KöblerMhd
*drammen? , sw. V. nhd. drängen Hw.: s. drammen (2); vgl. mnd. drammen (1) E.: s. dram W.: nhd. DW2-
MeckWBN
Wossidia aframmen auszahlen: auf der Bank Geld aframmen Gü Güstrow@Bützow Bütz .
MNWB
andr·ammen
andrammen (s. an, adv.), swv. , wedder a. von neuem anfangen lärmend zu drängen, zu verlangen.
KöblerMnd
ane·drammen
anedrammen , sw. V. nhd. „andrammen“, von Neuem anfangen lärmend zu drängen bzw. zu verlangen E.: s. ane (2), drammen L.: MndHwb 1, 81 (andr…
DWB
ein·rammen
einrammen , dasselbe, dän. indramme: ich bin mit zwanzig hunderten auf dem damme gewesen, den sie nicht vermeiden können, habe dort junge zu…
Lexer
erk·rammen
er-krammen swv. zusammendrücken. part. erkrammet j.Tit. 661 alt. dr.
Adelung
gries·grammen
† Griesgrammen , verb. reg. neutr. welches das Hülfswort haben erfordert, aber im Hochdeutschen längst veraltet ist, vor Grimm mit den Zähne…
MWB
grise·grammen
grisegrammen swV. → grisgramen MWB 2 937,19;
Lexer
gris·grammen
gris-gramen , gris-grammen swv. ib. mit den zähnen ( wie malend ) knirschen, brummen, knurren Lanz. Serv. Gudr. Barl. Konr. ( Pantal. 1129 )…
MNWB
inrammen , swv. , einrammen, pâle i.
DWB
schram·men
schrammen , verb. 1 1) eine schramme machen, leicht verletzen, an der oberfläche ritzen, seltener von schwereren verwundungen. über etymolog…
DWB
stram·men
strammen , stremmen , vb. , auch strämmen, abgeleitet vom adj. stramm; mnl. strammen, stremmen, nl. stremmen, ähnlich im norw. stremja ' sic…
MNWB
° updrammen , swv. : ungestüm äußern, ( Part. Prät. :) „ Yowelck gylde was vorsammet. oͤr dynck vel do uppe drammet in der mester husen ” (C…
DWB
ver·grammen
vergrammen , verb. ergrimmen, in der schriftsprache nicht nachgewiesen, in den nd. mundarten weit verbreitet. zusammensetzung mit dem nd. gr…
DWB
ver·rammen
verrammen , verb. mittels eintreiben von pfählen, feststoszen der erde unzugänglich machen: bezeichnete das wort ( deposui ), dasz der codex…
KöblerMnd
vor·grammen
vorgrammen , sw. V. Vw.: s. vörgrāmen*
Idiotikon
Īsschrammen Band 9, Spalte 1619 Īsschrammen 9,1619