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Musēum

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Musēum

Bd. 14, Sp. 299
Musēum (v. griech. musa, Muse), ursprünglich ein Musentempel; dann überhaupt ein den Musen, d. h. der Gelehrsamkeit, den Wissenschaften und Künsten, geweihter Ort etc. Das bedeutendste und wichtigste M. des Altertums im letztern Sinne war das zu Alexandria, als dessen Stifter gewöhnlich Ptolemäos Philadelphos (285–247 v. Chr.) genannt wird. Es umfaßte eine Halle zum Herumwandeln, eine andre zum Sitzen und einen großen Bau, worin sich der Speisesaal der am M. angestellten Gelehrten befand. Diese wurden auf Staatskosten unterhalten, um ungestört ihren wissenschaftlichen Bestrebungen leben zu können. Ihre Tätigkeit war eine vorherrschend philologische; aber auch Poesie wurde geübt und für die Medizin und die sogen. exakten Wissenschaften ein fruchtbarer Boden gewonnen. Die größte Blüte der Anstalt fällt in die Zeiten der Ptolemäer; aber auch unter der römischen Herrschaft blieb sie in Wirksamkeit. Der römische Kaiser Claudius fügte ein zweites M. zu gleichem Zweck hinzu und benannte es nach sich. Mit dem M. war die große alexandrinische Bibliothek verbunden, die schon zur Zeit Ptolemäos' II. 400,000 Rollen umfaßte; im alexandrinischen Krieg gegen Cäsar ging sie in Flammen auf. Vgl. Parthey, Das alexandrinische M. (Berl. 1838); Klippel, Über das alexandrinische M. (Götting. 1838). Andre berühmte Museen waren zu Pergamon, Antiochia und Konstantinopel. Seit dem Ende des Mittelalters bezeichnete man mit dem Ausdruck M. im weitern Sinn eine in einem besonders dazu errichteten Gebäude zur Ansicht auf gestellte Sammlung seltener und interessanter Gegenstände aus dem Gebiete der Naturgeschichte oder der Künste; später verstand man darunter ein Gebäude zur Aufbewahrung von Kunstdenkmälern, bis in der Neuzeit das Wort M. für Kunst- und wissenschaftliche Sammlungen jeglicher Art angewendet wird. Es gibt anatomische, landwirtschaftliche, mineralogische, botanische, zoologische, geologische, naturhistorische, ethnologische (Museen für Völkerkunde), physikalische, historische, prähistorische, hygienische, Waffen-, Volkstrachten- u. a. Museen, in denen die Geschichte und das System jeder Wissenschaft durch Naturerzeugnisse, Präparate oder Kunstprodukte veranschaulicht wird. Sammlungen dieser Art befinden sich in den meisten Großstädten und sind regelmäßig mit den Hochschulen verbunden. Neben diesen wissenschaftlichen Museen bilden die Kunstmuseen, die sich wieder in solche für höhere Kunst (Malerei, Plastik) und in solche für das Kunstgewerbe teilen, eine besondere Gruppe (vgl. Kunstgewerbemuseum). Endlich gibt es Museen, die der Aufbewahrung von Werken einzelner Meister dienen (Thorwaldsen-M. in Kopenhagen, Rauch-M. in Berlin, Ingres-M. in Montauban, Rietschel- und Schilling-M. in Dresden), und solche, die ihren Namen von ihren Stiftern tragen (Städelsches Kunstinstitut in Frankfurt a. M., Suermondt-M. in Aachen, Wallraf-Richartz-M. in Köln). Die ersten Kunst museen wurden in Florenz angelegt. Man ging von Münz- und Gemmensammlungen aus, deren erste die Familie Este bildete; dann