Meyers
Krupanj , Flecken im Königreich Serbien, Kreis Podrinje, am Flüßchen Tschadjawitza, Sitz des Radjewaer Bezirkshauptmanns, mit 880 Einw. Die …
WWB
Krūp-an-mī Duftwasser 4711 ( Stf Me).
MeckWB
Krupbäuk f. 'Kriechbuche', s. -bom. Abb. Meckl. 5, 87; 14, 12.
MeckWB
krup·boehn
Krupbœhn m. niedriger Boden, auf dem man nicht aufrecht stehen kann.
MeckWB
krup·bohn
Krupbohn f. Kriechbohne, phaseolus nanus E. Krüg. 59; E. Boll Hs.; auch Krüper. Br. Wb. 2, 887; Dä. 259 a ; Da. 119 a ; Kü. 2, 210; Me. 3, 3…
Meyers
krup·bohne
Krupbohne , s. Bohne .
MeckWB
krup·bom
Krupbom m. Baum, durch dessen geteilten, oberhalb wieder zusammengewachsenen Stamm man zur Heilung verschiedener Gebrechen hindurchkroch; Wo…
WWB
krup·bone
Krūp-bō²ne f. [verstr.] Kriech-, Buschbohne. ⟨ ›Krūp‹- [ Min Lem], sonst Krup -, „Krup“- ⟩
MeckWB
krup·dannen
Krupdannen Pl. f. engstehender junger Tannenbestand, der noch nicht durchgeforstet ist Ro Röv .
WWB
krup·ding
Krūp-ding n. sehr kleine Kammer, Ecke ( WmWb ).
WWB
Krūp-duᵉr-den-Tūn m. [verstr.] 1. Gundelrebe, Gundermann (Glechoma hederacea). — 2. Giersch (Aegopodium podagraria). — 3. kriechender Hahnen…
WWB
krup·eakstere
Krūp-eªkstere f. Großer Würger ( Sos SchmB ).
WWB
krup·e·arwete
Krūp-eªrwete f. [verstr.] Erbse (Pisum sativum), niedrig wachsende Erbsensorte.
MeckWB
krup·eck
Krupeck f. verschwiegener Winkel, der von Liebespaaren aufgesucht wird: in de Krupeck gew 't ümmer 'n Smackerdauz (Kuß) Wo. Sa.
MeckWB
krup·eik
Krupeik f. Eiche, durch deren Stamm man hindurchkriechen kann, s. -bom; Abb. Meckl. 2, 104 f.; 8, 102; den Krupeiken wurde Heilkraft gegen G…
KöblerMhd
kru·pel
krupel , st. M. Vw.: s. krüpel
MNWB
kru·pen
krûpen ( kruepen, ° cruben [Rooth Brev. 27 und 66]), krêpen (kreipen, kreppen), stv. (3. Sing. Präs. krüpt krüppet krûpet ; Prät. krôp [croe…
MNWB
krup·ent
krûpent, n. , Kriechen, mühsame Fortbewegung .
Meyers
krup·erbse
Kruperbse , s. Erbse .
WWB
krup·e·rie
Krūperīe f. [verstr.] 1. untertäniges Verhalten. — 2. Durcheinander, Gewimmel, Gezappel ( Höx Sb). ⟨ Vokalismus: ›ū‹ u. ›ǖ‹ ⟩
ElsWB
Krupfanglis Fangspiel, wobei man sich durch Niederkauern (frz. croupe ) vor dem Gefangenwerden sichern kann Obhergh.
DWB
krupfe , krüpfe , f. krippe: ein stall ( Christi geburtsstätte ), habende ein krupf, in ein felsen gebauwen, als man da gwonlichen krupfen m…
Lexer
krup·fei
krupfei stm. BMZ ein satter hahn Ga. 2. 416,254. zu Neidh. s. 185 ;
DWB
krup·fel
krupfel , m. knorpel? naskrupfel nasenknorpel mhd. wb. 3, 148 b , 42; im Schmeller 1, 461 , der benutzten quelle, steht aber nascruppel.
ElsWB
krup·fer
Krupfer [Krùpfər Horbg. ] m. an einer Stange befestigte Mistgabel mit krummen Zinken, dient dazu den Samen unter den Boden zu bringen und au…
WWB
krup·gat
Krūp-gat n. Kind, das überall hinkriecht ( WmWb ).
WWB
krup·gereide
Krūp-ge-reide n. niedrig wachsende Pflanzen, dicht am Boden wachsendes Unkraut ( WmWb ).
MeckWB
Kruphauhn -o- n. Huhn mit kurzen Beinen Ha Lübth ; Zwerghuhn, gallus pumilio Schill. Kr. 3, 14; Monschr. 4, 336; Dim. 'KruphOeneken' Chytr. …
MeckWB
krup·hausten
Kruphausten m. Keuchhusten Ma GHelle ; Syn. Kropphausten.
WWB
krup·heide
Krūp-heide f. [Stf] 1. Heidekraut, bes. die Glockenheide (Erica tetralix). — 2. Besenheide (Calluna vulgaris).