lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

grollen

nhd. bis spez. · 11 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
11 in 11 Wb.
Sprachstufen
5 von 16
Verweise rein
15
Verweise raus
14

Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

grollen vb.

Bd. 9, Sp. 436
grollen, vb. II. form. zu beachten ist, dasz die wenigen mhd. belege u (ü) zeigen: sô man in dâ von (von der unkiusche) prediget, sô winket einer ûf den andern unde grüllet ûf in: 'jâ wâ wil dîn sêle hin?' Berth. v. Regensburg 1, 82 Pf., wohl im sinne 'murren', s. u. II 3 a; (die brüder) richtin ûf der vestin mit wer sich kegn den gestin ûf ein widdirgrullin N. v. Jeroschin 24564; grollen, grullen, grüllen stomachari Diefenbach 554b; noch heute nd. grullen Doornkaat-Koolman 1, 700b; Woeste 86b; Mi 29b; literarisch herrscht seit dem beginn des nhd. durchaus die o-form, die ihren vocal vom subst. empfangen haben kann, in der aber vielleicht auch zwei ursprünglich getrennte verba, ein deverbativum *grulljan (zu grellan, s. Wilmanns 2, 54) und ein denominativum grollōn zusammengeflossen sind; grüllen ist schriftsprachlich im nhd. ziemlich erstorben (doch s. u. II 3 a), es scheint aber für die vorgeschichte von grölen in betracht zu kommen, s. d. 1 anfang. IIII. bedeutung. II@11) im älteren nhd. ist am entwickeltsten eine bedeutung, die nicht den affect an sich, sondern zugleich mit ihm die töne seiner äuszerung bezeichnet; daraus entwickelt sich, ganz wie bei dem stammverwandten grellen (s. sp. 104), schlieszlich eine reine schallbezeichnung; nur geht grollen, grullen mehr auf rollende, dumpfe töne, grellen, grillen auf helle, schrille: grollen, rauschen strepere, strepitare, crepitare; grollen als die katzen, lollen, lullen, mussare, mussitare, murire, numeros non verba canere, sonum imitari; grunnire, murmurare Henisch 1749, der hier freilich z. th. von Kilian abhängig ist, s. löll th. 6, 1144; ähnlich aber auch bei Stieler 707; Kramer teutschital. 1, 567c nimmt das verb. rein als schallwort ('verb. fatto dal suono') und glossiert es nur mit bruire, rombare, trombare, brontolare. II@1@aa) von menschen 'zornig murren': brummen, grollen, grollen im zorn und im unmut stomachari Diefenbach 554b; vgl. (der erzbischof v. Mainz) vast ser in sinem zorn vil ubermütiglichen grolt M. Beheim reimchron. 49; ob schon der hohe meister mit dem orden dawider grolleten und murreten monum. hist. Warm. 8, 255; alle gottlose verdampte menschen .. werden wider gott und seine gerechtigkeit grüllen und murren M. Chr. Irenäus spiegel d. hellen (1588) 309a; (als er) mit seim gesprech die hantwerck schmecht, nun war die bursch vast wol bezecht und fiengen darob an zu grollen H. Sachs 17, 238 K.-G.; da seyn denn die knechtlein auff einander ergrimmet, - - grollen, gruntzen, stossen theatr. diabol. 260b; in besonderer sphäre: auf das sie nicht in ansehens irer morgengab anfiengen wider die menner zuo grollen, stoltzieren und ungehorsamen St. Vigilius de rebus memorandis (1541) 51a; und ähnlich noch spät: weil einmal im jahr sich gern jedes erholt, wenn man zu elf monat zu haus brummt und grollt Raimund 1, 19; frau, dann grolle nicht, roth im angesicht! J. H. Voss sämtl. ged. 5, 53. wie bei grellen (s. d. 2) ist auch hier, wenigstens im bair., die entwicklung bis zu 'heulen, plärren, weinen' vorgeschritten: er grolt als ain ku die kelbern wil oder ain fraw dies zwank hat Schmeller 1, 994; das abscheuliche hjänen und grollen der stadtvocalisten ebd.; grollen 'weinen' v. Klein 1, 165; Schöpf tirol. 