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genüge

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

genüge f. n.

Bd. 5, Sp. 3503
genüge, f. n. subst. zu genug, ahd. ginuogî, ginôgî abundantia, alts. ginôgî befriedigung, mhd. genüege, mnd. genoge, genuge, gnoge wb. 2, 61a, noge 3, 194b. im 15. jahrh. auch genung, genüng, d. i. genünge, der nebenform genung von genug folgend, s. dort 1, g. übrigens gilt auch gnüge nicht blosz bei oberd. schriftstellern, wie gnug neben genug. s. auch die alte nebenform genügde. 11) fraglich ist zunächst das schwanken im geschlecht. 1@aa) das neutr. tritt erst im 17. jahrh. auf, aber neben dem fem., wie bei Stieler 678, der zwar nur fem. ansetzt, auch eine genüge schreibt, daneben aber er hat sein genüge daran, delectat se (ähnlich Steinbach 2, 612, s. unter 4, d); thut allen ihrem begehren ein genüge. Schuppius 110 (auch ein genügen), wo denn das n. nicht einmal sicher ist (s. b). später: der richter hat seinem amte ein genüge gethan. Weber 343a (neben völlige genüge); eines verfassers, der aller welt eher als sich ein genüge thun kann. Lessing 5, 319; wenn er seiner pflicht ein völliges genüge gethan hat. Wieland 1, 252; gehet ein mensch von hinnen, so nimmt er nichts als das bewusztsein mit sich, seiner pflicht mensch zu sein mehr oder minder ein gnüge gethan zu haben. Herder 17, 116 S.; der, als er nach haus zur ruhigen überlegung gelangt .. seinem eide kein genüge geleistet zu haben glaubt. Göthe als rechtsanwalt bei Kriegk kulturb. 455; jetzt, schwester, redet! nennt mir meine schuld, ich will euch völliges genüge leisten. Schiller XII, 497 var. (M. Stuart 3, 4), der dichter selbst aber schrieb genügen; die neutralität, als das einzige mittel, seinen doppelten verbindungen ein genüge zu leisten. VIII, 225; dann aber hatte Frankreich .. seinen pflichten als glied der römischen kirche ein genüge gethan. 224; um der höflichkeit ein genüge zu thun. H. v. Kleist 3, 147. 1@bb) anlasz zu diesem n. hat wol nur das genügen gegeben, wie noch in dem späten beispiel bei Schiller, denn beide, genüge und genügen, giengen anfangs gleich neben einander. wenn im 15. 16. jh. ein genüge gesagt wird, so ist das nur das bequeme ein, das aus mhd. zeit her auch als fem. gebraucht war, was denn noch im 17. jahrh. bei Schuppius, Stieler unter a nachwirken kann, zumal dieser es nur als f. ansetzt. auch die wbb. des 18. jahrh. noch geben es nur als f., wie Rädlein, Ludwig, Aler, Frisch 2, 23a, noch Adelung, der das n. nur am ende als auch oft gebraucht erwähnt, aber mit tadel als grammatische unform, und mit recht; noch jetzt sagt niemand zum genüge, nur zur genüge. wie sich die naheliegenden formen im sprachgefühl vermengten, zeigt z. b. auch bei Aler 897b zur genügen, was wol auch ohne genügen n. nicht geschrieben wäre, unter dem er es eben mit aufführt. 1@cc) merkwürdig aber vereinzelt auch als masc., im 16. jh.: denn ich je meiner gelübde einen genügen thun wil. buch d. liebe 230c, wol nur misverständlich für ein genügen; ein guoten gnügen. Aimon Y; auch in Luthers bibel von 1545 einmal, wo sonst das f. gilt: aber an dem allen habe ich keinen gnüge, so lange ich sehe den jüden Mardachai am königsthor sitzen. Esther 5, 13 (vulg. nihil me habere puto), in den ersten drucken keine, auch kein genüge; auch diesz kein ist als f. gemeint, es konnte aber dem sprachgefühl auch m. sein, da es auch für keinen gesprochen und geschrieben wurde, wie ein für einen, sodasz diesz äuszerlich der anlasz jenes m. sein könnte, es bleibt aber eine seltsame irrung, die beim nd. de genoge begreiflicher wäre. 22) der begriff tritt in schwankender abstufung auf, wie genug (s. dort 5), theils nach genauem masz, theils nach vollem oder gehäuftem gemessen, je nach der auffassung der betheiligten. 2@aa) der genaue begriff zeigt sich z. b. 2@a@aα) in verbindung mit notdurft, mangel oder zu viel: gnüge ist besser denn zu viel. Froschm. I, 1, 9, 287; aber an im (gott) selbs werden wir alle notdurft und gnüge haben. Luther 6, 244a, was nötig ist zum bestand; das der glaube je fein rein und lauter bliebe beide in mangel und genüge. über das 1. buch Mose i 2a; du thust deine hand auf und erfullest alle thier mit gnuge. das 7. cap. Cor. D 1a; ich habe schon meine genüge, genug gegessen u. a. Ludwig 739. 