Hauptquelle · Mhd. Handwörterbuch (Lexer)
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kîm
ahd. bis Dial. · 5 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
8.–11. Jh.
Althochdeutschkîmst. m.
Althochdeutsches Wörterbuch · +1 Parallelbeleg
kîm st. m. , mhd. kîm, nhd. keim. — Graff IV,450 s. v. kîmo. chim: acc. sg. Gl 1,684,23 ( M ). — kim: nom. sg. Gl 3,92,3…
-
1050–1350
Mittelhochdeutschkîmm.
Mhd. Handwörterbuch (Lexer)
kîm m. keym od. lap, cogillum (coagulum) Voc. 1482. s. Dwb. 5,451.
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit kim
137 Bildungen · 135 Erstglied · 0 Zweitglied · 2 Ableitungen
kim‑ als Erstglied (30 von 135)
kimsen
SHW
kim-sen Band 3, Spalte 1289-1290
Kimanel-Metanah
Meyers
Kiman-el-Metanah , Ort im Distrikt Esnah der ägypt. Provinz (Mudirieh) Keneh, am linken Nilufer, Dampferstation mit (1897) 7089 Einw.
Kimawensi
Meyers
Kimawensi , zweithöchster Gipfel des Kilimandscharo (s. d.). Nach Hans Meyer heißt es richtiger Mawensi.
Kimberley
Meyers
Kimberley (spr. kimberlĭ), John Wodehouse, Graf von, brit. Staatsmann, geb. 7. Jan. 1826, gest. 8. April 1902, studierte in Oxford und folgt…
Kimberleygestein
Meyers
Kimberleygestein ( Kimberlit ), ein stark zersetztes, oft breccien- und tuffartig erscheinendes Olivingestein in der Kimberleygrube in Südaf…
Kimbern
Meyers
Kimbern ( Kimbrer ), german. Volk, s. Cimbern .
Kimbettersüpple
ElsWB
Kimbettersüpple n. 1. Wochenbettsuppe. 2. überhaupt eine schwache Suppe, Wassersuppe Su.
kimbi
AWB
kimbi Gl 4,115,30. Meineke, Ahd. S. 40,402 ist wohl lateinisch ( anders Meineke, Ahd. S. 66 ); vgl. cymbi, Ahd. Wb. 2,18.
kimbito
AWB
kimbito , kimbitot Gl 1,489,26 s. impitôn.
kimbla
KöblerAn
kimbla , sw. V. nhd. zusammenwickeln Hw.: s. kimbull L.: Vr 309a
kimbôn
EWA
bikimbônAWB sw.v. II, im Abr (1,146,19. 27 [Pa, Kb, Ra]), nur im Part.Prät.: ‚be- stattet; funestus, funus‘ 〈Var.: pi-; -ch-, -kh-; -mp-〉.
Kimbr(i)er
GWB
Kimbr(i)er C- Angehöriger des nordgermanischen Stammes der Kimbern; mit (metasprachl) Bezug auf den germanisch-patriotisch gesinnten DFBiele…
kimbrisch
GWB
kimbrisch c- vom nordgermanischen Stamm der Kimbern gefertigt überlasse es den Kennern .. mich .. von dem Gebrauche dieses schön erhaltenen,…
kimbull
KöblerAn
kimbull , st. M. (a) nhd. Bündel Hw.: s. kimbla E.: germ. *kembula-, *kembulaz, st. M. (a), Bündel; s. idg. *gem-, V., Adj., greifen, fassen…
Kimchi
Meyers
Kimchi , 1) Joseph , der erste jüd. Gelehrte, der in christlichen Ländern (Provence) eine hebräische Grammatik verfaßte (um 1150–70), eine P…
kime, kine
LW
kime, kine, m. 1. Keim. 2. Schimmel, Kahm.
Kimeler
RhWB
Kimeler -ī- Sg. u. Pl. Bitb-Speicher m.: Händler, aus der Gaunerspr.
kîmelinc
Lexer
kîmelinc stm. in ërtkîmelinc ( so sp. 683 zu lesen statt ërtkümelinc);
kîmeln
Lexer
kîmeln swv. keimen Mgb. 302,7. Mone 8, 495 b . — dem. zu kîmen;
kimeln I
RhWB
kimeln I -ī- = sachte rollen lassen s. kimmeln IV.
kimeln II
RhWB
kimeln II -ī- Jül-Calr schw.: höhnisch lachen. — Abl.: die Kimelerei, dat Gekimels, der Kimeler.
Kimelte
RhWB
Kimelte -ī:- = Hagebutte s. Kiepe;
kîmen
Lexer
kîmen s. kînen.
Kīmendiᵉkel
WWB
Kīmen-diᵉkel m. Kiemendeckel ( Dor Wl).
kimen I
RhWB
kimen I -ī:- = keimen (s. d.);
kimen II
RhWB
kimen II -ī:- = Lotto spielen s. Kin II;
kimen, kinen
LW
kimen, kinen, sw. v. keimen, pullulare.
Kīmenlāde
WWB
Kīmen-lāde f. Käimloan Kinnlade (Unterkiefer) (Frbg.) ( Min Mb). ¶ Evtl. auch zu→ ¹Kīwe : ›Kīwen‹- > ›Kīm’m‹- > ›Kīm‹-.
Kimenlock
MeckWB
Kimenlock s. Kinlock .
Kīmentand
WWB
Kīmen-tand m. [ Kos Rek Lhs, verstr. Ahs Dor] Backenzahn.