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gurgeln

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

gurgeln vb.

Bd. 9, Sp. 1152
gurgeln, vb. den rachen (gurgel) spülen; laute in der gurgel oder solchen ähnliche geräusche hervorbringen. von gurgel, f., abzuleiten, vgl. it. gorgogliare; doch ist zu beachten, dasz einer der frühesten belege im Breslauer arzneib. 52 (s.B 1 e β) auf das knurren im leibe geht (vgl.gurren 1 a) und dasz hier wie bei K. v. Megenberg (s. 1) gurgel noch fehlt; das legt die vermutung nahe, dasz in dem denominat. ein schallnachahmendes verb aufgegangen ist. gorgeln hat sich gegenüber gurgeln auf die ma. zurückgezogen: (1421) bei Diefenbach nov. gl. 189a; Ortolff v. Bairland (1479) 40a, jedoch (1488) 56b gurgeln; buch der liebe (1587) 153b; görgeln Hulsius d.-it. (1618) 143b; s. auch Fischer schwäb. 3, 751; Woeste 82b; Mensing 2, 455. mnd. tritt gorgeln neben entlehnungsversuchen wie gargaren, gargariseren, gargheln nach lat. gargarizare auf, s. Schiller-Lübben 2, 13b; 134a; vgl. mnl. gorgelen. mit dem ende des 16. jh. hat sich gurgeln schriftsprachlich durchgesetzt. s. auch gargeln. mlat. gurgulare Diefenbach 271b wird aus dem deutschen stammen. AA. spülbewegungen im halse, in der gurgel hervorbringen. A@11) in specifischer verwendung für das rachenspülen. pleonastisch im hals gurgeln: so man damit (mit eisenkraut) gorgelt in dem hals und in dem mund K. v. Megenberg buch d. natur 424 Pfeiffer; auch 329; 365; 367; gargarizare gurgelen in der kelen oder in dem halsz gemma gemm. (1508) l 3d; gargarizo ich gurgel im hals Alberus dict. (1540) i i 3a; dann bis heute ohne jede ergänzung gebraucht: gragari gorgelen (1421) bei Diefenbach nov. gl. 189a; gargarizare gurgeln, gorgeln gl. 257c; gargarizatio das gurgelen Frisius dict. (1541) 388b; durch gurgeln, abwaschung ... curiert werden Ettner v. Eiteritz med. maulaffe (1719) 829; man quälte mich mit gurgeln und pinseln Göthe 27, 214 W.; des morgens kann ich ruhig eine viertelstunde lang gurgeln, ohne irgend wen zu belästigen Fontane familienbriefe (1905) 1, 138. in älterer zeit sind verschiedene abweichende constructionsweisen in gebrauch; reflexiv sich gurgeln se gargariser nouv. dict. (1762) 1, 361a; Adelung 2, 844: damit soll sich der kranck offt lawlecht gurgeln, oder vil mehr den mund und die zungen damit schwencken und waschen Gäbelkover arzneib. (1595) 1, 61; und gurgel dich damit J. Agricola chirurgia (1643) 129; stark gurgeln aber darf sich der kranke nicht Bremser med. parömien (1806) 267; transitiv wie spülen gebraucht: das pulverlin von den gebrannten hundtszänen ... in wein gesotten, und den mund damit wol gegurglet, vertreibet das zanwee (Plinius, nat. hist. 30, 3: colluunt) Heyden (1565) 205; (ein wasser) damit man den hals, so er siech, gurglet, wescht und heylet S. Roth dict. (1571) g 6a; (wasser) den mund zu gurgeln pour gargariser la bouche Duez guidon (1657) 594; noch Adelung den hals mit wasser gurgeln 2, 844. wohl vom lat. gargarizare aliquid beeinfluszt: wenn man ez (aufgelöstes baummark) gorgelt in dem hals, so pricht ez die apostem in der keln K. v. Megenberg buch d. nat. 364; nym sein (des medicaments) eyn löffel vol in den mund und gorgel es umb und umb und spey es denn wider aus Ortolff v. Bairland artzneipuch (1479) 40a. s. auch gurgelung. A@22) unter röchel- und würgebewegungen 'von sich geben' und 'zu sich nehmen': gurgulare (i. e. eructare) gorgeln vel vyern Diefenbach gloss. 271b; 'vom würgen und dem damit verbundenen laut beim erbrechen oder beim reize dazu; sich erbrechen' Staub-Tobler 2, 418; vgl.utgörgeln vomieren, von kindern Woeste westfäl. 283a; s. auch gurgelsuppe. blut von sich geben: und gurgelte das blut häuffig ausz dem halse A. H. Buchholtz Herkules (1666) 1, 487; aber das häuffige geblüte, welches er von sich gurgelte, machte, dasz er mir nicht antworten konte poln.-preusz. Robinson (1736) 14. umgekehrt: ingurgitare in sich gurgeln vel schlucken Diefenbach gloss. 298c; bes. vom trinken: mein träumen gieng allein auf trinken, gurgeln, schluken; jedoch mund, hals und schlund, die blieben immer truken Joh. Grob epigramme 170 lit. ver.; noch heute mundartlich eins gurgeln Martin-Lienhart 1, 231; Staub-Tobler 2, 418; ähnlich bier hineingurgeln Hertel Thür. 111; vgl. noch durch-, herunter-, vergurgeln Sanders 641a; ergwb. 