LW
hede·heide
hede, heide, f. Hede, stuppa.
Meyers
Hedelfingen , Dorf im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Kannstatt, im Neckartal, hat eine evang. Kirche, Bleich- und Appreturanstalt, Weinba…
DWB
hedel·herd
hedelherd , m. herd zum waschen der erze. Jacobsson 6, 61 b .
Meyers
hede·lin
Hédelin (spr. edläng), François , franz. Schriftsteller, geb. 4. Aug. 1604 in Paris, gest. 20. Juli 1676 in Nemours, gewöhnlich Abbé d'Aubig…
DWB
hedel·schlich
hedelschlich , m. der oberste, beste schlich beim waschen und schlemmen der erze.
Herder
hede·marken
Hedemarken , norweg. Amt im Stift Aggerhuus, mit 90000 E. auf 472 QM., von Gebirgen erfüllt und vom Glommen durchströmt.
Meyers
hede·mora
Hedemora , Stadt im schwed. Län Kopparberg, in fruchtbarer Gegend, am See Hofran und an der Eisenbahn Krylbo-Borlänge, mit großen Jahrmärkte…
Meyers
hede·muenden
Hedemünden , Stadt im preuß. Regbez. Hildesheim, Kreis Münden, 132 m ü. M., an der Werra u. der Staatsbahnlinie Blankenheim-Münden, hat eine…
WWB
heden·appel
Hē²den-appel m. [ Kr. Minden Min Bie] dicker, loser, minderwertiger Apfel.
Meyers
Hedenbergīt , Mineral, s. Augit , S. 113.
WWB
heden·dik
Hē²den-dīk m. Flachsteich ( Kr. Herford Hfd Dd).
WWB
heden·dok
Hē²den-dō¹k [Rek] Tuch aus grobem Werg.
MNWB
heden·garn
hêdengārn , ~louwant , ~plâster.
LW
heden·heiden
heden, heiden, von Hede; h. louwent, Art Leinewand aus Hede.
WWB
Hē²den-hiᵉmede n. [ Kr. Detmold Det Hal] Hoinhiemd grobes Leinenhemd ( Kr. Halle Hal Kr. Halle@Brockhagen Bh ). Heienhemd met flässen (feine…
WWB
Hē²den-in-slag m. Einschlag aus Hede ( Kr. Höxter Höx Sb).
MNWB
heden·isch
2 hêden(i)sch , adj. , aus Hede, êne h. nât in de wunde geneyt d. i. das Heften der Wundränder mit Hedefäden, s. 1 hêde.
WWB
Hē²den-kǟrl m. [verstr.] Lumpensammler. — Ra.: He schennt äs en Heienkärl schimpft heftig (Münsterl WWB-Source:308:Wagenf Wagenf ). ¶ Vgl.→ …
WWB
heden·kamere
Hē²den-kāmere f. Haiekāmer Raum zur Aufbewahrung der (Spinn-)Hede in alten Bauernhäusern ( Kr. Meschede Mes Br).
WWB
heden·klot
Hē²den-klot m. Klumpen Hede (Frbg.) ( Kr. Coesfeld Kos Hi).
WWB
heden·kraemer
Hē²den-krǟmer m. Person, die mit Hede handelt. — Ra.: Haue hiätt en Woort ase ’n Hauenkrämer prahlt, gibt an ( Kr. Brilon Bri Nf).
WWB
heden·laken
Hē²den-lāken n. [verstr.] Hedelaken, Leinenstoff mit einem Durchschlag von Baumwolle.
WWB
heden·land
Hē²den-land n. Gegend um Bielefeld, die Grafschaft Ravensberg (wegen des Flachsanbaus) ( Kr. Paderborn Pad Pd).
MNWB
heden·louwant
hêdenlouwant , ~mouwen , ~plâster s. 2 hêden.
WWB
heden·maemme
Hē²den-mämme n. Haienmömme besonders am Kopf sorgsam eingewickeltes Kind ( Kr. Soest Sos Am).
WWB
heden·pin
Hē²den-pin m. [HPaderb] 1.1. magere, schlappe Person. — 1.2. zu nichts brauchbare, resultatlose Person ( Kr. Warburg Wbg Kr. Warburg@Neuenhe…
WWB
heden·plok
Hē²den-plok m. [verstr.] 1. ein Büschel Werg ( Kr. Höxter Höx Kr. Höxter@Sandebeck Sb ), das Letzte, was von der gesponnenen Hede überbleibt…
WWB
heden·rad
Hē²den-rad n. Hainrad Spinnrad für weniger guten Flachs und die→ WWB Hē²de ( Kr. Detmold Det Is).
WWB
Hē²den-sokken Pl. [ Kr. Münster Mün Kr. Warendorf Wdf Hal] haltbare Socken aus grobem Garn (Hede), häufig in Holzschuhen getragen.
Meyers
Hedenstjerna , Alfred , schwed. Novellist, geb. 12. März 1852 in Rysoby (Småland), erhielt seine Ausbildung durch seinen Vater, einem Autodi…