Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
trantsch m. und f.
trantsch , m. und f. , auch transch; zu dem lautmalenden trantschen, vb., vgl. auch tratsch . 1 1) m., schmutz, kot, unreines gemengsel Lexer kärnt. wb. 67 ; Schöpf tirol. 751 ; durcheinander gestampftes geköch Staub-Tobler schweiz. id. 2, 1018 ; Berndt Posen 319 ; Anton Oberlausitzer wörter 13, 18 ; hierher wohl auch in allgemeinerem sinne: was braucht eine bäuerin tuchel sticken und bandel flechten und papierene blumen machen? das wird ein trantsch Rosegger (1895) III 9, 364. 2 2) m., leeres geplauder Schöpf tirol. 751 ; unverständliches gerede Teuchert neumärk. wortsch. 242 ; groszen troosc…