Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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nhd. bis Lex. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschmutscheinm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
mutschein , m. bescheinigung, dasz ein lehen gemutet worden sei; bergmännisch das die mutung enthaltende gesuch und die …
-
18./19. Jh.
Goethe-ZeitMutschein
Goethe-Wörterbuch
Mutschein -th- zu ‘muten’; für (rechtssprachl) Mutbescheid: urkundliche Bestätigung der Vererbbarkeit eines Lehnsgutes; …
- 19./20. Jh.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit mutschein
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Ableitung von mutschein 2 Analysen
mutsche + -in
mutschein leitet sich vom Lemma mutsche ab mit Suffix -in.
Alternativen: mutsch+-e+-in
Zerlegung von mutschein 2 Komponenten
mutschein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Keine Komposita gefunden — mutschein kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.