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pläugen

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MeckWB
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

pläugen Präp.

Bd. 5, Sp. 481
Wossidia pläugen -ö- pflügen I. eigentlich; so in a. Spr.: 'van den dren hOeven, de he ploghende ys' (1385) UB. 20, 407; 'buredenest ... myt plugende, megende, messende' (1399) 23, 673; 'geplogt' (um ein neues Tief herzustellen; Ro Rostock@WarnemündeWarn 1423) Jb. 92, 120; vom eig. Baggern (mit 'Suwerkellen') unterschieden: 'plogen und kellen' (1582) 152; vgl. Plaug I 3 a; 'etlich stucken uth der heiden pluget' (1560) Tessin Boiz. 95b; 'auß der heiden gepfloget' (1584) 148b; arare 'plOegen' Chytr. 50; arvum 'ein Acker thor Saat geplOeget' 49; mod. z. B. in Ausdrücken für verschiedene Arten des Pflügens: egal pläugen gleichmäßig, so daß eine ebene Oberfläche entsteht MaMalchin@GnoienGnoi; hei pläugt Hasenlöcker (beim Herausspringen des Pfluges aus der Erde entstehende Vertiefungen) Ha Hagenow@RedefinRed; Gegenteil: ... Swiensrüggen RoRostock@KühlungsbornKühl; deip pläugen allgem.; neben flack pläugen auch gleichbedeutend flott oder flot pläugen (s. flot, Bd. 2, 1012) und schol pläugen im W, wo es bis SchöSchönberg@GrevesmühlenGrev aus Holstein hereinreicht; tau Saat pläugen Lu; LuLudwigslust@DömitzDöm; öft. 1. Sachliches a. die zum Pflügen mit dem gewöhnlichen, einseitig nach rechts wendenden Pfluge geeignetste Gestalt der Ackerfläche ist das langgestreckte Rechteck; deshalb wird beim Beginn des Pflügens zunächst diese Form geschaffen, indem ein etwa vorhandener Keil durch eine gerade Furche für nachträgliches Ümpläugen oder Utkählen abgeteilt und eine große Fläche durch Pflugfurchen in gleichartige 'Beete' zerlegt wird: Kaweln afdriben, wobei der Pflügende auf ein entfernteres, vorhandenes (z. B. Baum) oder künstlich gestecktes (Stange, bei trübem Wetter mit Strohwipen) Ziel lossteuert; die Kaweln werden von gleicher Breite (gewöhnlich drei Raud' breit) angelegt, damit sie dieselbe Arbeit und Arbeitszeit erfordern. Für das Pflügen des Rechtecks gibt es hinsichtlich Einsatz- und Abschlußstelle zwei Arten, nämlich 'den Acker entweder auseinander oder zusammen zu pflügen' Land. Ann. 1837, S. 573. Man kann erstens mit dem am Vorderende der rechten Längsseite eingesetzten Pflug hinpflügen, wobei eine alte Randfurche zugeschüttet wird, dann, ohne zu pflügen, den Pflug entlang der hinteren Querseite zur gegenüberliegenden (linken) Längsseite führen, an dieser herpflügen und mit dem vorn wieder quer nach der Ausgangsstelle geschleiften Pflug eine Furche links neben die erste legen usw.; dann ergibt sich im Mittelstreifen des Ackerstückes eine doppelte oder breite Furche, so daß, würde immer œwereins gepflügt, hier statt der erwünschten 'Rundung' schließlich eine Lunk (s. d., Bd. 4, 1018) entstünde, von welcher wegen Wegnahme des durchgeackerten Fruchtbodens, der Krume, nur wenig Ertrag zu erwarten wäre; man nennt das geschilderte Verfahren uteneinpläugen 'voneinanderpflügen' (HaHagenow@BelschBelsch) oder als Herangehen und Auflockern von den Rändern her bildl. uprawweln (Land. Ann. 1822, S. 50 Fußn.). Beginnt man aber zweitens mit dem Pflügen im Mittelstreifen, bei vorhandener alter Mittelfurche links von dieser, und legt nach der ersten Furche, jedesmal am Ende rechts umbiegend, die zweite rechts, die dritte links neben die erste usw. bis hin zu den hierbei entstehenden beiden Randfurchen, so bildet sich durch das anfängliche Übereinanderschlagen der vom Pflug umgelegten Erde ein erhöhter Mittelrücken; diese Pflugarbeit heißt daher uprüggen (ebda; 'Aufrücken' Eng. Landw. 