2@a@bβ) bemerkenswert billige genüge, nach billigem masze gemessen, nicht nach strengem (es ist ja beim zumessen auch streit darum): weswegen sie denn gleich gebeten, dasz man .. sie mit nach Holland nehmen möchte .. weil sie gold und juwelen zu bezahlung ihrer reisekosten zur billigen genüge herbei bringen wolte. Felsenburg 4, 442. auch weise, christliche genüge, mit selbstbescheidung (zugleich zu 4): wir leben nit aus dem überflusz, sondern aus christlicher gnüge. Henisch 1497; für dies rankengeweb' um die granitene wölbung, für die hindurchschimmernde blumenpracht, wo sorglose verschwendung schlau die weise genüg' erscheint. Voss ged. 1802 1, 233 (an die elfin des gartenhügels). 2@a@gγ) der genaue begriff auch in dem vielgebrauchten zur genüge, dasz es genug ist, ausreicht, mnd. tô der nôge wb. 3, 194b, z. b. zur genüge geld haben Frisch 2, 23a; zur genüge begreifen. ehe eines weibes 398; das ist nun zur genüge erörtert; gesteigert zu aller genüge, satiatissime Frisch. früher auch nach genüge, nach aller genüge: wol dem, der dieser vorjahrslust (frühjahrslust) nach gnüge kann genieszen. S. Dach 491; kanst du ir blut dieweil auch schöpfen und dich nach aller gnüg bekröpfen (sättigen). Fischart flöhh. 1356, dem sinne nach doch zugleich zu 4, befriedigung, lust. 2@bb) daneben volle genüge u. ä., nach vollem oder reichlichem masz gemessen: (gott gibt) brot von des ackers einkomen und desselbigen volle genüge. Jes. 30, 23; ich bin komen, das sie das leben und volle genüge haben sollen. Joh. 10, 10; dieser stirbet frisch und gesund in allem reichthum und voller gnüg. Hiob 21, 23; essen und trinken nach lust, denn sie haben da volle genüge. Voss Od. 10, 427; wir haben bisher des elends volle genüge beide geschmeckt. 23, 350. auch genge und völle, cornucopiae, profluentia, satietas Maaler 188b, vergl. vollauf genug. 2@cc) weiter gesteigert überflüssige genüge, wie überflüssig genug, d. h. vom überlaufenden masze: das ist die ursache gewesen irer sünd und jamers, die überflüssige genüge nnd völle brots und weins und müsziggangs. S. Frank laster d. tr. a iij. noch Weber 343a gibt genüge auch geradezu und zuerst als überflusz, dazu 'mit einem eckel, satietas', s. dazu unter 4, d und vergl. bei Maaler 188b gnge aller dingen erleidet eim das läben. 33) es nimmt auch den gen. des gegenstandes zu sich, wie genug selbst, wie eben bei Maaler gnge aller dingen, bei Luther unter 2, b brotes volle genüge Jes. 30, 23. seltener in neuerer zeit, z. b.: weisz ich, dasz im auge meiner taube aller himmelsseligkeit genüge unter mir der trunkne blick betrachtet. Bürger 69b (der versetzte himmel). im 16. jahrh. aber auch gottes genüge, die er gibt: mit deiner gnüge völlenklich gibst inen (den creaturen) allzeit vätterlich. Haberer Abraham 1592 D 1a, das gehört aber zugleich zu dem transitiven genügen (s. d. 1, a), befriedigen, genug geben. 44) der begriff verlegte sich aber auch von auszen nach innen, vom gegenstand der genüge in den eigner, daher für befriedigung u. ähnl. 4@aa) wer genüge hat an lebensbedarf u. dgl., hat auch genüge in sich, ist genügt, begnügt, vergnügt, wieder in verschiedener abstufung je nach ansprüchen: denn alle denen, die getauft sind, den hat die taufe dieses lebens ruge, gemach und gnüge zu lauter vergift gemacht. Luther 1, 186b; disz sei ein zeichen und offenbarung künftiger gnüge, fülle, freiheit. S. Frank weltb. 119a; es ist nicht ohne, das uns izzo di noht gar zu hause kömt, indem weder fride, gesundheit noch gnüge vorhanden. Butschky kanz. 691; genüge han ist das beste gut. Henisch 1497, vergl.genüge frugalitas Stieler 678, zugleich zu sich genügen lassen; daneben zur gnüege gehört vil Henisch a. a. o. wie da äuszere und innere genüge an einander hängen, so in einer äuszerung Göthes aus seiner ersten zeit in Weimar: meine lage ist vortheilhaft genug und die herzogthümer Weimar und Eisenach immer ein schauplatz, um zu versuchen, wie einem die weltrolle zu gesichte stünde. ich übereile mich (aber) drum nicht, und freiheit und gnüge werden die hauptconditionen der neuen einrichtung sein. Mercks briefs. 1, 122, dasz ich frei bleibe wieder zu gehen und mich befriedigt finde, von auszen und innen, auch das geld nicht vergessen. von geld auch in der äuszerung eines schreibers auf der canzlei gegen einen mann, der ungeduldig werden musz über langes warten, weil er nicht genug geld gegeben hat: ir maint, es sey ain kinder spil, dj brief bedürfent ärbeit vil. wölt ir gefertigt (expediert) für das thor (heim), macht uns geng und willen vor (vorher). Schwarzenberg teutsch Cicero 136d, und doch mehr auf das innere gewendet: macht uns erst guten willen (geneigtheit) und zufriedenheit mit eurem geben. 