241a; s. auch gurgler 3. BB. laute von bestimmter art hervorbringen, durch ähnliche bewegungen im halse wie unter A; hier bestimmen z. t. greifbar onomatopoetische absichten die wortwahl. B@11) dumpfe, unscharfe, unklare, also meist häszliche laute hervorbringen. mit der rein terminologischen bedeutung verbindet sich oft ein mehr oder weniger pejorativer gehalt. B@1@aa) von dumpfen tierischen kehllauten, gurren, quarren, speciell für balztöne: (der birkhahn) gurgelt und pullert, wie die kleinen pflugräder, dasz man es weit höret H. F. v. Fleming d. teutsche jäger (1719) 1, 142; (zuerst hört man das zischen des birkhahns) nachher das sogenannte ... gurgeln J. A. Naumann naturgesch. d. vögel (1822) 6, 344; s. auch gurgelhahn. von tauben: (da) gurrt, gluckst und gurgelt es durcheinander Gutzkow zaub. v. Rom 1, 10; seine tauben gurgelten auf dem strohdach Freytag soll u. hab. (1855) 3, 112; ferner: (der rohrsperling) zwitschert, pfeift, schnattert, zischt und gurgelt H. Allmers marschenb. 103; vom quarren der frösche: mooriges schilf, worin die frösche gurgeln Gutzkow ges. w. (1872) 11, 127; unbestimmter in dichterischem bilde: wo gefleckte kröten sich gurgelnd blähn bei menschenäsern Schubart sämtl. ged. (1825) 2, 298. anders von unartikulierten kehllauten: nun erfreute er (der affe) sich seines sieges auf das lebhafteste, indem er ... ein bedeutungsvolles gurgeln hören liesz Brehm tierleben (1890) 1, 85. B@1@bb) mit vorwiegend gutturaler articulation sprechen: (für die aussprache des hebräischen wurde mir) ein gewisses näseln und gurgeln als ein unerreichbares nicht wenig empfohlen Göthe 26, 201 W.; (manche können) den konsonanten r nur gurgelnd aussprechen Mörike 5, 138 Krausz; Sophiechen spricht das echt stralsundische deutsch, das etwas tief in der kehle sitzt und — gurgelt K. v. Pommer-Eiche tagebuch (1911) 150; vgl. der gurglet, as häb er en wirtel im hals Fischer schwäb. 3, 930. daneben öfter ein halbunterdrücktes sprechen umschreibend: als ich mich zu ihm herüber beugte, gurgelte er mir schnarrend 'generös' in das ohr Hauff sämtl. w. (1890) 3, 269; pack dich, gurgelte ich endlich nach dem lästigen hin Laube d. junge Europa (1908) 1, 79; bestien, verfluchte! gurgelte Hans Adam (im zorn) Handel-Mazzetti Jesse u. Maria 2 (1906) 213. mit stärker abschätzigem gehalt (vgl. u. c): (der sohn des rabbi recitiert die thora;) und er gurgelte gar lieblich jene fetten gutturalen Heine 1, 439 Elster; (Kamtschadalen) die ihre töne aus grosen kröpfen heraus mehr gurgeln als sprechen Schubart leben u. gesinn. 1, 80. B@1@cc) rein pejorativ, auf geschmacklose weise singen, dann plärren, grölen (vgl. auch 2). von den unnatürlichen koloraturen der arien: eine sängerin muszte, um bewundert zu werden, gurgeln und trillern wie eine nachtigall Wieland I 10, 29 akad. (Abd. I 2); (arien, aus dem zusammenhang gerissen, in fremden sprachen gesungen, sind für die meisten) ein bloszes gurgeln und trillern Heinse 5, 108 Sch.; (halbkenner wollen) die vortreffliche sängerin bereden ... eine ganz fremde aria d'agilità nach italienischer art zu gurgeln v. Ayrenhoff werke (1814) 3, 275; die sänger der hiesigen nationalbühne verdienen das lob, dasz sie gefühlt haben, was sie sangen; ... dasz sie nicht blos gurgelten, sondern sprachen bei O. Jahn Mozart (1856) 3, 470; wenn ich mit ausdruck singen höre — nicht leiern oder gurgeln — so was eigentlich singen ist Iffland theatral. w. 4, 218; bildlich für überkünstelte poesie: statt unnatürlicher töne, die ein Lohenstein gurgelt, hört man in teutonischen haynen lieder von geist und anmut beseelt Wieland I 1, 457 akad. für grölen, plärren schlechthin: 'aus vollem halse singen, plärren' wb. d. dt. sprache (Prag 1821) 110a; (schildwache:) wir singen auf befehle, nur zu, es glückt uns schon. ich gurgle falsche töne Kotzebue (1827) 1, 175; anders, im sinne von 'röcheln' etwa (vgl. u. d): auch musz der küster, der ein gespenst ist, nicht singen, sondern gurgeln Bürger 469b Bohtz; s. vorgurgeln. B@1@dd) vom hervorbringen geringster menschlicher kehllaute, meist soviel wie 'röcheln'; bes. von sterbenden oder nach luft ringenden menschen, s. Ludwig t.-engl. (1716) 822; Woeste westf. 82b; Fischer schwäb. 