Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
nahrungsmittel
nahrungsmittel , n. mittel zur ernährung, besonders diejenigen stoffe, welche fähig sind, auf dem wege der verdauung die thierische substanz, die durch den lebensprocesz verbraucht ist, wieder zu ersetzen, indem sie durch die verdauung selbst in diese umgewandelt werden. encyclop. wb. der medic. wissensch. 24, 627; nahrungsmittel Ludwig teutsch-engl. lex. (1716) 1308 . Zedler 23, 547 ; die nahrungsmittel in ihrem korbe waren unberührt. Freytag ahnen 5, 197 ; übertragen: ist freiheit das unersetzliche nahrungsmittel der völker, welches volk hat mehr daran gehungert, als das griechische? Börne 3…