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daler

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WWB
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Eintrag · Westfälisches Wb.

Dāler m.

Bd. 2, Sp. 21
Dāler m. [verbr.] 1. Taler, Geldstück im Werte von drei Mark. — Spez.: Berleïner Dāler (30 Groschen) im Gegensatz zum Brbender oder gemainen Dāler (23 Groschen) (Kr. IserlohnIsl Ev). ’N Daler Laun (Lohn) un ’n Daler Winkaup (Handgeld als Zugabe) bekam der Großknecht im halben Jahr (Kr. BeckumBek Kr. Beckum@VorhelmVh). ’N Daler wi ’k wol reskeern (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@RheineRh). — Ra.: Wat kost’ dat? ’N Daaler — dree Mark füftig wenn jmd. im Scherz zu viel verlangt (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@WennewickWw). — Dat lätt sik op’m Dāler genau nit seggen (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). Et sind em dusend Daler düör de Luke stuot’t heißt es, wenn dem Bauern ein Junge geboren wird (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@AltenbergeAb). De gäiht längs, äs wann he 1000 Daler in de Task härr er ist ein Angeber (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@KatenhornKa || mehrf.). De will förn Grössen siupen un förn Daler pissen er ist unbescheiden (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@IstrupIs). Hei häff 1000 Daler frigget er hat 1000 Taler als Mitgift der Frau bekommen (Kr. HalleHal Kr. Halle@LoxtenLo). Dätt kömmt ehr wier as dusend Daler (Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. GladbeckRek Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck@KirchhellenKh || mehrf.) heißt es von einer nicht wertvollen Sache, die verloren gegangen ist (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@KatenhornKa). Hä niämt ’n Daler un giäwet tiän uut er gibt mehr aus, als er verdient (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). Hoai löppet ächter de Pennige hiär un velüsst de Daalers iout de Büxe (Kr. Unna u. die krfr. Stadt HammUnn Kr. Unna u. die krfr. Stadt Hamm@HemmerdeHm). Hä niämt allet füer’n blanken Daler er glaubt alles, was man ihm erzählt (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). Wann dai am Däotgohn ïes un diu hältst iehm en Daler [] unner de Nase, dann küemet hai wuier bui sick er ist sehr geizig (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm || mehrf.). Van de vöwaochten (erwarteten) Dahlers sind de mehrsten in de Ïems fallen sagt man, wenn jmd. in Rheine von der gegenüberliegenden Seite der Ems ein Mädchen heiratet und die Mitgift nicht so reichlich wie erwartet ausfällt (Kr. SteinfurtStf Rh). Augen eß Dalers große Augen (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@WettringenWt). Dïem hüppet de Dalers iut de Taske, as wenn ’t Förske wören er lebt verschwenderisch (Kr. Unna u. die krfr. Stadt HammUnn Kr. Unna u. die krfr. Stadt Hamm@HilbeckHi). Hei hiät immer füörn Daler Durst, wann hei män ’nen Groschen in de Tasche hiät er trinkt mehr, als er bezahlen kann (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü || mehrf.). Et konn wall dusend Dahler bäter Erwiderung auf die Frage: Wu geht’t? (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr || mehrf.). — Sprichw.: Pänninge ma’eket Da’elers (Ennepe-Ruhr-KreisEnr Ennepe-Ruhr-Kreis@HattingenHt || mehrf.). Becker (wer) diän Pänneg nit ährt, es en Daler nit wärt (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü || verbr.). Wä ’n Pennig nich acht, op den dä Daler nich wacht’t (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr || verbr.). Wann am Dahler ’n Pennink fählt, is e nit vull (Kr. Unna u. die krfr. Stadt HammUnn Kr. Unna u. die krfr. Stadt Hamm@HemmerdeHm || verbr.). Unrächten Heller vertehrt ’n gerächten Dahler (Kr. WarburgWbg Kr. Warburg@BonenburgBb || mehrf.). Wann me ’n