3, 345) oder tauhoppläugen (HaHagenow@BelschBelsch). Zwar kann man bisweilen den entstandenen Rämel wieder wegägen (vgl. auch afrüggen, Bd. 1, 169), auch wohl eine störende Mittelfurche mit dem Pflug, indem man ihn auf die rechte Seite (mit dem Streichbrett) legt, nacheinander mit Erde von der einen und der andern Kante tauslöpen, in der Regel aber erfolgt der Ausgleich, indem man beim mehrmaligen Pflügen zwischen beiden Arten der Pflugarbeit abwechselt. Nach der herbstlichen Sträkfohr und der Dreischfohr folgen im nächsten Jahr meistens noch drei Fohren: die Brakfohr (Umbruch im Frühling; proscindere agrum 'brackplOegen' Chytr. 51), die schmal und trocken und genügend tief sein soll und als Grundlage aller folgenden besondere Sorgfalt verlangt, die Wenn'fohr (offringere 'wendefaren' ebda) oder das zweite Pflügen und als dritte die Saatfohr (tertiare 'thor Saat plOegen' ebda; vgl. Land. Ann. 1817, S. 234), die abschließende Furche vor dem Säen, die immer tausamenpläugt werden muß, was z. B. in dem regelmäßigen Wechsel erreicht werden kann, wenn man als Anfang der Reihe de Sträkfohr utenannerpläugt LuLudwigslust@BrunowBrun; zum Schluß werden die Wendestreifen an den Stirnseiten einschließlich der zu flachen Einsatzstellen des Pfluges quergepflügt; s. Anwenn' (Bd. 1, 399), Wenn', Vörjort, Kihrung; bei genügender Breite des Ackers kann bei den obengenannten Fohren auch zwischen dem Längs- und Querpflügen gewechselt werden, was die Fruchtbarkeit des Ackers vermehren soll: 'ins Kreuz gepflügt' Land. Ann. 1822, S. 50; nach Möglichkeit soll zeitlich zwischen diesen Fohren (Näheres s. Fohr1, Bd. 2, 1034) mindestens ein Monat liegen, in welchem der Ackerboden sich setzen und das Unkraut sich so weit entwickeln kann, daß die nächste Fohr es zu erfassen und zu vernichten vermag; doch werden die gewohnheitsmäßig feststehenden Zeitpunkte für die verschiedenen Acker- und Pflugarbeiten oft durch die Witterung verschoben: 'Marien (Marien Verkündigung oder Plaugmarien 25. März) kam ins Land, aber der Pflug konnte nicht zu Felde ziehen, denn noch immer war die Erde vom Frost erstarrt' Arch. Landesk. 1855, S. 244; über Einzelheiten, Abweichungen (z. B. Sträkfohr nach der Brakfohr) und die geeignetste Fohr für die Dungzufuhr s. Schum. Vieh. 111—141; vgl. Eng. Landw. 1, 56; 3, 326—46; 433 ff.; öft. wurde auf jedem Kawel mit zwei, selten mehr Pflügen, deren Furchentiefe und -breite gleich eingestellt sein mußte, hintereinander gepflügt; abgesehen vom Überwintern des Ackers auf rauher Furche wird jedesmal nach dem Pflügen geeggt, bisweilen erst nach vierzehn Tagen mit bewahrter rug' Fohr; vgl. ägen (Bd. 1, 227). Für flaches Pflügen vgl. falgen (Bd. 2, 783), afsträken (Bd. 1, 200), schellen oder ümschellen (mit dem Schellplaug oder Scheller); das Tiefpflügen wird als riten oder koliwatern bezeichnet entsprechend dem benutzten Gerät (Riter Kultivator); sträken heißt das Umstürzen der Winterstoppeln zur Sommersaat, aber auch ein weitläufiges Furchen des Ackers, wobei der Pflug Streifen alter Erde stehenläßt und nur mit der daneben ausgehobenen neuen überschüttet, was sowohl fehlerhaft als beabsichtigt (um Sandboden nicht zu sehr zu lockern, oder bei zu feuchtem Boden) sein kann. b. Sachbelege: 'im Herbste wird in hiesiger Gegend, wenn man nicht zu rechter Zeit mit dem Haken fertig werden kann, mit den Pferden gepflügt, diese