3, 930: (wenn er stirbt) so fehet dan der mensch an zu rühelen und zu gurgeln in der kelen wie ein trechter Keisersberg emeis (1517) 9a; über dem röcheln und gurgeln erwachet die magd, so in der kammer lag A. v. Kreckwitz lustwäldlein (1632) 266; (indem ich den einen mörder entwaffnete) wollte mein camerad dem gurgelnden Merillo die schlinge vom halse machen Schnabel d. im irrg. d. liebe herumt. cavalier (1738) 527; ein tiefes gurgelndes stöhnen kam von ziemlich nahe W. Alexis d. hosen (1846) 1, 295; gurgelnde und pfeifende laute ... trafen sein ohr G. Hauptmann bahnwärter Thiel (1892) 55; bub, stammelte er ... dann kam ein gurgeln aus seinem munde, als müszte er ersticken E. Zahn schattenhalb (1917) 155. ebenso bei sprachbehinderten: ihr nennt es st-ottern?weisz nicht, wie es heiszt, ich weisz nur, dasz der hals mir so gewachsen, da klemmt sichs, schnurrt und gurgelt wohl ein bischen Tieck schriften (1828) 3, 273; (des lehrers worte waren) nicht sehr klar des weges, und bei aufpassen hörte man sie vor ihrer ankunft gurgeln Hans Grimm volk o. raum 1, 508. für 'unarticulierte laute von sich geben, stammeln' im schwäb., s. gorgeln Fischer 3, 751. B@1@ee) hervorbringen unarticulierter geräusche auszerhalb des bereiches der kehle, oft in unpersönlicher construction. B@1@e@aα) meist vom wasser, gluckern, plätschern, murmeln, rauschen: wenn nicht mehr in dem trechter ist, so fahet es an zu gurgeln und bluttern Keisersberg emeis (1517) 8b; ähnlich: trinklieder, die das gurgeln und plodern der weinschlücke nachahmen Gervinus gesch. d. d. dichtung5 (1871) 2, 506; anders: (der pfaffen keller sind) al vol wein, der würt unsz gurglen süsz hinyn Murner luth. narr 97 Kurz; in neuerer literatur für das geräusch flieszenden oder bewegten wassers sehr beliebt: lauter gurgelt der bach durch mäander des veilchenthals Hölty ged. 65 Halm; Valtin und Grete hörten nichts mehr als das gurgeln des wassers Fontane I 2, 402; (das hochwasser) gurgelte und murmelte lustig B. Auerbach schr. (1892) 11, 131; (der bach bildete einen sumpf, in dem es) geheimnisvoll gurgelte und murmelte E. v. Dincklage kurze erzähl.2 177; unten gurgelte die flut klagend an den holzpfählen G. Freytag ges. w. (1886) 4, 129; von anderen wassergeräuschen ebenfalls nicht selten: nur manchmal, wenn vom tiefen grund die bläschen gurgelnd aufwärts quellen G. Kinkel ged. 2 (1868) 365; (es) rauschte ein dichter guszregen nieder, auszen plätscherte es von den traufen und gurgelte in den rinnsalen Anzengruber ges. w. (1890) 2, 184; das wasser gurgelte dumpf am bug und tröpfelte silbern von den rudern H. Hesse P. Camenzind (1905) 167; wie Tantalus stehe ich mitten in der fluth, und die wasser gurgeln zur tiefe rings um meinen dürstenden mund G. Freytag ges. w. (1886) 2, 297. B@1@e@bβ) in verschiedenen anderen bereichen; vom knurren im leibe schon im 14. jh. belegt: swer di vicblatern hat von grozir vuchte, di leimic ist, der hat bladem (wind), des zu vil ist itwederhalp bi den siten unde gurgelt in dem buche Bresl. arzneib. 52 Külz; von darmblähungen auch Bacher Lusern 260; ähnlich: ich glaube, dasz mein kurtzer ahtem nur von winden kompt; den wie ich ein wenig starck gehe, gurgeln sie mir im halsz Elisabeth Charlotte briefe v. 1707 -15, 236 Holland. vereinzelt von mehr surrenden geräuschen: (er stieg in den lift) die maschine gurgelte, es ging in die höhe B. Auerbach schr. (1892) 18, 190; im kriege von granaten: bei jedem gurgeln und sausen in der luft P. Alverdes Reinhold (1931) 44; danach hieszen bestimmte geschosse gurgelaugust, gurgelpanje Th. Imme soldatenspr. (1917) 63, 136. B@22) singen, schmettern, zwitschern, meist von vögeln: gar suze gedune er da vernam: uz heller stimme gorgeln (chorum) Schönbach mitt. a. altd. hss. 6, 112 in Wiener sb. 1897; im 18. jh. fest: hört, wie gurgeln sie so schön! höret, wie sie musicieren Brockes ird. vergnügen (1721) 4, 10; (es) erfüllt ihr liederreicher chor und helles gurgeln luft und ohr ebda 4, 57; auch jahreszeiten (1745) 65; 73; bes. für das schlagen der nachtigall: ich hörte sie bezaubernd streicheln mit holdem gurgeln luft und ohr Chr. Fr. Weichmann poesie d. Niedersachsen (1721) 2, 108; sie gurgelte, tief aus der vollen kehle den silberschlag Hölty ged. 56 Halm. vielleicht auch hierher, wenn nicht abschätzig gemeint und dann also zu B 1 c: (sie hatten) musicisch mit vier und fünff stimmen zu figuriren, ... bergreyen, Bremberger, villanellen und ... reuterliedlein zu singen, zu gurgelen und im halsz nachtigallisch zu dichten und zu uberwerffen Fischart Garg. 277 ndr.; (wir) gurgelten nach einer melodie ein muntres lied, die arbeit zu beleben Wieland II 1, 57 akad. (sommernachtstraum iii 7), für das engl. to warble 'trillern, trällern'; ebenso übersetzt von Herder 25, 112 S.
13338 Zeichen · 261 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    gurgelnswv.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +3 Parallelbelege