Dāler wesseln lätt, es sine Kraft gebroaken (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). Häst diu mie den Kroiger (Gastwirt) Struit (Streit), kannst diu mänjen Daler schaunen (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@IstrupIs). Fiefhunnert Friggedalers sün blaus hunnert harte Dalers Anspielung auf die Übertreibung bei der Mitgiftangabe (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr || mehrf.). Bi’m Friggen si nit blind, süh, boa de mäiersten Dahlers sind (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü). Wenn bloß eenen Dahler häs, kaas nich twee utgewwen (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@WessumWe). En Penning, den me sick verdeint, is mehr wert os en Daler, den me iärwet (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@LienenLi). Förn Grössen vertehrn un förn Daler krakeuhlen, dat hät de Kroiger (Gastwirt) cherne (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@IstrupIs). En Niägel föörn Penning haolt faak mähr äß ’n Kähl föörn Dahler ein unbedeutender Mensch kann ganz unerwartet Großes vollbringen (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@KatenhornKa). Bat me nit brüket, es füörn Daler te düer (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü). Eune geo Iutriede (Ausrede) ess ’n Daler wert — un faken nau mahr (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@IstrupIs). Giäf däm Lähjung’n ’n Daler un dauh et selwes man soll sich auf die Arbeit eines Anfängers nicht verlassen; auch: Entgegnung an eine Person, die an jeder Arbeit etwas auszusetzen hat (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). — Et ies biäter, wenn de Dalers iut me Elltippe (Ellenbogen) fallt, ä wenn se iut me Buile roihert am verdienten Geld hat man größere Freude (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm). Biäter ’n äigenen Pennig verhinken as ’n fremden Daler verföh’n man soll mit seinen Mitteln haushalten, auch wenn man damit nicht so viel erreicht (die krfr. Stadt WittenWit die krfr. Stadt Witten@WittenWi). Wenn de Hippe (Ziege) wet, dat fief Daler in’n Huse sind, geht se kapott (Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. GladbeckRek Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck@KirchhellenKh || mehrf.). — Berufsspott: En Druopen Muikerswoeit (Maurerschweiß) is en Daler wärt Anspielung auf die hohen Arbeitslöhne (Kr. LippstadtLst Kr. Lippstadt@DrewerDr || mehrf.). — Sagw.: Vui wellt se wuohl kruigen, sag de Afkaote, däo mente hai de Dalers (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm || mehrf.). Nu sind säß Doupen taum Döüwel, saggte de Küster, doa har hei twei Daler [] versuoapen (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü). — Rätsel: Wann dä Schiäpel Roggen ’n Daaler kost’, wat kost dann ’n Fiefgroschenstuten? sagt man zu einem Angeber oder Lügner, um ihn zu irritieren (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). — Reime: Beim Spiel mit kleinen Kindern sagte man: Da hässen Dahler, gonk non Make, käof dui ’n Keoh, Kälfken doteo, Kälfken hädden Schwänzken — diedeldudeldänzchen (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@SüdlengernSl || verbr.). Möller, Möller, Maler / Dä Junge kost ’n Daler / Dä Junge kost ’n Rüuterperd / Dä Junge essen Daler wert (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@BrokhausenBh). Hänsken, wenn du frïen wus / Dann frïe du no mi, / Ick häwwe ’n blanken Dāler / Denn will ick gïebn di (Kr. TecklenburgTek Me || mehrf.). — 2. Scheibe vom Apfel oder dergl. (WOEN). ⟨Pl.: ›Dāler‹ u. ›Dālers‹⟩ Zus.: → Brūd~, Būr~, Dūsend~, Fīf-franken~, Fiftig~, Frīe~, Hāwer~, Hekke~, Hīrads~, Jüᵉden~, Kassen~, Kasten~, Kirken~, Krōn~, Mē¹de~, Ōrd~, Rīks~, Schatten~, Tachtig~, Trǖe~.
7585 Zeichen · 221 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    dālerm.

