Eintrag · Adelung (1793–1801)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGepräge
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Das Gepräge , des -s, plur. ut nom. sing. das auf eine Münze geprägte Bild oder Zeichen. Ein schönes Gepräge. Münzen von…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitGepräge
Goethe-Wörterbuch
Gepräge auch ‘Gepräg (Gepräg’)’; vereinzelt pl 1 die einer Münze od Medaille aufgeprägten Motive einschließl der Um- u I…
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SpezialGepräge
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Ge|prä|ge n. (-s,-) 1 (von Münzen und Medaillen) stamp (-s) m. 2 (Eigenart) carateristica (-ches) f. , merscia (-sces) f…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gepraege
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von gepraege 2 Analysen
ge- + praegen
gepraege leitet sich vom Lemma praegen ab mit Präfix ge-, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: ge-+praeg+-e
Ableitungen von gepraege (1 von 1)
urgepräge
DWB
urgepräge , n. , gepräge mit ur- C 4 c. a) im sinne von gepräge 1: dasz er ... das menschliche geschlecht wie nach einem u. bildete Herder 6…