Eintrag · Pfälzisches Wb.
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- 6 in 6 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschtappelnverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
tappeln , täppeln , verb. , iterativ zu tappen ( vgl. dappeln , tappern). 1 1) intransitiv, plump auftreten, ungeschickt…
- 18./19. Jh.
- modern
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit tappeln
3 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 2 Ableitungen
Zerlegung von tappeln 2 Komponenten
tappeln setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑tappeln als Zweitglied (1 von 1)
hentappeln
MeckWBN
Wossidia hentappeln hintrippeln: (er) tappelte un fäuhlte sick nah ein Eck hen Gild. Dörp. 627.
Ableitungen von tappeln (2 von 2)
betappeln
DWB
betappeln , dasselbe, anrühren, fassen, begreifen: er kanns noch nicht betappeln. vgl. betaffeln .
vertappeln
PfWB
ver-tappeln schw. : 1. 'sich durch eine unvorsichtige Äußerung verraten', ve (r) dabbele [verbr.]. Syn. s. verplaudern 1 b. Ewe hätt ich mic…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „tappeln". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/tappeln/pfwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „tappeln". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/tappeln/pfwb. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „tappeln". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/tappeln/pfwb.
- BibTeX
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