sammelte man Büsten und schmückte damit Bibliotheken und Säle, während man andre Bildwerke in geräumigen Hallen und offenen Höfen aufstellte. Das berühmteste Lokal dieser Art war die Villa Borghese (s. d.) vor der Porta del Popolo in Rom. Dann stellte man in Museen überhaupt Kunstgegenstände des Altertums auf, Gemälde, Bildwerke etc., und vereinigte sie auch wohl mit Kunstgegenständen der neuern Zeit. Cosimo I. von Medici gründete mehrere bedeutende Sammlungen, unter denen das Florentiner M. den berühmtesten Namen gewann. In Rom gehen die Museen im Vatikan (s. d.) auf Julius II. zurück. In Italien des 16. Jahrh. wurden vornehmlich Antiken (griechische, römische, ägyptische und etruskische) gesammelt. Gemälde und Handzeichnungen traten erst später hinzu. Die Museen des Vatikans und des Kapitols und das Museo nazionale sind die umfangreichsten Roms. In bezug auf Mannigfaltigkeit und Universalität stehen ihnen zur Seite das Louvre (s. d.) in Paris, das seit dem Ende des 18. Jahrh. Kunstzwecken eingeräumt wurde und zur Zeit Napoleons I. unter dem Namen Musée Napoléon aus allen Ländern zusammengeraubte Kunstschätze enthielt, das Britische M. (s. d.) in London, die königlichen Museen in Berlin (s. d., S. 695), die Eremitage (s. d.) in Petersburg und die kaiserlichen Hofmuseen in Wien (s. d.). In Rom befinden sich außer den genannten noch ein M. im Lateran (s. d.), eine staatliche Gemäldegalerie im Palazzo Corsini und zahlreiche Kunstsammlungen in Privatpalästen und Villen (s. die einzelnen Namen). Die älteste von ihnen ist das M. Kircherianum, von Kircher begründet, im Jesuitenkollegium. Von den übrigen Museen Italiens sind hervorzuheben: das Museo nazionale (früher Museo borbonico) in Neapel (mit den Ergebnissen der Ausgrabungen in den verschütteten Vesuvstädten), die Kunstsammlungen in den Uffizien, im Palazzo Pitti, in der Akademie und im Museo nazionale (Bargello) in Florenz, die Brera, das Museo Poldi-Pezzoli und das archäologische und städtische Museum im Castello zu Mailand, die Sammlung der Akademie und das Museo Correr in Venedig, ferner die Kunstsammlungen in Turin, Verona, Brescia, Genua (Palazzo Rosso), Bologna (Pinakothek) und Palermo. Frankreich besitzt außerhalb von Paris, wo noch das Luxembourg-Museum, das Museum der Stadt Paris im sogen. Petit Palais und das Musée Cluny zu nennen sind, gegen 250 (meist städtische oder von wissenschaftlichen Gesellschaften gegründete) Museen. Die bedeutendsten sind die in Bordeaux, Chantilly, Dijon, Lille, Lyon, Marseille, Montpellier, Nantes, Rouen, St.-Germain, Valenciennes, Versailles (historisches M.). Vgl. Gonse, Les chefs d'œuvre des musées de France (Par. 1900 u. 1904). Von den Museen in Großbritannien und Irland ist das in Oxford das älteste (1679 von Elias Ashmole gestiftet). Kunstsammler in großem Maßstab war schon Karl I., doch wurden seine Sammlungen nach dem Tode zerstreut. In London sind außer dem Britischen M. noch die Nationalgalerie, die nationale Porträtgalerie, das Viktoria und Albert-M. (früher South Kensington-M.), das Wallacemuseum und die Tategalerie zu nennen. Außerdem gibt es noch öffentliche Museen in Hamptoncourt (Schloß), Dulwich, Edinburg, Glasgow, Manchester, Liverpool, Cambridge, Dublin u. a. O. Vgl. Murray, Museums, their history and their use (Lond. 1905, 3 Bde.). Die Mehrzahl der englischen Kunstsammlungen ist jedoch in Privatbesitz. Besonders reich an Museen sind auch Belgien (Brüssel, Antwerpen, Gent, Brügge. Lüttich) und Holland (Amsterdam, Rotterdam, Haag, Haarlem, Utrecht, Leiden). In Österreich-Ungarn bildet Wien den Mittelpunkt mit zahlreichen öffentlichen und Privatgalerien. Daneben kommen noch Budapest (M. der bildenden Künste), Prag, Krakau, Brünn, Graz, Hermannstadt, Innsbruck, Linz, Reichenberg in Betracht. Vgl. »Handbuch der Kunstpflege in Österreich« (3. Aufl., Wien 1902). Die bedeutendsten Museen der Schweiz befinden sich in Basel, Bern, Genf und Zürich (Schweizerisches Landesmuseum). Öffentliche Museen gibt es auch in Spanien (Madrid, Valencia, Sevilla, Granada). Schweden (Stockholm, Gotenburg), Norwegen (Christiania) und Dänemark (Kopenhagen). Die an Museen reichsten Städte Deutschlands sind nächst Berlin Dresden und München. Im ganzen besitzt Deutschland gegen 210 Museen (d. h. öffentliche Kunstsammlungen jeglicher Art), teils den Staaten oder den Landesfürsten gehörig, teils städtische oder von Provinzialverbänden und Privatvereinen gegründete, unter denen die in Aachen, Augsburg, Braunschweig, Bremen, Breslau, Darmstadt, Dessau, Düsseldorf, Frankfurt a. M., Gotha, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Kassel, Köln, Königsberg, Leipzig, Magdeburg, Mainz (Römisch-Germanisches Zentralmuseum), Nürnberg (Germanisches Nationalmuseum), Oldenburg, Schwerin, Stuttgart, Trier und Weimar die bedeutendsten sind. Vgl. das von der Generalverwaltung der königlichen Museen zu Berlin herausgegebene »Kunsthandbuch für Deutschland« (6. Aufl., bearbeitet von M. Creutz, Berl. 1904). In den Vereinigten Staaten von Nordamerika gibt es auch eine Anzahl meist aus Privatmitteln gegründeter Kunstsammlungen, von denen besonders diejenigen in Boston (M. of fine arts und Mrs. Gardner-M.), Chicago, Cincinnati, New York (Metropolitan M. of art), Philadelphia und Washington (National M.) zu nennen sind. – Seit 1904 erscheint in Berlin eine Zeitschrift für Verwaltung und Technik öffentlicher und privater Sammlungen u. d. T.: »Museumskunde« (hrsg. von Koetschau). Vgl. auch Kunstwissenschaft (S. 821); Furtwängler, Über Kunstsammlungen in alter und neuer Zeit (Münch. 1899); »Die Museen als Volksbildungsstätten« (»Schriften der Zentralstelle für Arbeiterwohlfahrtseinrichtungen«, Nr. 25, Berl. 1904). M. ist auch der Name von Lesegesellschaften u. dgl. sowie Titel von Sammelwerken und Zeitschriften. In der Literaturgeschichte bekannt ist das »Deutsche M.« (Leipz. 1776–88, 26 Bde., hrsg. von Dohm und Boie. fortgeführt als »Neues deutsches M.«, das. 1789–91, 4 Bde.), die unter gleichem Titel von Prutz 1851 (mit Wolfsohn) begründete Wochenschrift, die jener bis 1866, sodann bis 1867 K. Frenzel herausgab, das »Attische M.« von Wieland (1796 ff.), das 1833 von Welcker begründete »Rheinische M. für Philologie« (jetzt hrsg. von Ribbeck und Bücheler).
9243 Zeichen · 171 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Museumn.

    Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer) · +9 Parallelbelege

    Museum n. ‘Sammlung von künstlerischen, wissenschaftlichen und technischen Gegenständen aus Vergangenheit und Gegenwart,…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Museum

    Goethe-Wörterbuch

    Museum auch Musä-; oft lat flekt; abgekürzt ‘Mus.’ GWB GT4 1 ,414,11 , ‘M.’ (in ‘G.H.M.’ für: Großherzogliches Museum) G…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Museum

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Museum , griech.-lat., der Musentempel; in Alexandrien der Ort, wo die Bibliothek aufgestellt war; seit dem 15. Jahrh. w…

  4. modern
    Dialekt
    Museum

    Rheinisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Museum muzē:um u. -zē:əm [Rip, SNfrk auch -zę·i.um, –zę·i.əm ]  Sg. t. n.: 1. nach dem Nhd. — 2. übertr. verächtl. al…

  5. Spezial
    museum

    Ladinisch-Deutsch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    museum [mu·sę̄·um] m. (-s) Museum n. ◆ museum alaleria Freilichtmuseum n.; volkskundliche Museumsanlage im Freien; museu…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit museum

56 Bildungen · 34 Erstglied · 22 Zweitglied · 0 Ableitungen

museum‑ als Erstglied (30 von 34)

Museumsakte

GWB

museum·s·akte

Museumsakte pl; für die (jeweils auf ein Kalenderjahr bezogenen) Verwaltungsunterlagen der wiss Institute in Jena (mit dem Originaltitel ‘Ac…

Museumsangelegenheit

GWB

museum·s·angelegenheit

Museumsangelegenheit auch Getrennt- od Bindestrichschr, ‘Museen Angelegenheit’ GWB T5,150,5 a die wiss Institute in Jena betreffende Geschäf…

Museumsangestellte

GWB

museum·s·angestellte

Museumsangestellte pl, ‘Bibliotheks- und Museumsangestellte’: bei der Jenaer Schloßbibliothek u den dortigen wiss Instituten arbeitende, mit…

Museumsarbeit

GWB

museum·s·arbeit

Museumsarbeit für die Neuordnung der einzelnen Kabinette der wiss Institute in Jena; pl Die Museums Arbeiten besehn GWB GT3 1 ,492,14 v 19.1…

Museumsbericht

GWB

museum·s·bericht

Museumsbericht auch Bindestrichschr (mit u ohne Fugen-s), ‘Museen Bericht’ GWB B29,142,13 jährlich vorzulegende Darstellung über Verwaltung …

Museumsbilanz

GWB

museum·s·bilanz

Museumsbilanz -bilance Auflistung von Rechnungsposten der wiss Institute in Jena, als Teil eines jährlich abzuliefernden Berichts GWB T6,194…

Museumsbild

GWB

museum·s·bild

Museumsbild Gemälde in der großherzoglichen Kunstsammlung im Jägerhaus GWB 53,409,22 Bericht üb Bilderrestauration in Weim Elke Dreisbach E.…

Museumsdiener

GWB

museum·s·diener

Museumsdiener mit untergeordneten Arbeiten in den wiss Instituten zu Jena betraute männliche Person; auch ‘Bibliotheks- und Museumsdiener’; …

Museumsetat

GWB

museum·s·etat

Museumsetat auch Bindestrich- od Getrenntschr, ‘Museen-Etat’ GWB T6,220,25 a Haushaltsplan für die wiss Institute in Jena, Rahmenvorgabe für…

Museumsexpedition

GWB

museum·s·expedition

Museumsexpedition briefliche, die wiss Institute in Jena betreffende Mitteilung; pl GWB T8,153,21 v 5.1.22 Elke Dreisbach E.D.

Museumsgebäude

GWB

museum·s·gebaeude

Museumsgebäude für den Bau des Kapitolinischen Museums in Rom; in bildkünstlerischer Darstellung GWB 49 1 ,425,12 Üb:WeimPinakothek Elke Dre…

Museumsgeschäft

GWB

museum·s·geschaeft

Museumsgeschäft ‘Museen-Geschäfte’ GWB T6,219,26 a zu erledigende (Verwaltungs-)Aufgaben für die wiss Einrichtungen in Jena; im kollektiven …

Museumsgesellschaft

GWB

museum·s·gesellschaft

Museumsgesellschaft auch Bindestrichschr 1 Trägerverein einer musealen Einrichtung; als Körperschaft od für die dazugehörenden Personen a ‘P…

Museumskabinett

GWB

museum·s·kabinett

Museumskabinett für die Mineraliensammlung der „Gesellschaft des Vaterländischen Museums in Böhmen” Betrachtungen über das Unternehmen, das …

Museumskasse

GWB

museum·s·kasse

Museumskasse Gen Sg schwach flekt ‘Museums Cassen’ GWB GT4 1 ,414,1 ; frühester Beleg 1805 a öffentliche, zweckbestimmte Gelder für die seit…

Museumskommission

GWB

museum·s·kommission

Museumskommission den Jenaer wiss Einrichtungen vorgesetzte, von Goethe u ChGVoigt als ‘Oberaufsicht’ vertretene u dem (Groß-)Herzog von Sac…

Museumskunde

Meyers

museum·s·kunde

Museumskunde ( Museenkunde ), s. Kunstwissenschaft , S. 821, und Museum (am Schluß).

