Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
neckerei f.
neckerei , f. das anhaltende und wiederholte necken in boshafter, mutwilliger, schadenfroher oder blosz harmloser, scherzhafter absicht: anders zu verfahren, würde allerdings einer neckerei ähnlicher gesehen haben, als einem angriffe von ernstlichen folgen. Lessing 8, 325 ; er erinnert sich, dasz er wirklich schon des B. sohn genannt worden und es damals für eine neckerei gehalten. Schiller 15, 2, 403 ; auch dasz Wilhelm einen tiefen unwillen ... über die neckerei der menschen und des schicksals zeigt, finde ich sehr gegründet. an Göthe 178 (2, 82); aber sie hätten doch bedenken sollen, dasz d…