Eintrag · Pfälzisches Wb.
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Schnuben m. : 'sichtbarer Striemen vom Geschlagenwerden auf der Haut', bes. von der Peitsche, auch von Tieren, meist Pl. Schnuwe (šnūwə) [KU-Bosb Dittw Ehw Herschw/Petth Krottb WD-Niedkch]; Syn. s. Narbe 1, Rone. 's (das Vieh) hat de ganze Buckel voll Schnuwe, von Peitschenhieben [KU-Dittw]. Wann de Schullehrer die Kinn als gedachdelt (dachteln) hat, do hat's Schnuwe gebb! [KU-Dittw].
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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modern
Dialektschnuben
Elsässisches Wb. · +1 Parallelbeleg
schnube n [nýpə und nypə Roppenzw. ] 1. schnauben. 2. dahineilen. Ër is t g e schnubt wie n-e Ross. Vgl. schnuppere n …
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Kompositum 29
Sackgasse 2
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schnuben
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Keine Komposita gefunden — schnuben kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
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Cotta, M. (2026). „schnuben". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schnuben/pfwb
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Cotta, Marcel. „schnuben". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schnuben/pfwb. Abgerufen 14. May 2026.
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Cotta, Marcel. „schnuben". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schnuben/pfwb.
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