Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schicklichkeit f.
schicklichkeit , f. zu dem vorhergehenden adj. gebildet, in entsprechender bedeutung; anders in älterer sprache, im sinne von ordnung, fügung: dispositio, schicklichkeit Diefenb. 186 b ; schicklichkeit des glucks, fatum 227 c ; darum he uth gades sciklicheit lep uth dem lande. quelle bei Schiller - Lübben 4, 87 a ; das sich fügen, nachgeben ( s. schicken 2): und so es der ganzen kilchhöre gefiele oder dem meerteil, so söllte man sy ( die bilder ) dennen thuon mit fuogen und schicklichkeit. Zwingli 2, 58 . die eigenschaft des passend, geeignet, tauglich, tüchtig seins bezeichnend ( vgl. schicke…