Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 8 in 8 Wb.
- Sprachstufen
- 5 von 16
- Verweise rein
- 2
- Verweise raus
- 9
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSchlüsselbein
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Das Schlüsselbein , des -es, plur. die -e, eben daselbst, zwey Beine in Gestalt eines langen Lateinischen S, welche unte…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitSchlüsselbein
Goethe-Wörterbuch
Schlüsselbein abgekürzt ‘Schlüsselb.’ N8,347 paarig ausgebildeter Röhrenknochen des Schultergürtels (beim Menschen u bei…
- 19./20. Jh.
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modern
DialektSchlüsselbeinn.
Pfälzisches Wb.
Schlüssel-bein n. : wie schd., -bääⁿ , -bään, -beeⁿ , -baaⁿ, s. Bein [verbr.]. 's Sch. is gebroche [ LU-Opp ]. —
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SpezialSchlüsselbein
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Schlüs|sel|bein n. (-[e]s,-e) ‹anat› (Clavicula) cianaora (-res) f.
Verweisungsnetz
15 Knoten, 8 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schluesselbein
8 Bildungen · 8 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von schluesselbein 2 Komponenten
schluesselbein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
schluesselbein‑ als Erstglied (8 von 8)
schlüsselbeinader
DWB
schlüsselbeinader , f. ader in der gegend der schlüsselbeine; auch nur schlüsselader, s. d.
Schlüsselbeinblutader
Campe
Die Schlüsselbeinblutader , Mz. — n, s. Schlüsselbeinader .
schlüsselbeinbruch
DWB
schlüsselbeinbruch , m. das brechen und die gebrochene stelle des schlüsselbeins.
schlüsselbeingelenk
DWB
schlüsselbeingelenk , n. gelenk am schlüsselbein.
schlüsselbeingrube
DWB
schlüsselbeingrube , f. grube in der brust am schlüsselbein.
schlüsselbeinmuskel
DWB
schlüsselbeinmuskel , m. muskel am schlüsselbein Campe.
Schlüsselbeinschlagader
Campe
Die Schlüsselbeinschlagader , Mz. — n, s. Schlüsselbeinader .
schlüsselbeinverrenkung
DWB
schlüsselbeinverrenkung , f. das aussetzen des schlüsselbeins aus seiner gewöhnlichen lage und richtung Jacobsson 7, 243 .