Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
blümen
blümen , floribus ornare, laudibus efferre, mhd. blüemen ( Ben. 1, 217 a ): wan ich kan meine wort wol plümen. fastn. sp. 262, 17 ; do ganz der mei geblümet was. mörin 22 ; und reden vil geblümter wort. Brant narrensch. 19, 63 ; mit schreiben meinen sie die sach zu blümen und die leut zu schmehen. Luther 1, 163 a ; denn die männer allweg viel schöner und geblümter wort können, denn die frauwen. buch der liebe 85, 2; will ich die euwer milte rhümen und euwer tugend alweg plümen. Wickrams pilg. R 2 ; denn dein allein wil ich mich rhümen, dein gut immer und ewig blümen. H. Sachs I, 106 c ; mein s…