Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
klaber f.
klaber , f. klaue: sein klabern, so er ( der adler ) einher tritt, zeücht er all trit zuckend, gleich als nach etwas greifend, zuosamen, das er die scherpf dero nit verlier. S. Frank chronica 1531 120 b , 1536 1, 157 b klapern. übertragen auf die finger, hände, wie klaue, gewöhnlich von feindlichem verhältnis: ei herschaft frei von Laber, ich muesz dich imer clagen, durch das ( weil ) uns ausz der klaber entzogen ist dein nam. Püterich ehrenbrief str. 48 ( Haupt 6, 40 ); und maintens in dem taber zu halten in der klaber. Beheim Wiener 143, 23 , meinten die gegner in der schanze schon ' in den …