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Backe

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RhWB
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26 in 21 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Backe

Bd. 1, Sp. 363
Backe Rhfrk bagən Sg. u. Pl. m. [uNahe, Goar, Kobl zwischen m. u. f. schwankend]; WMosfrk bākən m. [bāk Bitb-Mellend]; von May-Prüm an im Rip, Nfrk bak [-ǫ- Kempld] n.; doch bakən n. Aach, Grevbr, MGladb, Kref, Düss, Sol, Lennep, Eup, Bergh-Hüchelhv, Köln, Ahrw, May; bak f. Barm, Elbf, Mörs-Friemersh, Klev-Uedem, Geld-Hartef, Ess; m. Mörs-Rheinbg, Klev-Appeldorn; Pl. -kə [Nfrk -kə(n)s hier u. da], Demin. bękəlχə, bękskə. — In einigen nfrk. Strichen fehlt oder wird nur selten das Wort gebraucht, dafür Wan gen, Kenn, Kiven Kemp-Born Lobberich, Geld, Klev-Calcar.: 1. der fleischige Teil des Gesichtes, Wange. Dat en B. deht mer wih Rip. Kenne wenne wenche; Leppche rut, Bäckelche Brut, Näsche sif, Ögelche pif, Sterche platt, Hörche zip-zip-zap dabei werden die betr. Teile beim Kinde berührt Aach-Walh, Verbr. — Viel in RA., meist im Pl. a. das Aussehen, die Gesundheit kennzeichnend, dick, prall. De hät B.ə wie ene Posauneengel, Blosengel Rip, — en Trompeter Kreuzn, WEif, — en Peifert Mosfrk, — en Probs Sieg-Ägid, — ene Hamster Allg., — Korwolf Rip, — en Oəss (Ochs) Sieg, — en fett Ferke ebd. Van dem singe B.ə lüg (lügt) de Nut Goddes Sieg. De B.ə hangen (schwabbeln) em, su deck sen se. He kann net mih üver seng ege B.ə sehn Rip. Decke B.ə, Schötzefes; dönne B.ə Eərpelschlot MülhRh. Puster-, Plusterb.ə MGladb-Rheydt. — Gesunde, rote B. E hät B.ə wie ne Appel Allg., — su rut wie ne Wing-, en Paradies-, en Granateappel, en Kiərsch, en Pengsrus Rip, — en Patsrus Lennep, — Piərschte (Pfirsiche). Die hat Bäckelcher wie Kallemölle (in Teig gebackener Apfel) Aach, Eup, — en par Kiərschäppelkes Viersen, — en Kirmesabbel Bernk. Gej hat B.ə näs et ewege Lewe Geld-Kevelaer. Drocke Brut micht de B ə rut Trier, Allg. Bäckelcher hat ühr, su ruət wie Poscheier en esu ronk wie Kallemöllcher Aach. Bäckelcher esu fresch we afgefärf Türkischrut Köln. Mat dir as et gepackt, dau kres jo erum (wieder) rut B ən WEif. Rusen op de B.ən, ne Kelch ongerm Kenn Mettm-Haan. En Külschen em Kenn hät nen krusen Senn; en K. em B.ən hät nen Schelm em Nacken Sol. — Gerötete, erhitzte B. Hetzege B.ə. De B.ə blöjen em vor Fieber Nfrk. De blöt op de B.ə wie en Get onger de Stat Heinsb-Dremmen. De hät en Paar B.ə, do kammer ne Schwegel an anmache Dür, — als wenn he de Höll angeblose häj Geld, Kemp, Klev. Et meint, de Flamme möten im an de B.ən erusschlohn Köln. On B ən kreg et wie en Fürmüser Barm. E hät B.ə wie en Fürmann Schleid-Hellenth, — ne Fürengel Aach, — Für on Flamm Wippf. — Geschwollene B. Et hot B.ə wie e gebätschten Oasch WEif. Quetschb.ən Mosfrk. — Magere, blasse B. Schmal, hol, egefalle, arm B.ə. He kann dörch de B.ə lustere Ruhr-Steele, — peife Trier. Dörch sing B.ə kon me bauld dat Frömdenblättschen lesen Elbf. Dem wasse de Zäng no de B.ə erus Aach. De Z. löchtem em dorch de B.ə Sieg. Dem schint de Sonne dorch de B ə Wippf. Dem jät (jagt) de Wengk dur die B.ə MGladb. Den hirt durch de B.ə de Betglock zinken Trier. Dem kammer et Vateronser durch de B.ə blose Ahrw, Bo, Düss. He kik spetz lans de B.ə Mörs. De hat e Paar B.ə. dat me mant, he kregt net satt Wasser May. B.ə so fett wie e Rechen, en Hotzel, e Hering Kreuzn, — de Wand. en Hipp Rheydt, — en Kässchmer Ottw, — en Kistart Dür, — su düən wie de Nut Goddes Sieg, — als hät e de Dudezeddel alt en de Teisch Dür. Graven on Hacke mät schmale B.