Museumsleiter

GWB

museum·s·leiter

Museumsleiter Aufseher, Kustos der Jenaer wiss Kabinette; titulierend Dem M. Färber liegt..die Sorge für äußere Ordnung und Reinlichkeit in …

Museumsrechnung

GWB

museum·s·rechnung

Museumsrechnung auch Bindestrich- od Getrenntschr (zT ohne Fugen-s); ‘Museen-Rechnung’ GWB T6,128,2 Auflistung von Einnahmen u Ausgaben im Z…

Museumssache

GWB

museum·s·sache

Museumssache einmal Bindestrichschr die musealen Einrichtungen in Weimar u Jena betreffende Angelegenheit; meist pl in der Vbdg ‘Bibliotheks…

Museumsschlüssel

GWB

museum·s·schluessel

Museumsschlüssel Schlüssel für die Gemäldegalerie im Jägerhaus Den vordern M. an Demoiselle Seidler GWB T12,161,7 v 3.12.29 T11,95,17 v 9.8.…

Museumsschreiber

GWB

museum·s·schreiber

Museumsschreiber auch Bindestrich- od Getrenntschr (einmal ohne Fugen-s); abgekürzt vereinzelt ‘Museumsschr.’, ‘Mus.Schreiber’; ‘Mus.Schrb.’…

Museumstreppe

GWB

museum·s·treppe

Museumstreppe Aufgang zu den im Jenaer Schloßbezirk untergebrachten wiss Instituten die Reparatur der M. in Jena betr. ..Herstellung des Tre…

museum als Zweitglied (22 von 22)

Freilichtmuseum

RDWB1

Freilichtmuseum n музей под открытым небом

Heimatmuseum

RDWB1

Heimatmuseum n (kein Bezug zu "родина") краеведческий музей

Bibliotheksmuseum

GWB

bibliothek·s·museum

Bibliotheksmuseum auch Getrennt- u Bindestrichschreibung für die in der Weim Bibliothek befindl Kunstsammlungen für das Bibliothecks Museum …

British Museum

Herder

British Museum (Britisches Museum), die größte Sammlung von Büchern, Schriften. Alterthümern, Kunstwerken und Naturaliensammlung, die auf de…

gewerbemuseum

DWB

gewerbe·museum

gewerbemuseum , n. : gewerbemuseum die ... für ständige ausstellungen von gewerbe- und industrieprodukten errichteten gebäude. Lueger 4, 647…

Kunstmuseum

GWB

kunst·museum

Kunstmuseum Bindestrichschr Räumlichkeit zur Aufbewahrung u Präsentation einer Kunstsammlung A(FfA I 27,915,24) CarlAug [Aug 20] Syn GWB Kun…

Lesemuseum

GWB

lese·museum

Lesemuseum Lesehalle, Gesellschaftsraum zur Zeitungs- u Zeitschriftenlektüre 1) Eröffnung des Weimarischen Lese-Museums GWB 42 1 ,335 Epoch …

Nationalmuseum

GWB

national·museum

Nationalmuseum für das 1818 in Prag gegründete „Vaterländische Museum in Böhmen” (Vlastenecké muzeum v Čechách) GWB B37,170,20 Ges vaterl Mu…

Naturmuseum

GWB

natur·museum

Naturmuseum für die Naturaliensammlung der Stiftung Senckenberg in Frankfurt am Main GWB 34 1 ,126,11 KuARheinMain Bernd Hamacher B.H.

zeugmuseum

DWB

zeug·museum

-museum , n. , das in ein museum umgestaltete Berliner zeughaus: v . Alten hdb. f. heer u. flotte 1, 494 ;