Eintrag · Südhessisches Wörterbuch
Nock
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Lautwandel-Kette
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Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege
Das Nock , des -es, plur. die -e, ein nur in der Seefahrt übliches Wort, das äußerste Ende der Rahen zu bezeichnen. Es s…
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Nock , ein Raenende; N. bindsel , Leinen, womit die Segel an den Raen befestigt werden.
Schweizerisches Idiotikon · +3 Parallelbelege
Nock Band 4, Spalte 714 Nock -ö- N. 4,714
Verweisungsnetz
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Wortbildung
52 Bildungen · 38 Erstglied · 12 Zweitglied · 2 Ableitungen
SHW
Nock-el Band 4, Spalte 999-1000
SHW
nock-eln Band 4, Spalte 1001-1002
SHW
Nock-es Band 4, Spalte 1001-1002
MeckWB
Wossidia Nockbändsel n. dünnes Tau zum Festbinden der oberen Segelecken an die Rahe; beim Abtakeln wird es abgebunden; Nock hat hier die Son…
Campe
Das Nockbindsel , — s, Mz . gl. in der Schifffahrt, dünne Taue oder Lienen, womit die Nocke der Segel unter die Raa gegen die Nockklampen fe…
PfWB
Nockel s. PfWB Betnockel .
SHW
Nockel-kopf Band 4, Spalte 1001-1002
SHW
Nockelchen Band 4, Spalte 999-1000
SHW
Nockeler Band 4, Spalte 999-1000
DWB
nockeln , s. DWB nackeln .
DWB
nocken , nocker , s. DWB nücken , nücker.
RhWB
Nocken-fall Rheinschiff m.: Takel am äussern Ende der Gaffel, zum Beisetzen u. Streichen der Segel.
RhWB
Nocken-fett n.: 1. F. zum Schmieren der im Lager laufenden Nocken Berg. — 2. übertr. verächtl. dicker Kerl Sol-Ohligs Schlagbaum .
RhWB
Nocken-pülf Berg n.: Lager des Nockens.
RhWB
Nocken-schabe -šā:f Sol f.: eine N. muss der Aprilsnarr holen.
RhWB
Nocken-schmier -Eər, –ēər Verbr. wie Nocken 1 a, b n.: Schm. zum Einfetten des Nockens.
LDWB2
No|cken|wel|le f. (-,-n) stangia de destribuziun f. , lëgn de destribuziun m. , ergo de destribuziun m.
RhWB
Nocken-zapfen -tapən ebd. m.: Nocken 1 a.
DWB
nucker , nocker , m. ein kleines schläfchen, mittagsschläfchen, defereg. nucker, demin. nuckerle Hintner 174 ; baslerisch nuggerli, nükerli …
SHW
Nockerchen Band 4, Spalte 1001-1002
LDWB2
No|ckerl n. (-s,-/-n) 1 ‹gastron› gnoch de cazü m. 2 ‹gastron› (mit Ziegenkäse) gnoch da zigher m.
Pfeifer_etym
Nocken m. ‘Vorsprung an einer Welle oder Scheibe’, Terminus der Technik, in der 1. Hälfte des 20. Jhs. aufkommend im Anschluß an überwiegend…
LDWB2
No|ckerl|sup|pe f. (-,-n) ‹gastron› jopa da cianciarí f. , jopa da papaciös f.
LothWB
Nockert [nokərt, Pl. –ən Bo. ] m. Stoß, Anprall: sich e N. gen sich an etwas stoßen. — lux. ebenso LLU Ga. 307 ; vgl. engl. to knock pochen,…
Idiotikon
Nockeⁿ Band 4, Spalte 714 Nockeⁿ 4,714
Idiotikon
Nockeⁿbābeⁿ Band 4, Spalte 918 Nockeⁿbābeⁿ 4,918
MeckWB
Wossidia Nockgörting Pl. -s n. Tau, womit das Segel an die Fockrahe hinaufgerafft wird; an beiden Seiten an dat stahn Lik von de Fock Wi Wis…
Campe
Die Nockgording , Mz. — en , in der Schifffahrt, Gordingen, welche an beiden Seiten des großen Segels und der Marssegel an das stehende Leik…
Meyers
Nockgordinge , Taue zum Geien der Segel, s. Takelung .
RhWB
Nock II -ǫ- = Haken s. Nocken;
Herder
Brecknock (Brecknöck), Hauptstadt der gleichnamigen engl. Grafschaft in Südwales mit 7500 E., lebhafte Industrie in Leinen- und Strumpfwaare…
Herder
Greenock (Grihnöck), schott. Seestadt an der Mündung des Ayde mit Hafen, Docks, Werften, Segeltuchfabriken, Eisengießereien etc., 44500 E., …
DWB
griesznock , m. , grieszklosz, österr. leibgericht: er lebt einzig von den griesznocken, die er in der pfanne siedet A. Meiszner am stein (1…
RhWB
Hafer-nock Eup-Raeren m.: Ahorn.
Herder
Killmarnock , schott. Stadt in der Grafschaft Ayr mit 22000 E., lebhafter Wolleindustrie.
MeckWB
Wossidia Leiknock f. Tauöse an den Enden der Segel Bri. 7, 194; 6, 1; das ndl. lijk, dem nd. lîk entspricht, Saumtau am Segel; Nock Schlinge…
MeckWB
Wossidia Leinock f. das äußerste Ende einer Rahe; unterschieden werden die Rahnocken als Lei- und Luwnocken, nach dem Stande des Schiffes zu…
MeckWB
Wossidia Liknock s. MeckWB Leiknock .
MeckWB
Wossidia Luwnock f. das äußerste Ende einer an der Luvseite des Schiffes befindlichen Rahe.
Campe
Das Raanock , — es, Mz. — en , das äußerste Ende an jeder Seite der Raa.
MeckWB
Wossidia Rahnock Pl. -en f. äußerstes Ende der Rahe: cornua antenarum 'de ende edder spitzen an der segelstange, de Rahnocken' Chytr. (1585)…
RhWB
schnock -ǫ- = schlank, gerade s. schnack;