Arbeit geschieht aber nicht mit 2, sondern mit 4 Pferden sowohl in der Sträkfurche als im Dresch' Land. Ann. 1819, S. 70; 'wir können sicher den Dreesch, die Strehk- und Saatfurche pflügen, wenn wir nur die Wendefurche haaken, alsdann erhält und behält unser leichter Boden mehr Festigkeit, und wird zuverlässig auch löhnigeres Getreide tragen' 1818, S. 283; als Bestellzeit für Wintergetreide wird Juni bis September angegeben, 'in welchem Zeitraum dem Acker seine drey Fahren ... gegeben werden sollten, wiewohl es sich an den mehrsten Orten damit weiter hinaus zieht' Eng. Landw. 3, 327; als äußerste Saattermine gelten hierbei Gallen (s. d., Bd. 3, 26) oder gar Martini (s. Marten, Bd. 4, 1125); zum Anfangstermin vgl. Beleg bei braken1 (Bd. 1, 1087), später vorverlegt, s. Brak2 I 1 (Bd. 1, 1082). Wie man öfters zur Wintersaat den Michaelistag wählt, so richtet man sich auch vielfach 'nach der zur Sommersaat vom 6ten bis 31sten May vestgesetzten Zeit' Eng. Landw. 3, 435; 'zu der Gerste, die nach dem Winterkorn folgt, erhält der Acker drei Furchen, nämlich im Herbst die Streckfahre, im April die Wendfahre und im Mai die Saatfahre' V. Thünen Hs.; Angaben über die aufeinander folgenden Maßnahmen des Beackerns: afsträken, eggen un tau Saat pläugen Lu; Lu Ludwigslust@DömitzDöm; ierst koliwatert, denn eggt, denn ümschellt, wedder eggt, denn meßt, denn ümpläugt Pa; PaParchim@SiggelkowSigg; 'in der Saatfahr beym Aufrücken bleibt der eigentliche Mittelrücken beynah zween Fuß breit ungeackert. Von beyden Seiten wird nemlich eine Furche aufgestürzt, die lose Erde fällt so aneinander, unter derselben aber bleibt sie unaufgelockert' Eng. Landw. 3, 345 f.; de letzt Rügg' wurd ut'nannerpläugt, dat is de Utpläug'fohr (1935) RoRostock@BentwischBentw; Mahnung, 'denen Eichen-Bäumen nicht zu nahe zu pflügen, sondern etwa 6 biß 8 Fueß vom Baum zu bleiben' (Holzord. 1702) Bär. Ges. 3, 1, 141; die 'Bülower (aus SchwSchwerin@BülowBül) und Badekower (aus dem heutigen SchwBadegow) Bauern' als leibeigene Untertanen 'pflügen sämmtlich 160 Quadratruten' (Dienstrolle um 1760) Monschr. 1788, Sp. 43; nach einer Amtsorder von 1728 sollen den Untertanen, 'wenn sie zu Hofe pflügen oder haaken', als tägliche Arbeit zugemessen werden 'in steinigem und zugequäkten ... Acker ... 90 bis 100 Quadratruten, in reinen Leim und Kleyacker ... 100—120, in Grand- u. Sandacker ... 150' Schum. Hak. 176 f.; zu hoch greift ein PachtContrakt um 1750, der 'versichert ..., daß die Unterthanen täglich im mürben Acker 200 Quadratruten und im Dreesch 150 Quadratruten haaken oder pflügen sollen' ebda 176; in andern meckl. Gegenden wird sogar gefordert, 'in der Braak' 180—187, 'in Stoppel- und mürben Acker' 203—240 Quadratruten zu pflügen ebda 175. 2. sprachlicher Niederschlag: bes. bei II; ferner im Tanzlied Gaus uppe Däl: willn haken un pläugen as anner Lüd' daun; im Schwanklied Dei Buer dei wull tau Acker gahn: As dei Buer von 't Pläugen köm, Begegent em sin Fru Liseken; sprw. Gallen (16. Okt.) möt för 'n Schauster un Snider pläugt warden Lu, erklärt Bd. 3, 26; all' dei scheiwen Bäken in Land Mäkelborg hett dei Düwel mit sin Großmudder pläugt Wo. Sa. (vgl. dieselbe Aussage von den einzelnen Flüssen Bd. 2, 617; Wo. Sag. 1, 172; 173); auch, wenn de See so hoch lopen deit (bei hohem Seegang), sagt der Seemann: dor hett de Düwel in plöögt RoRostock@RibnitzRibn; sinnbildlich für arbeiten überhaupt: Wenn eener noch sau flitig plögt Bri. 1, 184; ähnl. in bildl. Rdaa.: Ick har mit frömde Kalver pleugt