DWB
graeber·abteilung
gräberabteilung Herm. Schmid ges. schr. 2 17, 158 ;
DWB
graeber·acker
-acker Apherdianus tyrocinium (1581) 179 ; Blunck werdendes volk (1935) 94 ;
DWB
graeber·allee
-allee Justi Winckelmann (1866) 2, 1, 388 ;
Meyers
graeber·berg
Gräberberg , s. Riesengebirge .
DWB
graeber·beziehung
-beziehung ebda 60;
DWB
graeber·bezug
-bezug : grabesbezug Ed. Gerhard akad. abhandl. (1866) 2, 96 ;
RhWB
graeber·blume
Gräber-blume -blū:m Trier-Mehring f.: Strohblume.
DWB
graeber·brauch
-brauch ebda 1, 344;
DWB
grabe·rei
gräberei , f. 1) ' die einfachste art des bergmännischen tagebaues ... schaufel und hacke genügen zur lostrennung der massen ' Lueger lex. d…
Meyers
graeber·fauna
Gräberfauna , die Tierwelt, die sich unter der Erde von menschlichen und tierischen Leichen nährt. Die Tatsache, daß die Leichen eine Speise…
DWB
graeber·feld
gräberfeld , n. , auch grabfeld. 1) vor allem in archäologischem sprachgebrauch für eine anlage mit zahlreichen einzelgräbern: das älteste g…
Meyers
Gräberfelder , s. Gräber, vorgeschichtliche , S. 195.
DWB
graeber·frei
-frei Mommsen reden u. aufs. (1905) 303 ;
Meyers
graeber·friede
Gräberfriede ist der den Gräbern (s. Begräbnisplatz ) gewährte besondere Rechtsschutz. Das Reichsstrafgesetzbuch bedroht in § 168 mit Gefäng…
DWB
graeber·fund
gräberfund , m. , auch grabfund. 1) archäologisch für die in gräbern gefundenen gegenstände: zeugen doch die nordischen alterthümer, gräberf…
DWB
graeber·garten
-garten Dan. Elster irrfahrten 2, 319 ; Brentano ges. schr. (1852) 1, 71 ;
DWB
graeber·gebrauch
-gebrauch : grabesgebrauch Fr. Schlegel s. w. (1846) 4, 127 ; grabgebrauch H. Brunn kl. schr. (1898) 2, 106 ;
DWB
graeber·gemeinde
-gemeinde Rosegger schr. I 11, 189 ;
Campe
graeber·geruch
◬ Der Gräbergeruch , des — es , d. Mz . ungew. der Geruch, welchen man in der Nähe frischer Gräber zu spüren pflegt, der Leichengeruch. Den …
DWB
graeber·gewirr
-gewirr Winnig wunderb. welt (1938) 92 ;
DWB
graeber·gruppe
-gruppe Welcker alte denkm. (1849) 4, 72 ;
DWB
graeber·haft
-haft Zschokke s. ausgew. schr. (1824) 26, 292 ;
DWB
graeber·hain
-hain E. v. d. Recke ged. (1816) 252 ;
DWB
graeber·hauptmann
gräberhauptmann , m. , zu gräber, m. ( s. d. 1 d): derwegen ... soll solcher vorrath aller zuovor durch die hernach benannten personen orden…
DWBQVZ
Graeber, Herm. Joh.
Campe
graeber·heulen
◬ Das Gräberheulen , des — s , o. Mz . das Heulen um die Gräber; ein schauerliches Heulen. — wie Gräberheulen umrauschen Hohl ihn die Flügel…
DWB
graeber·hof
-hof Ritter erdk. (1822) 19, 445 ;
DWB
graeber·insel
-insel Liliencron s. w. (1896) 8, 146 ;
DWB
graeber·knecht
gräberknecht , m. , zu gräber 1. verächtlich von einem archäologen: deshalb hat er alles aufs wort geglaubt, was ihm ... von irgendeinem läs…
DWB
graeber·labyrinth
-labyrinth R. v. Gottschall d. adlerhexe 4 ;