    gurgeln swv. ib. sich gurgeln, gargarizare gurgeln, gorgeln Dfg. 259 c . gorgeln Mgb. 329,5. 364,33. 365,24. 367,2 etc. …

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gurgeln

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Gurgeln , verb. reg. act. 1) Sich mit Wasser gurgeln, oder den Hals mit Wasser gurgeln, den Hals mit Wasser durch Aussto…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    gurgeln

    Goethe-Wörterbuch

    gurgeln 2mal subst a die Rachenhöhle (zu Heilzwecken) spülen; auch refl [ bei Halsschmerzen ] man sich eher hilft, wenn …

  4. modern
    Dialekt
    gurgelnschw.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    gurgeln schw. : 1. 'den Hals spülen', goʳjele, goʳchle, gojele, s. Gurgel [verbr.], (goʳžlə) [Neustdt], gargle [ Don-Sch…

  5. Spezial
    gurgeln

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    gur|geln vb.intr. (den Hals spülen) gorghelné (-nëia).

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gurgeln

4 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 3 Ableitungen

gurgeln als Zweitglied (1 von 1)

abgurgeln

DWB

abgurgeln , jugulare, von der gurgel stoszen, ein lied abgurgeln. einen abgurgeln, ihm die kehle abschneiden. Stieler 715 .

Ableitungen von gurgeln (3 von 3)

entgurgeln

DWB

entgurgeln , jugulare, die kehle würgen oder abschneiden: dasz er sich weder erhenkt noch entgurgelt hatte. Musaeus 4, 156 ; das schaf ist e…

ergurgeln

DWB

ergurgeln , gutture canere, gurgeln, dahergurgeln, aus der kehle erschallen lassen: doch andre vögelein gar nicht stillschweigend bleiben, s…

vergurgeln

DWB

vergurgeln , verb. in die gurgel schlucken, absorbere, effundere, abligurire, helluari etc. Stieler 715 ; übertragen vom ' verschlucken ' vo…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „gurgeln". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 20. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gurgeln/dwb?formid=G32197
MLA
Cotta, Marcel. „gurgeln". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gurgeln/dwb?formid=G32197. Abgerufen 20. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „gurgeln". lautwandel.de. Zugegriffen 20. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gurgeln/dwb?formid=G32197.
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