RhWB
raba·bel
Rababel , Pl. -əls Ess-Werden f.: scherzh. Ohrfeige.
Campe
rab·ack
† Das Raback , — es, Mz. — e , im N. D. ein altes klapperiges Gestell, ein alter wackeliger Schrank, ein altes verfallenes Haus
Campe
rab·acken
† Rabacken , v. ntr . mit haben , im N. D. rasseln, klappern, wie auch klopfen. D. Rabacken .
Campe
rab·ackern
† Rabackern , v. intrs . in Holstein, scharf traben. Schütze. D. Rabackern .
RhWB
raba·den
Rabaden (zu frz. rabat ‘Treibjagd’) rabā:də RRip in Sieg-Ittenb Pl. t.: lautes Benehmen, Unruhe; R. am Arsch han.
WWB
Rab ä tse f. zänkische, lebhafte Frau; Klatschbase ( Hal Bh).
WWB
rabat·teken
Rab ä tteken n. [ Ahs Stf Tek Mün Bek] 1. vorlautes, wildes, jungenhaftes Mädchen. — 2. unordentliche Frau ( Bek Vh ). — 3. eigensinnige Fra…
MeckWB
rabau·ster
Rabäuster m. unruhiger Junge GüGLant.
MeckWB
rabau·stern
rabäustern spuken (1939) Wa Klink .
MeckWB
rabäustrig dunkle, drohende Wolken bildend: dat süht rabäustrig ut (1929) Ro Dierh ; ... rebäustrig ... ebda.
Meyers
raba·gas
Rabagas (spr. -gáß), Held des gleichnamigen Lustspiels von Sardou, Typus eines politischen Strebers, der, Minister geworden, alle seine früh…
Meyers
Rabaissieren (franz., spr. -bäss-), niedriger stellen; im Preis herabsetzen; wohlfeiler werden; Rabaissement (spr. -bäss'māng), Preiserniedr…
Herder
Rabaissiren (—bäss—), frz.-deutsch, erniedrigen, im Preise herabsetzen, fallen; Rabaissement (—bäßmang), Herabsetzung im Preise.
Meyers
Rábaköz (spr. ráhbakös), magyar. Name der sich zwischen der Großen und Kleinen Raab im Ödenburger und Raaber Komitat hinziehenden, ebenen, t…
PfWB
Rabaljen-kor s. Rapaljenkor .
RhWB
Rabaljen-pack,
RhWB
rabaljern s. Rapalje.
RhWB
Raball-apfel -balapəl Geld-Schravelen , Klev-Goch m.: A.sorte.
MeckWB
rabalstern lärmen Mi Nachtr.
RhWBN
[Rabammelte lies zēkraba˙m.əltə-. ]
MeckWB
raban·del
Rabandel m. ein schlaflos umherwandelnder Mensch (1889) Schö Schlagsd ; Name des Räuberhauptmanns von Schö Lüdersdorf , wo er in einem nach …
PfWB
Rabanden-kores m. : ' lärmende Kinderschar ', Rabandekores (raˈbandə̩kōrəs) [ KB-Zell ]; Syn. s. Rackerbande .
MeckWB
rab·ank
Rabank f. langer Hobel mit Griff, Tischlergerät (1885) Wi Poel . Vgl. fürs Westfäl. Nd. Jb. 33, 107. Sass 11.
MNWB
raban·sche
° rabansche , m. ( Pl. -n ) : Störenfried, Unruhestifter ? (Zs. Nds. 1863, 216; doch vgl. eine abweichende Lesart Chr. d. d. St. 35, 1, 116 …
LW
raban·schen
rabanschen, die beim Heere plündernd umherziehenden Marodeurs.
RhWB
raban·sel
Rabansel -zəl , Pl. -ələ uWupp 1870 f.: verächtl. Frauenzimmer, das oberflächlich arbeitet.
MNWB
rab·ant
râbant , m. (flekt. -d- ): (Teil der Schiffstakelage:) an der Rah befestigtes Tau, „autempnile zona autempnis” (Voc. Strals. ed. Damme).
MeckWB
Rabant 1 m. Prügel, Schläge; in einer Rostocker Lehrlingsrolle der Goldschmiede von 1629 wird für lässige Arbeit angedroht 'Daß man zum Prüg…
MeckWB
Rabant 2 m. Brabanter Hengst (1885) Gü Gülz ; wahrscheinlicher zum Folg. als gekürztes Brabant.
DRW
raban·ten
rabanten, v. mit dem Rabant schlagen hat e.e. rath zwey knaben am pranger staͤupen, und den dritten, so stumm war, am nuß-baum rabanten lass…