Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
ruheplatz m.
ruheplatz , m. 1 1) ein platz, der ruhe gewährt. Frisch 2, 134 c : was für ein angenehmer ruheplatz! rief don Sylvio, dem dieser anblick wieder den mut erhöhte. Wieland 11, 249 ; ich habe wahrlich hohe zeit mein zeitlich wohlseyn fest zu gründen; wo werd' ich wohl den ruh-platz finden? Günther 188 ; wir selber können nicht sagen, aus welcher grille der mohr (ein schelmischer alter knabe!) dem armen versteinerten ritter die höchste gegend im garten zum ruheplatz erkor. Wieland 4, 211 ; zu gutem glücke war mein ruheplatz nicht ferne von einer moosigen cisterne. 17, 146 ; schaff mir etwas vom eng…