Eintrag · Köbler Mnd. Wörterbuch
mack Sb.
mack , Sb.
- Vw.:
- s. mak (4)
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KöblerMnd ▾Eintrag · Köbler Mnd. Wörterbuch
mack , Sb.
Lautwandel-Kette
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Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Mack , ein Wort, welches nur in der in den niedrigen Sprecharten üblichen R. A. Hack und Mack vorkommt, d. i. geringer P…
Goethe-Wörterbuch
Mack ‘Mick und Mack’ (aus frz mic-mac) für Durcheinander, Unstimmigkeit in einer Argumentation; mBez auf Kritik von Werk…
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Mack , Karl, Freiherr M. von Leiberich , österreich. General, geb. 24. Aug. 1752 zu Nenslingen in Franken, gest. 22. Okt…
Wander (Sprichwörter)
Mack 1. Hê is so mack ass'n Flêg. ( Altmark. ) – Danneil, 52. Erschöpft, muthlos. 2. Nett so mack as'n Schâp. – Kern, 83…
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Wortbildung
140 Bildungen · 99 Erstglied · 37 Zweitglied · 4 Ableitungen
SHW
Mack-el II Band 4, Spalte 469-470
SHW
Mack-es I Band 4, Spalte 471-472
RhWB
Mackabohnen = die Kartoffelsorte Magnum bonum (s. d.);
SHW
mackacko Band 4, Spalte 469-470
Adelung
Die Mackänte , plur. die -n, in einigen Gegenden, ein Nahme der Mohränte, entweder wegen ihres eigenthümlichen Geschreyes, oder auch als ein…
RhWB
Mackäu maky, , Pl. -ən vereinzelt in Gummb-Harschd n.: verächtl. plumpes Weib.
RhWB
Mackament = Gebrechen s. Mankement.
MeckWB
Mackamenten Pl. bes. seem. Scherereien, Unannehmlichkeiten, Umstände, Schwierigkeiten: wi (Warnemünder Fischer) hebben väl Mackamente von de…
PfWB
Mackaroni s. Makkaroni ;
Herder
Mackau (Mako), Ange René Armand, Comte de, franz. Admiral, geb. 1788, unter Louis Philipp 1843 Marineminister, jetzt Senator, stets mehr als…
Meyers
Mackay (spr. mǟkē), Hafenstadt in dem britischaustral. Staat Queensland, unter 21°10' südl. Br., Ausgangspunkt von Bahnen nach den nahen Gol…
Meyers
Mackaybohnen , die Samen von Entada Pusaetha .
SHW
Macke(n) Band 4, Spalte 469-470
RhWB
Mackebohnen = die Kartoffelsorte Magnum bonum (s. d.);
RhWB
Mackedur = Überkluger, Mordskerl s. Matador.
Meyers
Mac Keesport , Stadt, s. Mc Keesport .
RhWB
Mackei = Quarkkäse s. Makei.
PfWB
mackei(em)en 'verhauen' s. makai(em)en .
PfWB
Mackel m. : ' Stock ', Mackel [PfH 26/1975 28]. — Jidd. Makel ( Wolf 3349). — Südhess. IV 469 .
SHW
Mackel I Band 4, Spalte 469-470
SHW
Mackel III Band 4, Spalte 469-470
SHW
Mackel-bajes Band 4, Spalte 469-470
SHW
mackel-fett Band 4, Spalte 469-470
MeckWB
Mackelboner f. entstellt aus magnum bonum, Kartoffelsorte Heim. 5, 25; Magmanboner Ma Gnoi . — Me. 3, 566.
SHW
Mackelchen Band 4, Spalte 469-470
Herder
Mackeldey , Ferdinand, geb. 1784 zu Braunschweig, gest. 1834 als Professor zu Bonn, berühmter Rechtslehrer; Hauptwerk: „Lehrbuch der Institu…
DWBQVZ
--- die germanischen elemente in der französischen und provencalischen sprache. Heilbronn 1887 . ---
SHW
mackelig Band 4, Spalte 469-470
Idiotikon
mackellōs Band 3, Spalte 1431 mackellōs 3,1431
SHW
mackeln Band 4, Spalte 469-470
RDWB1
Beigeschmack m привкус перен. , (неприятный) осадок перен. , неприятная ассоциация
RDWB1
Geschmack m ~ finden an etw. oder j-m idiom. : понравиться er fand ~ an seiner jungen Studentin - ему понравилась его юная студентка пристра…
RDWB1
Vorgeschmack m (Lakune) подготовка к чему-л.; предвкушение чего-л. Man bekommt lange vor Veröffentlichung des Hauptprogramms einen Vorgeschm…
RDWB1
Wohlgeschmack m (Lakune) у чего-л. приятный вкус; что-л. приятно на вкус устойч.
