Eintrag · Findebuch (Mhd. Wortschatz)
- Anchors
- 9 in 8 Wb.
- Sprachstufen
- 5 von 16
- Verweise rein
- 6
- Verweise raus
- 5
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1050–1350
Mittelhochdeutschunbehagenadj.
Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege
unbehagen adj. diu hôchgezît wart unbehagen unbehaglich MS. 2, 222. a.
- 1200–1600
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschUnbehagenDas
Campe (1807–1813)
Das Unbehagen , — s , o. Mz . der Mangel des Behagens, das unangenehme Gefühl da etwas nicht behaget. Vergl. das Mißbeha…
- 18./19. Jh.
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SpezialUnbehagen
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Un|be|ha|gen n. (-s) 1 malester m. , sté mal m. 2 sté ert m. , situaziun da sté ert m.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit unbehagen
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von unbehagen
un- + behagen
unbehagen leitet sich vom Lemma behagen ab mit Präfix un-.
Zerlegung von unbehagen 2 Komponenten
unbehagen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Keine Komposita gefunden — unbehagen kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.