ə Köln. He hät Kirchhoffsrusen op de B ə Allg. — Mit hervorstehenden Knochen. De hät jo B.ə, do kammer Schwären met opsteiche Rip, — do kammer de Klader dran ofhänke Ottw. — b. die B. und essen, sprechen, lachen, weinen. De kaut met zwe B.ən Hunsr, — möt bedse B-ən Rip, — met de ganze B.ən Rheydt, — möt volle B.ən Rip. He stopp sech de B.ə düchteg voll Allg. He hat de B.ə suə voll gestopp, dat e de Oge verdriht Aach. He wirf de B ə durchenanner May. De ett. dat de B ə waggele Kref. Wat de B.ə em gohn! De esst, dat de Breht de B.ə erofleft Mosfrk. Wie de B.ə, su (gont) de Hacke wie man isst, so arbeitet man auch, schnell oder langsam Rip, Nfrk. Su as gont de Hacken, mötten och gon de B.ən; su as gont de Häng, mötten och gon de Täng Mettm-Langenbg. Do geht et schmal lans de B.ə magere Kost Köln-Weiler. — He kaut met enem B.ən un kallt mem angere Gummb. Do woard sek en B.ə voll vertault Mettm-Cronenbg. Wat he sek do weder en B ə voll kallt! Elbf. He hült sech en B.ə voll NBerg. — De lacht möm ganze Geseit on möt de B.ə noch extra MGladb-Rheind. En hat gelacht, dat em de Dringen de B.ə erofgelof sen Bitb. — c. die B. und Gemütsstimmung. Sich ens, wat de en de B.ə blös! wie stolz er tut Rip, Allg. He bles de B.ə op tat so wichtig MGladb. S. auch u. ‘rote, erhitzte B.’. — d. die B. und die Backpfeife. Ich haən der en op de B.ə, det der de Zähn en den Oarsch fleiən! Saar. Ech kunn der an de B.ə! Rip. Ech geve der ene lans de B.ə! MüEif. E hät em mir niks dir niks ene em de B.ə rem gehaue Kobl-Bend. Ech haə der an of de B.ə, dät de se of der anner Seit greife kas! Westerw. O weah, ming B.ə! das war ein schlimmes Ereignis Elbf. Ballike-ballake, ich schlahn der ent of di B.ə Birkf-Herrst. — Enem Rotz of de B.ə schmere schmeicheln, um den Bart gehn Kobl-Bend. De kann em gut Spauz op de B.ə schmiere dass. Birkf. — Andere RA.: Langs de B.ə! abschlägige Antw., daraus wird nichts Kobl-Sebastian. Scherzh.: Ech sein ganz möd langs de B.ə on onner de Nas ebd. — 2. Hinterbacke, Arschbacke. Setz dech op deng B.ə! Rip, meist aber Ärschb.ə. — 3. bei Früchten. De Appel hat rut B.ə Allg. De surschte Äppel han de schünste Bäckelche Sieg-Eitorf. — 4. die Auswüchse an den beiden Seiten des Brotes, die dadurch entstehn, dass der aufgehende Teig sich über die Kurbeln ausdehnt; es heisst dann vom Brote: Die B.ən hon driwer gehänkt Trier. — 5. an Geräten. a. die B.ə am Wagen, Vorder- und Hinterbacken, je nachdem sie auf der Achse der Vorderräder oder der Hinterräder liegen. Die Vorderb. bilden einen Winkel von 45°, dessen Spitze am Endpunkte der Deichsel liegt und dessen Schenkel über der Achse der Vorderräder liegen; die Hinterb. gehen von der Mitte des Wagens aus über die Achse der Hinterräder Saar, Hunsr, Eif; ebenso ein Teil der Ackerwalze Kreuzn-Heddersh. Zwischen Brell on B. (am Pfluge) wird das Rister eingestemmt Bo-Volmershv. — An der Schiebkarre (Schürreskar) an den Bäumen der untere Ansatz der Handhabe Sieg-Rhönd. — Hälfte eines Blockgehäuses auf Rheinschiffen. — b. die Seitenfläche des Beiles MülhRh-BGladb; am Schneidzeug des Schmiedes zum Schraubenschneiden. De Klupp met B.ə on Bohre Sieg-ODollend; die Seitenfläche der Messerschneide Sol. — c. Holzgehäuse einer Rolle Kobl-Sebastian.
6664 Zeichen · 215 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    BACKEswm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +7 Parallelbelege

