lü 528b (vortogen)

Ableitungen von togen (4 von 4)

²enttōgen

MNWB

2° enttōgen , swv. , fort-, dahinziehen.

getōgen

MNWB

getōgen , part. prt. adj. , wohlerzogen, züchtig. —

untogen

KöblerMnd

untogen , (verneintes Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. untōgen