Idiotikon
Abg(e)schmack Band 9, Spalte 878 Abg(e)schmack 9,878
DWB
abschmack , m. ingratus sapor, gleichviel mit abgeschmack, das bräuchlicher ist. mhd. âsmak: edel wîn muoʒ nieten von swachem vaʒʒe âsmackes…
Adelung
Der Beygeschmack , S. Adelung Beyschmack .
Adelung
Der Beyschmack , besser Beygeschmack, des -es, plur. inus. ein unreiner Geschmack, welcher nicht zur Sache gehöret. Der Wein, die Butter hat…
DWB
erdgeschmack , m. sapor terrae.
Idiotikon
g(e)schmack Band 9, Spalte 878 g(e)schmack 9,878
MNWB
gallensmack aus Galläpfeln bereitete schwarze Farbe zum Tuchfärben.
Idiotikon
Gamferg(e)schmack Band 9, Spalte 872 Gamferg(e)schmack 9,872 u.
DWB
geschmack , adj. , vom verbalstamm abgeleitet wie gefüge, gewohn u. s. w., ahd. gismag, gesmag, sapidus, saporus, mhd. gesmac. nebenformen: …
MeckWBN
Wossidia Grotsmack f. das 5 m hohe vordere Segel der Jöll (davor noch der Klüwer ) Rud. Handb. Boote 129: Beitr. Rost. N. F. 6, 45 b . Syn. …
Wander
Gutschmack 1. Baum Gutschmack trägt Nuss Bettelsack. 2. Gâtschmakt mâcht de Hainjdre nakt. – Schuster, 305 b . 3. Gâtschmakt mâcht de Käinjd…
Wander
Hackmack Hackmack un Fegesack, segt Lutjen Witter. ( Hildesheim. ) – Hoefer, 1131.
Idiotikon
Heu(w)bluemeⁿg(e)schmack Band 9, Spalte 872 Heu(w)bluemeⁿg(e)schmack 9,872 u.
Idiotikon
Heu(w)g(e)schmack Band 9, Spalte 872 Heu(w)g(e)schmack 9,872 u.
MeckWBN
Wossidia Lüttsmack f. das kleinere, mittschiffs gefahrene von den beiden Segeln der Jöll Rud. Handb. Boote 129; Beitr. Rost. N. F. 6, 45 b .…
DWB
nachgeschmack , m. sapor relictus Stieler 1871 ; sapor vel odor relictus Aler 1431 b . eigentlich und bildlich: dasz seinem rand der zecher …
DWB
nachschmack , m. mhd. nâchsmac, nd. nasmaak Kramer 2, 151 a , wie nachgeschmack: nachschmack, sapor relictus Stieler 1871 . Voss georgic. 2,…
Adelung
Der Nêbenschmack , des -es, plur. doch nur von mehrern Arten, die -e, ein Geschmack, welchen eine Sache noch außer ihrem eigentlichen oder m…
Idiotikon
Pappe(n)g(e)schmack Band 9, Spalte 872 Pappe(n)g(e)schmack 9,872 u.
Wander
Raubvogelgeschmack Er hat einen Raubvogelgeschmack. – Scheffel, Ekkehard, I, 107. D.i. er wohnt gern hoch.
DWB
schmack , m. der färber- oder gerberbaum, rhus coriaria. schmack, m., rhus, frutex coriarius, oder sutorius, ad inspissandos pelles, ein str…
Idiotikon
Seikelig(e)schmack Band 9, Spalte 872 Seikelig(e)schmack 9,872 u.
Idiotikon
Stallg(e)schmack Band 9, Spalte 872 Stallg(e)schmack 9,872 u.
DWB
-schmack , m. 1) turmfalke, falco tinnunculus Naumann naturgesch. d. vög. 1, 324. 2 ) eine reihe kleinerer vögel ( s. steinschmatzer 2): mot…
Idiotikon
u(n)g(e)schmack Band 9, Spalte 879 u(n)g(e)schmack 9,879
Idiotikon
Ung(e)schmack Band 9, Spalte 878 Ung(e)schmack 9,878
RhWB
Ge-mack: in der RA.: Hack sükt (sucht) sin Gemack Gleich u. Gl. gesellt sich gern Mörs , Klev .
Pfeifer_etym
Macke f. ‘Spleen, Verrücktheit, Tick’, Übernahme (20. Jh.) von jidd. macke ‘Schlag, Fehler’, aus hebr. makkā(h) ‘Schlag, Plage’.
MeckWB
unmacklich seem. unruhig im Wasser liegend, unbequem: manch Schipp is so unmacklich, nimmt so väl Water œwer Ro Warn ; das Schiff fohrt so u…
RhWB
ver-macken: einen Gegenstand v., mehrfach beschädigen Simm ; er is ganz vermackt hat Narben im Gesichte Birkf-Herrst .