Less. Hell. 55; wer mit Ossen pläugen will (sall), hett 'n Stock näurig Ratz. Mitt. 5, 59; (1905) Wa; im Vergleich: dee danzt as wenn de Buer pläugt (1887) HaHagenow@RedefinRed. II. übertragen: schon bei dem zur Reinigung der Gewässer dienenden 'Santpluch' (Plaug I 3 a) liegt insofern eine übertragene Bedeutung von 'plögen' vor, als nicht die tatsächliche Arbeitsweise, sondern nur die erzielte ähnliche Wirkung diese Tätigkeitsbezeichnung rechtfertigt; näher liegt der bildhafte Vergleich des das Wasser zerteilenden Schiffes mit dem den Ackerboden durchfurchenden Pflug: de Brigg' ... pläugt ehren Kurs Pld. Heim. 4, 59; den Weg, wur hei (der Dampfer) lang pläugt wier Neese Leb. 57; Subjekt des Satzes statt des Schiffes auch der mit diesem die Meere 'pflügende' Seemann: dee möt up See rümmer plögen RoRostock@DierhagenDierh; der hochbetagte Seemann hett sick olt un kolt up See plöögt ebda; so auch: Wi söll'n nu ... in dei Bülgen pleugen Less. Hell. 70; vgl. Pläuger großes Schiff; Urheber der als pläugen bezeichneten Bewegung, meist Gliedmaße des Menschen, durch die Präp. mit angeschlossen, worauf noch die bewegte Flüssigkeit oder Masse mittels in folgen kann (mit etwas in etwas herumrühren): dei hett 'n Ding (große Nase), dor kann 'n mit pläugen (1887) HaHagenow@RedefinRed; zum Kinde: du kannst ok woll all pläugen, ick mein œwer mit 'n Finger inne Botter ebda; vielf. als abweisende Antworten auf die anfechtbare Behauptung ick kann ok all pläugen: ja, mit 'n Finger inne Ossenschit WaWaren@MallinMall; ... in de Bottermelk Ha Hagenow@RedefinRed; ja, mit 'n Läpel in de Ätenschal MaMalchin@GielowGiel; vgl. Wo. V. 3, 1452; auch ohne mit: ja, in de Boddermelk RoRostock@RibnitzRibn; Unkel pläugt (geht, schlurft) midden in de Schit (Straßendreck, -schlamm) Dob; Präp. dörch hinter mit, z. B. vom beschwerlichen Schreiten im tiefen losen Sand: as hei mit forschen Schritten in de Middagshitt dörch den Strelitzer Sand pläugte Reut. 6, 207; der Schneider pläugt mit der Nadel und tadelt den Lehrling: wat hest dor wedder pläugt! Wa; der Acker bleibt bedeutungsmäßig Objekt der Tätigkeit in den folg. Belegen, die der Form nach meistens absoluten Wortgebrauch zeigen: Achter unsen Hus' Plöögt oll Vadder Krus' (der Maulwurf) ...; Plöögt den Slagg woll up un dal Wo. V. 1, 53 c; d; by em mestet de Lewark un plöögt de Ritworm vom untüchtigen Landwirt E. Boll Charakt. in Glob. 8, 273; up ein Stück pläugen (kœnen) einig sein, sich vertragen öft., so: blots mit Grotmaure kunn hei (der alte Onkel) gaut tosabn up ein Stück pleugen, denn sei geiw em ümmer recht Clas. 6a; dei beiden kœnen nich tausamen up ein Stück pläugen HaHagenow@LankLank; Hoort; dei beid' pläugen ne gaud' Fohr tauhop führen eine gute Ehe, doch auch ironisch von zwei gleichermaßen trägen und untüchtigen Ehepartnern MaMalchin@Groß MethlingGMethl; coire: dei pläugt nich tau Saat vom kinderlosen Ehemann (1887) HaHagenow@RedefinRed. III. Weitere Zss.: af-, an-, üm-, unner-, utpläugen. — Mnd. plgen. — Br. Wb. 3, 340; 6, 236; Dä. 353b; Da. 158a; Kü. 2, 555; Me. 3, 1068; Schu. 25.
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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit plaeugen

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Zerlegung von plaeugen 2 Komponenten

pla+eugen

plaeugen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

Ableitungen von plaeugen (1 von 1)

bepläugen

MeckWB

bepläugen bepflügen, die Kartoffelreihen, neuerdings anstatt des früheren Behäufelns ( s. behüpen ).