    BACKE swm. backe, kinnlade ( ahd. bacho Graff 3,29 ). si sluogen im an den backen Pass. 62,21. doch mestet sich mit ir (…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    backeF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    backe , F. nhd. Backe (F.), Hinterbacke, Backen (M.), Wange Vw.: s. ārs-, kēne-, kinne-, spȫl-, spȫle- Hw.: s. belge (2)…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Backe

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Die Backe , plur. die -n, Diminutivum das Bäckchen, vulg. Bäckelchen, in Oberdeutschland Bäcklein. 1) Der erhabene fleis…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Backe

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Backe ( Wange , Bucca ), bei den höhern Wirbeltieren die seitliche Wand der Backenhöhle. Die Backen bestehen aus einer m…

  5. modern
    Dialekt
    Backem.

    Lothringisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Backe [bakə fast allg.; bâk D. Si. — Pl. bâkə, bâkən. Demin. bèkəlχin, bèkelχər] m. u. f. Rda.: er hat e Par Backe wie e…

  6. Spezial
    Backef

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Backe , f щека , ж

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit backe

240 Bildungen · 219 Erstglied · 20 Zweitglied · 1 Ableitungen

backe‑ als Erstglied (30 von 219)

Backe(n)blāst

Idiotikon

Backe(n)blāst Band 5, Spalte 169 Backe(n)blāst 5,169

Backe(n)schranz

Idiotikon

Backe(n)schranz Band 9, Spalte 1641 Backe(n)schranz 9,1641

Backe(n)schëlleⁿ

Idiotikon

Backe(n)schëlleⁿ Band 8, Spalte 568 Backe(n)schëlleⁿ 8,568

Backe(n)steiⁿ

Idiotikon

Backe(n)steiⁿ Band 11, Spalte 867 Backe(n)steiⁿ 11,867

Backe(n)streich

Idiotikon

Backe(n)streich Band 11, Spalte 1975 Backe(n)streich 11,1975

Backebügel

RhWBN

backe·buegel

Backe-bügel -kə- (s. S.) Wittl-Monzel m.: der Eisenbügel, der die beiden Deichselbacken versteift.

backede

KöblerMnd

backede , N. nhd. soviel der Bäcker auf einmal backt Hw.: s. backels E.: s. backen L.: MndHwb 1, 191 (beckede), Lü 28b (beckede)

Backefeige

RhWBN

backe·feige

Backe-feige -k- f.: Ohrfeige, noch Aach-Würselen , Mettm-Velbert u. auch sonst bekannt.

Backefimme

RhWBN

Backe-fimme -k- f.: dass., noch Bergh , Grevbr .

Backehaken

RhWBN

backe·haken

Backe-haken -kə- Meis m.: H. am Hintergeschirr des Pferdes, zum Aufhängen der gerollten Leine.

Backeisen

Campe

backe·isen

Das Backeisen , des — s, d. Mz. w. d. Ez. an dem Feldgestänge ein Eisen, welches in die Köpfe der Schwingen eingelassen wird. Auf den Kupfer…

backeknüsse

BMZ

backe·knuesse

backeknüsse das zusammenstoßen mit den backen. hôhe sprunge, geile backeknüsse MS. 2,58. a. singul. knus oder knüsse?

Backekruste

RhWBN

backe·kruste

Backe-kruste -kə- (s. S.) Saarl-Wadgass f.: Schmutzkruste am Hinterteil des Viehs.

Backelaben

MeckWB

backe·laben

Backelaben m. Backofen, liter. Form: Backel-Awens legen dahl Babst 2, 62.

Backelbeer

MeckWB

backel·beer

Backelbeer f. gleich Backbeer, nur in gebundener Form: Klümp un Backelbeern Mag uns' Mudder geern im Rückelreih reim Pa GPank ; Seem. Bew. 1…

Backeldag

MeckWB

backel·dag

Backeldag m. Backtag: 'een jewelik becker, de synes sulves is, de mach backen twye in der weken uppe enen jewelken backeldach' (Ro um 1400) …

Backeldibasch

PfWB

Backel-dibasch m. : ' Hausrat, Plunder ', Backeldibasch (-bāš) [ KU-Trahw Nußb RO-Odh Hochst KL-Reuschb LU-Limbghf ]; vgl. Backelnba(r)sch(e…

Backeler

Campe

backe·ler

† Der Backeler , des — s, d. Mz. w. d. Ez. s. Bakeler.

