Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
theilchen n.
theilchen , n. , demin. zu theil. Stieler 2268 . Steinbach 2, 808 : also sein die feurigen, lüftigen, irrdischen und wässerlichen theilchen erstlich noch gerade in eins kommen. Leibnitz 2, 333 ; das kleinste theilchen gras. Brockes 1, 228 ; weil die theilchen spitzig sind. 366 ; ( duft, ) so die theilgen treibt zusammen. 2, 234 ; da er das feste band der teilgen aufgelös't. Drollinger 82 ; der theilchen ewig band. Haller die falschh. menschl. tug. v. 284 ; die wirkungen in allen ihren theilen und theilchen. Klopstock 12, 142 .