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nock

nhd. bis Dial. · 10 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Herder
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14 in 10 Wb.
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Eintrag · Herder (Konv.-Lex., 1854–57)

Nock

Bd. 4, Sp. 349
Nock, ein Raenende; N. bindsel, Leinen, womit die Segel an den Raen befestigt werden.
87 Zeichen · 2 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Nock

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    Das Nock , des -es, plur. die -e, ein nur in der Seefahrt übliches Wort, das äußerste Ende der Rahen zu bezeichnen. Es s…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Nock

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Nock , ein Raenende; N. bindsel , Leinen, womit die Segel an den Raen befestigt werden.

  3. modern
    Dialekt
    Nock

    Schweizerisches Idiotikon · +3 Parallelbelege

    Nock Band 4, Spalte 714 Nock -ö- N. 4,714

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit nock

52 Bildungen · 38 Erstglied · 12 Zweitglied · 2 Ableitungen

nock‑ als Erstglied (30 von 38)

Nockel

SHW

Nock-el Band 4, Spalte 999-1000

nockeln

SHW

nock-eln Band 4, Spalte 1001-1002

Nockes

SHW

Nock-es Band 4, Spalte 1001-1002

Nockbändsel

MeckWB

nock·baendsel

Wossidia Nockbändsel n. dünnes Tau zum Festbinden der oberen Segelecken an die Rahe; beim Abtakeln wird es abgebunden; Nock hat hier die Son…

Nockbindsel

Campe

nock·bindsel

Das Nockbindsel , — s, Mz . gl. in der Schifffahrt, dünne Taue oder Lienen, womit die Nocke der Segel unter die Raa gegen die Nockklampen fe…

Nockel

PfWB

Nockel s. PfWB Betnockel .

Nockelkopf

SHW

Nockel-kopf Band 4, Spalte 1001-1002

Nockelchen

SHW

Nockelchen Band 4, Spalte 999-1000

nocken

DWB

nocken , nocker , s. DWB nücken , nücker.

Nockenfall

RhWB

nocken·fall

Nocken-fall Rheinschiff m.: Takel am äussern Ende der Gaffel, zum Beisetzen u. Streichen der Segel.

Nockenfett

RhWB

nocken·fett

Nocken-fett n.: 1. F. zum Schmieren der im Lager laufenden Nocken Berg. — 2. übertr. verächtl. dicker Kerl Sol-Ohligs Schlagbaum .

Nockenpülf

RhWB

Nocken-pülf Berg n.: Lager des Nockens.

Nockenwelle

LDWB2

nocken·welle

No|cken|wel|le f. (-,-n) stangia de destribuziun f. , lëgn de destribuziun m. , ergo de destribuziun m.

nocker

DWB

nucker , nocker , m. ein kleines schläfchen, mittagsschläfchen, defereg. nucker, demin. nuckerle Hintner 174 ; baslerisch nuggerli, nükerli …

Nockerl

LDWB2

nock·erl

No|ckerl n. (-s,-/-n) 1 ‹gastron› gnoch de cazü m. 2 ‹gastron› (mit Ziegenkäse) gnoch da zigher m.

Nockerln

Pfeifer_etym

Nocken m. ‘Vorsprung an einer Welle oder Scheibe’, Terminus der Technik, in der 1. Hälfte des 20. Jhs. aufkommend im Anschluß an überwiegend…

Nockerlsuppe

LDWB2

No|ckerl|sup|pe f. (-,-n) ‹gastron› jopa da cianciarí f. , jopa da papaciös f.

Nockert

LothWB

nock·ert

Nockert [nokərt, Pl. –ən Bo. ] m. Stoß, Anprall: sich e N. gen sich an etwas stoßen. — lux. ebenso LLU Ga. 307 ; vgl. engl. to knock pochen,…

Nockeⁿ

Idiotikon

Nockeⁿ Band 4, Spalte 714 Nockeⁿ 4,714

Nockeⁿbābeⁿ

Idiotikon

Nockeⁿbābeⁿ Band 4, Spalte 918 Nockeⁿbābeⁿ 4,918

Nockgörting

MeckWB

nock·goerting

Wossidia Nockgörting Pl. -s n. Tau, womit das Segel an die Fockrahe hinaufgerafft wird; an beiden Seiten an dat stahn Lik von de Fock Wi Wis…

Nockgording

Campe

Die Nockgording , Mz. — en , in der Schifffahrt, Gordingen, welche an beiden Seiten des großen Segels und der Marssegel an das stehende Leik…

Nock II

RhWB

Nock II -ǫ- = Haken s. Nocken;

nock als Zweitglied (12 von 12)

Brecknock

Herder

Brecknock (Brecknöck), Hauptstadt der gleichnamigen engl. Grafschaft in Südwales mit 7500 E., lebhafte Industrie in Leinen- und Strumpfwaare…

Greenock

Herder

gre·e·nock

Greenock (Grihnöck), schott. Seestadt an der Mündung des Ayde mit Hafen, Docks, Werften, Segeltuchfabriken, Eisengießereien etc., 44500 E., …

griesznock

DWB

griesznock , m. , grieszklosz, österr. leibgericht: er lebt einzig von den griesznocken, die er in der pfanne siedet A. Meiszner am stein (1…

Killmarnock

Herder

Killmarnock , schott. Stadt in der Grafschaft Ayr mit 22000 E., lebhafter Wolleindustrie.

Leiknock

MeckWB

leik·nock

Wossidia Leiknock f. Tauöse an den Enden der Segel Bri. 7, 194; 6, 1; das ndl. lijk, dem nd. lîk entspricht, Saumtau am Segel; Nock Schlinge…

Leinock

MeckWB

lei·nock

Wossidia Leinock f. das äußerste Ende einer Rahe; unterschieden werden die Rahnocken als Lei- und Luwnocken, nach dem Stande des Schiffes zu…

Luwnock

MeckWB

Wossidia Luwnock f. das äußerste Ende einer an der Luvseite des Schiffes befindlichen Rahe.

Raanock

Campe

raa·nock

Das Raanock , — es, Mz. — en , das äußerste Ende an jeder Seite der Raa.

Rahnock

MeckWB

rah·nock

Wossidia Rahnock Pl. -en f. äußerstes Ende der Rahe: cornua antenarum 'de ende edder spitzen an der segelstange, de Rahnocken' Chytr. (1585)…

Ableitungen von nock (2 von 2)

benocken

RhWB

be-nocken: etwas b., dazu ‘ja’ sagen, zustimmen Siegld .

Nocke

Pfeifer_etym

Nocken m. ‘Vorsprung an einer Welle oder Scheibe’, Terminus der Technik, in der 1. Hälfte des 20. Jhs. aufkommend im Anschluß an überwiegend…