Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
hervortun
hervortun -th-, vereinzelt Getrenntschr; altertümelnd herfür- 38,498 ; fast ausschließl refl; Gebrauchsschwerpunkte in 1b und 4a 1 entstehen (lassen), wirklich werden, sich zutragen; mehrf ‘sich aus etwas h.’ a wachsen, (sich) organisch ausbilden, auch metaphor; in ‘Divan’-Gedicht zugl Bed 6 einschließend daß in dem Wasser unter allen Himmelsstrichen sich gleiche einfache Gestalten [ Infusionstierchen ] h. B48,6,15 Ehrenbg 6. 11.30 K frühblühende Gewächse .. Crocus .. und was sich sonst frühzeitig hervorthut B46,117,4 Baumann 24.10.29 Thut ein Schilf sich doch hervor, | Welten zu versüßen! | M…