Backelgeld

MeckWB

backel·geld

Backelgeld n. frühere Abgabe der Warnemünder Einwohner für die Benutzung des Backhauses, s. Meckl. Zeit. 26. 11. 1916 Sonnt.-Beil.; Rda. von…

Backelholt

MeckWB

backel·holt

Backelholt n. Holz zur Heizung des Backofens, in Kluften lang gespalten, meist weiches Holz: 'Anzucht von Pappeln, um den Backelholz-Bedarf …

Backelkamer

MeckWB

backel·kamer

Backelkamer f. Backkammer Ro Völksh ; Lu Warl ; H. Schröd. Buerh. 1, 150; 2, 130.

backe als Zweitglied (20 von 20)

Pobacke

RDWB1

Pobacke f (kein Bezug zu "щека") ягодица

Schmusebacke

RDWB1

Schmusebacke f (Lakune) ласковый, как котёнок (обычно о животных)

Schnupfbacke

RDWB1

Schnupfbacke f (Lakune) кто-л., кто вечно простужен

arsbacke

Lexer

ars·backe

ars-backe swm. clunis Voc. 1482. Germ. 8. 110, 1577. Öh. 35,32.

arschbacke

DWB

arsch·backe

arschbacke , m. clunis, im pl. arschbacken nates: kont nicht darauf ( auf dem mantel ) sitzen, er zög ihn dann aus, dasz man fein den arsbac…

Hinterbacke

Adelung

hinter·backe

Die Hinterbacke , plur. die -n, die Backen, d. i. erhabenen fleischigen Theile am Hintern; in den niedrigen Sprecharten die Arschbacken.

hēketkennebacke

KöblerMnd

hēketkennebacke , M., F. nhd. Hechtskiefer (M.) Hw.: s. hēkedestant, hēkedesküfel E.: s. hēket, kennebacke L.: MndHwb 2, 258 (hēketkenneback…

kennebacke

KöblerMnd

kenne·backe

kennebacke , F., M. Vw.: s. kēnebacke, hēket- L.: Lü 171a (kennebacke)

kennenbacke

KöblerMnd

kennen·backe

kennenbacke , F., M. nhd. Kinnbacke, Unterkiefer, Unterkieferknochen, Wangenbein, Wange Hw.: s. kinnebacke E.: s. kēn (4), kin?, backe W.: v…

kinnebacke

Lexer

kinne·backe

kinne-backe swm. BMZ kinnbacken, kinn (mentum Dief. n. gl. 251 a ) Krone 9377. 12789. 13646. 26649. Bph. 6654. Wh. v. Öst. 50 b . Pf. arzb. …

kēnebacke

KöblerMnd

kēn·e·backe

kēnebacke , F., M. nhd. Kinnbacke, Unterkiefer, Unterkieferknochen, Wangenbein, Wange Vw.: s. swīne-, swīnes- Hw.: s. kinnebacke E.: s. kēn …

spȫlbacke

KöblerMnd

spȫlbacke , M. nhd. Saufaus, Saufbruder Hw.: s. spȫlebacke E.: s. spȫl (1), backe W.: s. nhd. (ält.) Spülbacke, F., Saufbruder, DW 17, 219? …

spȫlebacke

KöblerMnd

spȫlebacke , M. nhd. Saufaus, Saufbruder Hw.: s. spȫlbacke E.: s. spȫle, backe W.: s. nhd. Spülbacke, F., Spülbacke, Saufbruder, DW 17, 219?…

swīnekēnebacke

KöblerMnd

swīn·e·kēnebacke

swīnekēnebacke , F., M. nhd. „Schweinekinnbacke“, Unterkiefer des Schweines Hw.: s. swīneskēnebacke E.: s. swīn (1), kēnebacke L.: MndHwb 3,…

swīneskēnebacke

KöblerMnd

swīn·es·kēnebacke

swīneskēnebacke , F., M. nhd. „Schweinskinnbacke“, Unterkiefer des Schweines Hw.: s. swīnekēnebacke E.: s. swīn (1), kēnebacke L.: MndHwb 3,…

ārsbacke

KöblerMnd

ārsbacke , F. nhd. Arschbacke, Hinterbacke Hw.: s. ārsbelge, ārsbelle, ārsbille E.: s. as. arsbal* 2, arsball*, st. M. (i), Arschbacke W.: s…

Ableitungen von backe (1 von 1)

gebacke

DWB

gebacke , n. subst. verb. zu backen, mit dem vorigen nicht schlechthin eins ( s. ge- sp. 1617), pistura, coctio Steinbach 1, 55 , das geback…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „backe". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/backe/rhwb?formid=B00205
MLA
Cotta, Marcel. „backe". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/backe/rhwb?formid=B00205. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „backe". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/backe/rhwb?formid=B00205.
BibTeX
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