Hauptquelle · Mhd. Handwörterbuch (Lexer)
kîmen
kîmen s. kînen.
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kîmen s. kînen.
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Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg
kimen , sw. V. Vw.: s. kīmen
Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege
Kime n [‘ X ímə Olti. Roppenzw. ; Khímə Sier. bis Rapp. Str. Zinsw. Rothb. Betschd. ; Khimə Barr Bf. K. Z. Altw. Zinsw. …
Verweisungsnetz
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Wortbildung
10 Bildungen · 6 Erstglied · 3 Zweitglied · 1 Ableitungen
WWB
Kīmen-diᵉkel m. Kiemendeckel ( die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. Lünen Dor Wl).
RhWB
kimen II -ī:- = Lotto spielen s. Kin II;
LW
kimen, kinen, sw. v. keimen, pullulare.
WWB
Kīmen-lāde f. Käimloan Kinnlade (Unterkiefer) (Frbg.) ( Kr. Minden Min Mb). ¶ Evtl. auch zu→ WWB ¹Kīwe : ›Kīwen‹- > ›Kīm’m‹- > ›Kīm‹-.
MeckWB
Wossidia Kimenlock s. MeckWB Kinlock .
WWB
Kīmen-tand m. [ Kr. Coesfeld Kos Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck Rek Lhs, verstr. Kr. Ahaus Ahs Dor] Backenzahn.
WWB
af-kīmen V. [ Kr. Tecklenburg Tek Kr. Halle Hal Bek] (Kartoffeln) von Keimen befreien.
ElsWB
Ër(d)kime n [Árkhímə Su. Osenb. ; Ártkhímə Ruf. Rapp. ] m. und Demin. [Árkhíml Geberschw. Rapp. Scherw. Bf. ] n. 1. Schösslinge aus Samen, m…
WWB
ūt-kīmen V. [verstr. südl.] 1. auskeimen [Wal]. — 2. (von Getreide) auswachsen.
Lexer
er-kîmen stv. s. erkînen.