    Mittelniederdeutsches Wb.

    dāler , dalder , m. , Taler.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    dalerm.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    daler , m. s. DWB dahlen .

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Daler

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Daler , schwed. Thaler; der Reichsdaler = 1 Thlr. 15 Sgr. 9 4 / 5 Pfg. = 2 fl. 15 kr. C.-M.; der Kupferdaler = 2 Sgr. 5 …

  4. modern
    Dialekt
    Dalerm.

    Lothringisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Daler [dálər allg. — Pl. gleich] m. Taler: wer's nit glabt, bezahlt e D. Ri.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit daler

66 Bildungen · 16 Erstglied · 50 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von daler

da + -ler

daler leitet sich vom Lemma da ab mit Suffix -ler.

daler‑ als Erstglied (16 von 16)

Dālerblō¹me

WWB

daler·blome

Dāler-blō¹me f. [bes. OWestf] Dahlerbleomen ( Kr. Büren Bür Kr. Büren@Thüle Th ) Margerite, Weiße Wucherblume (Chrysanthemum leucanthemum).

dalerch

LDWB1

dal·erch

dalerch [da·lę̄rch] I adj.inv. gespreizt, ausgebreitet II adv. auseinander, abstehend. ▬ al stá cun les iames dalerch er steht mit gespreizt…

dalerei

DWB

dale·rei

dalerei , f. joca, facetiae, dicterium, ineptiae, dicacitas, scomma Stieler 323 . sie lacht und schwätzt, damit sie nur den mann bei gutem m…

Dalerkierl

MeckWB

Wossidia Dalerkierl Pl. -s m. Erntearbeiter, der einen Taler Tagelohn erhielt Schö Schönberg@Grevesmühlen Grev .

dāler, kȫnigs

MNWB

*° ~dāler, kȫnigs- Königstaler, Philippstaler (des spanischen Königs; Emder Jb. 4, 1, 26). —

Dālerkō¹ke

WWB

daler·koke

Dāler-kō¹ke m. Dalerkeoken Streuselkuchen: Früher kostete dieser Kuchen einen Taler ( Kr. Halle Hal Lo).

Dalersch

MeckWB

daler·sch

Wossidia Dalersch f. herumtollendes Frauenzimmer; im Volksreim: Du Dudlersch, du Dalersch, Du Lumpersch, du Prahlersch Sta Stargard@Wesenber…

Dalershund

MeckWB

daler·s·hund

Wossidia Dalershund m. Hund, der einen Taler wert ist: ji sünd man Dalershunn', œwer wi sünd Lujeduurshunn' riefen die fürstlichen Hunde, di…

Dalersweg

MeckWBN

daler·s·weg

Wossidia Dalersweg m. Weg, den der Taler nimmt, s. Schillingsstegg.

daler als Zweitglied (30 von 50)

Angstdaler

MeckWB

angst·daler

Wossidia Angstdaler m. Taler, auf dessen Umschrift 'von Gottes Gnaden' fehlt Sta Stargard@Mirow Mir .

Arwdaler

MeckWB

Wossidia Arwdaler m. Erbtaler, ererbter Taler: gegen Zahnweh möt man 'n Arwdaler in 'n Lappen neigen un üm 'n Hals binnen Ro Rostock@Kühlung…

Bautdaler

MeckWB

Wossidia Bautdaler m. Bußtaler, besondere Taufgebühr für ein uneheliches Kind, von Vater und Mutter zu entrichten (1780) Spald. Verord. 2, N…

Brūddāler

WWB

Brūd-dāler m. ⟨ ›-ā-‹; mit Fugen- s ( Kr. Steinfurt Stf Rh) ⟩ Brauttaler ( die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. Lünen Dor WWB-Source…

Brutdaler

MeckWB

brut·daler

Wossidia Brutdaler m. Brauttaler: de Brutdaler is bloss acht Schilling wiert d. h. die Mitgift fällt meist geringer aus, als verabredet war …

Brutendaler

MeckWB

bruten·daler

Wossidia Brutendaler m. wie Brutdaler: de Brutendaler hett ümmer man grad' twölf Schilling Wa.

