Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
ingleichen adv.
ingleichen , adv. aus in gleichem durch schwächung und zusammenrückung erwachsen, in der bedeutung in gleicher weise, auf gleiche art. die form in gleichem, später auch zusammen ingleichem, besteht seit dem 16. jahrh. und dauert noch im 17. ( vgl. dazu auch imgleichen oben sp. 2065): wo ihr mir aber je den rechten meinen feindt nicht anzeiget, solt ihr all gemeiniglich in gleichem gestraft werden. Galmy 355; ingleichem stimmet auch Strabo mit dem Lactantius und andern in diesem ein, es seien die poeten viel älter als die philosophen. Opitz poeterey 4 ; wir musten alle völker zu todtengräbern h…