4@bb) dann wesentlich oder ganz innerlich, befriedigung, in verschiedenster abstufung, bis zum höchsten: gelt bringt nicht genüge. Henisch 1498, sprichw.; einer frawen zucht, keuschheit und die liebe und genüge eines mannes (ist ihre aufgabe). Fischart ehz. 73 (Sch. 466), dasz sie nur ihm zu liebe und genüge lebt; die genüge und rhue, welche wir schöpfen aus dem geheimen gespreche und gemeinschaft der groszen hohen seelen, die von so viel hundert ja tausend jharen her mit uns reden. Opitz poet. c. 8 (s. 57 Br.), vergl. Hamann 1, 503, der diese worte auf sich anwendet eben aus Opitzens buche; kein kriegen würde sein, als das so nur betrifft genüge, freud' und lust, und was die liebe stift. Opitz 2, 147; wann in nächten, darbend an genüge, phantasie ersetzt, was wuth geraubt. Bürger 99a; einzugreifen mit rüstiger kraft in der herrlichen schöpfung starkes getrieb', in die axe des unermeszlichen weltalls — wachsende sittlichkeit zu fördern und steigende gnüge. Kosegarten poesien 1, 23; die liebe, die auf erden wohl nie genüge findt .. gleich dir (wehmut) ein himmlisch kind. E. M. Arndt ged. 272. auch ausdrücklich seelengenüge genannt: heil dem günstling des himmels ... dem nimmerdarbenden! nimmer mangelt der schatz ihm, den diebe nicht stehlen und flammen nicht fressen. du, o mäszigkeit, bleibst ihm, und du, o seelengenüge! Kosegarten a. a. o. 1, 28. 4@cc) auch, zugleich wieder äuszerlich, geradezu für lust, ergötzen, freude, also wie vergnügen (eigentlich volle befriedigung): genüge, jucunditas, oblectamentum, festivitas, lepor, voluptas. Henisch 1498, nach Kilian 134b, wo aber nl. ghenoegte (s.genügde); genüge haben, delectare se, voluptatem capere. das. ebenso, nl. ghenoegte hebben, prendre plaisir; er hat sein genüge daran, delectat se, voluptatem capit ex ista re. Stieler 678; er hat da (beim tanz) seitenklang, lust, anmuth, gnüge, leben, gespräche, scherz, gesang u. s. w. S. Dach 500. noch jetzt nl. geneugte, join, plaisir (nur in dieser bedeutung), vergl. unter genügde nrh. genöchde von sinnenlust (und befriedigung, auch innerlich), bei Luther im sause und gnügde des fleisches leben. s. dazu genügen 3, a. 4@dd) auch in der bedeutung sättigung zeigt sich der übertritt von auszen ins innere: ich habe an dem dinge ein gnüge, tenet me hujus rei satietas. Steinbach 1, 612 (er gibt es aber als fem.); er hat an der sache eine gnüge bekommen, cepit eum satietas. das.; vergl. überflüssige genüge und genüge mit ekel unter 2, c. 55) genüge, befriedigung von ansprüchen, genugthuung. 5@aa) genüge thun, gleich genug thun, aber auch ein genügen thun (s. dort 2): und ward bededinget (rechtlich), dasz man im den vierttail aller schuld solt ablaszen ... und umb das übrig solt er ain genüege tuen, das er auch getan hett. Augsb. chron. 2, 100, 9, wie jetzt gläubiger befriedigt werden, vergl. im mnd. wb. 3, 194b noge maken von schuldzahlung, auch von quittung oder schuldverschreibung; dasz ich seinem begehren nach jahr und tag eine genüge thun wollte. Bodmer mahler d. sitten 1, 260; seinem wunsche eine genüge zu thun. J. E. Schlegel 3, 50; wiederum kann ein künstler mit recht unsere bewunderung verlangen, auch wenn sein werk uns die völlige genüge nicht thut. Lessing 6, 494. s. auch unter 1, a ein genüge thun, so mit dem artikel noch bei Schiller, H. v. Kleist. ohne den herkömmlichen artikel, wie jetzt geläufig ist: schien graf Egmont der einzige zu sein, der beiden theilen gleich genüge thun konnte. Schiller VII, 146, 33; du konntest spielend deine pflichten üben, jedwedem schönen trieb genüge thun. Wallenst. tod 2, 1; laszt dies geständnis euch genüge thun. M. Stuart 2, 2. 5@bb) dazu genüge geschehen, wie zu genug thun von der andern seite genug geschehen: nun laszt euer urtail alle umher geen (stimmt ab), das si da paide daran mugen versten, das im ein guote geng sei geschehen. fastn. sp. 307, 5; her der richter, ich wil euch lop und dank jehen, wan mir ein grosze geng ist geschehen. 312, 16; euch solt ain geng von im geschehen. 596, 23, von rechtsansprüchen und rechtsspruch, s. dazu u. genug. noch jetzt im amtlichen und zeitungsstil, doch wieder ohne den artikel, z. b. dem nächsten bedürfnis ist damit genüge geschehen. 5@cc) auch gewichtiger genüge leisten, eigentlich als von amts wegen auferlegte leistung: seinem eide genüge leisten Klinger 5, 359, seinem amte Gotter 3, 70; man kann sich selbst bis zum erstaunen in einer sache genüge leisten. Lichtenberg 1, 259; um landesgenossen, die bei uns hülfe suchten, genüge zu leisten. Tieck novellen 4, 314. früher auch einfach genüge geben, wie genug geben: herr der richter, verhört mich, ich clag euch hie gar cleglich über den breutigam, merket eben (genau), das er uns kain geng hat geben. fastn. sp. 787, 11.
13716 Zeichen · 279 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Genüge