Būrdāler

WWB

burd·aler

Būr-dāler m. ⟨ › Būr- ‹ ⟩ „Bauerschaftstaler“, eine große runde Scheibe, die der Gemeindevorsteher (→ WWB Būrrichter ) in Besitz hatte und d…

Do²pedāler

WWB

Do²pe-dāler m. Geld, das die Paten der Hebamme schenken (WMWB).

Duwweldaler

MeckWB

Wossidia Duwweldaler m. Doppeltaler Lu Ludwigslust@Dömitz Döm .

Fastelabendsdaler

MeckWB

fastelabend·s·daler

Wossidia Fastelabendsdaler m. der Taler, den alle jungen Mädchen zur Ausrüstung der Fastelabendsfeier zahlen mußten, und der ihnen von dem D…

Fridaler

Wander

frid·aler

Fridaler En Frîdaler sint negen Gröschen. ( Göttingen. ) – Brem. Sonntagsbl., 1855, 4. Warnt, nur nach Vermögen zu heirathen, da ein Hochzei…

Frīedāler

WWB

fried·aler

Frīe-dāler m. [OWestf SWestf] 1. angekündigte, vorgebliche Mitgift (die in der Regel zu hoch angegeben ist). — Sprichw.: Draihunnert Frigged…

Frugensdaler

MeckWB

Wossidia Frugensdaler m. 'Frauentaler', Frankfurter Taler Ha Hagenow@Loosen Loos .

Hameldaler

MeckWB

hamel·daler

Wossidia Hameldaler m. Geld vom Hammelverkauf: dei (der alte Schäfer) hett Hameldaler Sta Stargard@Grammertin Gramm ; im Schäfergruß: süll h…

Heckdaler

MeckWB

heck·daler

Wossidia Heckdaler m. ein 'heckender', sich vermehrender Taler, Glückstaler; dem Volksglauben nach ist er Teufelsgeld; man kann ihn erwerben…

Hekkedāler

WWB

Hekke-dāler m. „der letzte Taler, den man liegen lässt, damit er bald gleichwertige Gesellschaft be kommt“ (Lippe WWB-Source:219:Oesterh Oes…

Hīradsdāler

WWB

Hīrads-dāler m. [verstr.] Nur im Sprichw.: Heiratsdahler sind Heiratsgrosken die Mitgift ist meist kleiner als erhofft, erwartet ( Kr. Wiede…

josaphatsdāler

MNWB

josaphat·s·daler

° josaphatsdāler , pl. , „Brüderschaft vom Tale Josaphat” als katholische Kongregation (Nic. Gryse Spegel Mm 4a).

Kassendāler

WWB

kassen·daler

Kassen-dāler m. Taler (Preußisch Kurant) ( die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. Lünen Dor Wl).

Kauhdaler

MeckWB

Wossidia Kauhdaler m. Kuhtaler, in der Übergangszeit nach der Reichsgründung von 1871 großes kupfernes Fünfpfennigstück Meckl. 28, 57; in Wa…

Kirkendāler

WWB

kirke·n·daler

Kirken-dāler m. [verstr.] Pfennig, Kupfergeldstück für den Klingelbeutel; Almosen ( Kr. Detmold Det Is).

Krönungsdaler

MeckWB

kroenung·s·daler

Wossidia Krönungsdaler m. zur Erinnerung an die Königskrönung Wilhelms I. von Preußen geprägter Taler; dem Volksglauben nach kann man damit …

Krōndāler

WWB

kron·daler

Krōn-dāler m. [verstr.] Kronentaler (alte Silbermünze). ⟨ - n-d . u. - nen-d. ⟩

Kronendaler

MeckWB

kronen·daler

Wossidia Kronendaler m. Kronentaler, in der ersten Hälfte des 19. Jahrh. sehr beliebte Silbermünze, benannt nach den drei ihr aufgeprägten K…

Mariendaler

MeckWB

marie·n·daler

Wossidia Mariendaler m. Silbertaler mit dem Bildnis der Maria: ick heff 'n Mariendaler mit dei Johrstall 1777, denn' hett min Mudder all' mi…