Eintrag · Elsässisches Wb.
- Anchors
- 7 in 7 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschKasserollef.
Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Kasserolle f., auch Kasserol n. ‘flacher Schmortopf’ (oft mit Stielgriff), Entlehnung (18. Jh.) von gleichbed. frz. cass…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitKasserolle
Goethe-Wörterbuch
Kasserolle C-, -role 24,102,1 ; einmal reimbedingt ‘Cass’rolle’ flacher Schmor- od Brattopf mit Stiel [ Wachtel: ] Doch,…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Kasserolle
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Kasserolle (franz. Casserole ), flaches Gefäß von Ton, Eisen oder verzinntem Kupfer, zum Kochen oder Schmoren.
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modern
DialektKasserolle
Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege
Kasserolle [Khàsərèlə Heidw. ; Khàsərol Dü. Heidolsh. Str. ; Khàsròl Su. K. Z. ; Kàsərol Roppenzw. Hlkr. Ingersh. Katzen…
Verweisungsnetz
17 Knoten, 13 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit kasserolle
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von kasserolle 2 Komponenten
kasserolle setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
kasserolle‑ als Erstglied (1 von 1)
Kasserollehafen
PfWB
Kasserolle-hafen m. : ' eiserner Kochtopf ', Karschtrollhawe [ KU-Hinzw ], Kastrollhawe [ NW-Weish/S ]; vgl. Hafen 1 b, K. 181.