Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stemme f.
stemme , f. 1) damm, deich; vgl. DWB stemmen 2 a; 'stemmen, bey einigen soviel als seitwenden oder auch kesseldeich, bey anderen aber soviel als damm von erde, den man bey deichen ... in den längst denselben befindlichen gräben zu einem fahrweg stehen läszt ' Benzler lex. d. beym deichbau vork. kunstwörter (1792) 2, 189 ; stemm, stauungsdamm Follmann lothr. 496 ; vgl. stemmächer rain, bodenerhöhung als ackergrenze ( in Ettingen ) ebda. 2) sportübung, zu stemmen 4 b: einer machte eine übung, eine welle oder kippe oder stemme Ompteda Sylvester u. Geyer (1900) 1, 291. 3 ) stütze, zu stemmen 3 a: …