Hauptquelle · Köbler Mnd. Wörterbuch
hilde Adv.
hilde , Adv.
- nhd.
- heftig, eilig, hastig, arbeitsreich
- Hw.:
- s. hilde (2)
- E.:
- s. hilde (2)
- L.:
- MndHwb 2, 306 (hilde)
- Son.:
- hille jünger
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hilde , Adv.
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Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege
hilde , Adv. nhd. heftig, eilig, hastig, arbeitsreich Hw.: s. hilde (2) E.: s. hilde (2) L.: MndHwb 2, 306 (hilde) Son.:…
Nachträge (Rheinisch) · +2 Parallelbelege
Hilde hil Ess-Karnap f.: Scheunenraum neben der Tenne; vgl. mnd. hilde, hille.
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Wortbildung
61 Bildungen · 59 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Herder
Hildebert , Erzbischof von Tours (Tuhr) u. ausgezeichneter lat. Dichter, geb. 1057 zu Lavardin, wurde Bischof zu Mans, wo er den Bau der Kat…
KöblerAe
hildeblāc , Adj. nhd. im Kampf glänzend, tödlich verwundet E.: s. hild, blāc L.: Hall/Meritt 182b
Adelung
Hildebrand , ein alter Deutscher Vor- und Zunahme des männlichen Geschlechtes. Die erste Hälfte ist das Longobard. Hilde, Huld, Anmuth, oder…
Idiotikon
Hildebrand N. Band 5, Spalte 679 Hildebrand N. 5,679
DWBQVZ
--- gesammelte aufsätze und vorträge zur deutschen philologie und zum deutschen unterricht. Leipzig 1890 . ---
DWB
hildebrandsgriff , m. : ich darf nicht wol gedenken was seltzame stücke und Hildebrandsgrieffe ich habe lernen und verrichten müssen, in dem…
Meyers
Hildebrandslied , Bruchstück eines im 8. Jahrh. verfaßten Heldengedichts von Hildebrand und Hadubrant, in alliterierenden Versen (Stabreimen…
DWB
hildebrandsstreich , m. : braucht vor dem man Hildenbrantsstreich, siben klafter inn die erd, braucht des Ecken eckhaw, des Laurins zwerkzug…
Meyers
Hildebrandt , 1) Theodor , Maler, geb. 2. Juli 1804 in Stettin, gest. 29 Sept. 1874 in Düsseldorf, wurde 1820 Schüler der Berliner Akademie …
DWBQVZ
Hildebrandt, Adolf Matthias *1844 Mieste/Altmark †1918 Berlin.
DWBQVZ
--- die luftschiffahrt nach ihrer geschichtlichen und gegenwärtigen entwicklung. München u. Berlin 1907 . ---
DWBQVZ
Hildebrandt, Ed. s. Kossak, Ernst reise.
DWBQVZ
Hildebrand, Wolfg. kaiserl. notar von Gebesee.
BMZ
Hildebrant n. pr. waffenmeister Dietrichs von Bern. meister Hildebrands vrou Uote W. Wh. 439,16. vgl. hilt.
LothWB
Hilbe-dritsche u. Hilde-britsch Ri. dasselbe wie Dilpe-datsch s. d.
KöblerAe
hildecalla , sw. M. (n) nhd. „Kampfprüfer“, Kriegsherold E.: s. hild, *calla L.: Hh 43
KöblerAe
hildedéor , Adj. nhd. kühn, tapfer E.: s. hild, déor (2) L.: Hall/Meritt 182b
KöblerAe
hildefrōfor , st. F. (ō) nhd. „Trost in der Schlacht“, Schwert E.: s. hild, frōfor L.: Lehnert 113b, Obst/Schleburg 313a
Meyers
Hildegaersberch (spr. hildegārs-), Willem van , niederländ. Dichter, geb. um 1350 in Hildegaarsberg bei Rotterdam, gest. 1408 oder 1409, war…
SHW
Hildegard Band 3, Spalte 481-482
Herder
Hildegardis, St. , geb. 1098 zu Böckelheim in der ehemaligen Grafschaft Sponheim, wurde Nonne in Disibodenberg in Zweibrücken, Aebtissin, st…
DWBQVZ
Hildegard v. Bingen *1098 Burg Böckelheim/Nahe †1179 Rupertsberg b. Bingen.
Meyers
Hildegunde , die Verlobte Walters von Aquitanien.
LW
hilde, hille, eifrig, rasch, geschäftig.
LW
hilde (hille, helde), f. Pferderaufe; der Ort über den Viehställen, auch dem Gesinde als Schlafstätte dienend.
KöblerAe
hildeléoma , sw. M. (n) nhd. Schwert, Schlachtlicht (Schwertname) E.: s. hild, léoma L.: Hall/Meritt 183a, Lehnert 113b
KöblerAe
hildeléoþ , st. N. (a) nhd. Schlachtgesang, Kriegslied E.: s. hild, léoþ L.: Hall/Meritt 183a, Lehnert 113b
WWB
Hilden-balke m. [verstr.] senkrechtes, etwa armdickes Holz zwischen Kuhstall und Deele (Frbg.); Balken, der den Dachraum vom Stall trennt.
MNWB
hildenbôm Querbaum an der Raufe.
KöblerMnd
hildenbōm , M. nhd. Querbaum an der Raufe E.: s. hilde (1), bōm L.: MndHwb 2, 306 (hildenbôm)
KöblerMnd
gehilde , N. Vw.: s. gehilte L.: Lü 113a (gehilde)
KöblerMnd
gehilde , N. Vw.: s. gehilte L.: Lü 113a (gehilde)