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Genüge , plur. car. das Abstractum des vorigen Wortes. 1) Der Zustand, da man genug hat, d. i. so viel als man bedar…

  2. 18./19. Jh.
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    Genüge

    Goethe-Wörterbuch

    Genüge idVbdg ‘G. tun’ vereinzelt Kleinschr; öfter ‘Gnüge’ (‘G’nüge’); neben älterem Fem (außer ‘zur G.’ freilich nur se…

  3. modern
    Dialekt
    Genügen.

    Pfälzisches Wb.

     Ge-nüge n. : ' Befriedigung eines Anspruches, Genugtuung '. a. 1537: Item diß geriecht soll wissen nach sinem besten v…

  4. Sprichwörter
    Genüge

    Wander (Sprichwörter)

    Genüge 1. Genüge han ist das beste Gut. – Henisch, 1497, 58; Petri, II, 343. Frz. : Qui a suffisance il a prou de bien, …

  5. Spezial
    Genüge

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Ge|nü|ge f. (-) 1 sufiziënza (-zes) f. 2 sodesfaziun (-s) f. ▬ Genüge tun sodesfá ; zur Genüge assá ; jdm. Genüge leiste…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit genuege

4 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von genuege

ge- + nugen

genuege leitet sich vom Lemma nugen ab mit Präfix ge-, mit Umlaut-Wechsel, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

genuege‑ als Erstglied (3 von 3)

genügen

FWB

1. ›Genügen, Zufriedenheit, Vergnügen, Gefallen‹.; 2. bedeutungsverwandt zu abtrag 3.

genügend

Pfeifer_etym

genug·end

genug ‘ausreichend, in notwendiger Menge, zufriedenstellendem Maße vorhanden’ (in der Funktion eines Substantivs ‘ausreichende Menge’), iron…

Ableitungen von genuege (1 von 1)

ungenüge

DWB

ungenüge , f. n. , gth. der genüge 4 b. noch nicht bei Campe. mhd. ungenüege (unnuge) h. regel 40, 5 Priebsch; mnd. ungenoge, ungenôch. vgl.…