215; Zaupser 33; 'o jesses', hat der kloane grollt Karl Stieler ged. 2, 59 Reclam. II@1@bb) auch von thieren gewöhnlich als äuszerung des unmuts: (der hund) grollet und bysset Keisersberg bilg. 146b; 'heftig bellen, wie fleischerhunde' Loritza vienn. 55; vom stier Schöpf tirol. 215; der tauber grollt Campe, wohl aus dem nd.; vgl. de duffert sit up't hûs to grullen Doornkaat-Koolman 1, 700b; 'grollen wird zur brunstzeit das geschrei des hirsches beim kampfe mit einem andern genannt' Behlen 3, 501; das dumpfe grollen eines gorillas Brehm thierl. 1, 82 Pechuel-Lösche; (der gefangene gorilla) begleitete jeden .. abgetragenen teller mit .. einem .. grollenden husten 1, 70. II@1@cc) am reinsten tritt der charakter als schallwort zur bezeichnung eines dumpf rollenden geräusches hervor bei der anwendung auf unlebendiges; altgebräuchlich ist: dönet im (dem unsettigen frasz) der magen, grollet ihm der bauch C. Harberinus spiegel d. hauszucht (1553) 251b; da hebte ihm der leib gähling an zu blähen, das gedärm zu grollen Er. Francisci d. alleredelste unglück (1670) 35; es grollet mir der bauch Kramer teutsch-ital. 1, 567c; wohl auf dieser formel fuszend: dasz mir davon die ohren grollen Tieck 13, 297; in bildlicher beziehung auf den brodelnden kochtopf: wann der unwillen im hafen zu vil will sieden, brüteln und grollen, so hebt sie den deckel ab Fischart geschichtklitt. 103 ndr.; die abgebrochenen töne der predigt .. klangen (auszerhalb der kirche) .. bald in hohen fisteltönen, bald tief grollend G. Keller 1, 303; die sinnliche vorstellung des dumpf rollenden bleibt auch in mancherlei gebrauchsweisen fühlbar, die an sich mehr den affect ausdrücken wollen: im kühnsten walde die verwachsnen schwellen, wo eurer (der quellen) mutter kraft im berge grollt Mörike 1, 36 Göschen; zumal bei unpersönlichem gebrauch: dasz es in dem volck grollet 'brodelt, gährt' Paracelsus op. (1616) 2, 457 c; es rollte und grollte in seinen worten wie in einer gewitterwolke Ebner-Eschenbach 4, 170; vgl.d; in der brust des vortrefflichen (des stadtbüttels) grollte und brummte es wie in einem dem ausbruch nahen vulkan Raabe hungerpastor 1, 61; sie klingt auch hörbar mit in fällen wie: gleichwohl grollte bey Mirmod noch immer der schimpf Riemer polit. maulaffe 33; starke ausbrüche des noch grollenden schmerzes wechseln miteinander (in dem quintett) O. Jahn Mozart 4, 102. II@1@dd) das schallwort hat sich nur ein groszes geltungsgebiet bis heute gewahrt, das ist die bezeichnung des tobens der elemente; besonders vom donner (und zwar vorzüglich eines fernen, heraufziehenden oder abziehenden gewitters): wann es aber starck blitzet und der donner in den wolcken gewaltig kracht, grollet und rasselt Valvasor ehre d. herzogthums Crain (1689) 1, 312a; so grollen auch die sieben donner ihre eigenen stimmen Jung-Stilling 3, 528; zumal in neuerer poetischer sprache überaus häufig: er springt ans ufer, er eilet sehr, schon grollet der donner dumpf und schwer M. Schneckenburger dtsche lieder 52; gern im vergleich: mit einem solchen gelaut, als wie ein grollendes und noch etwas gelinde rasselndes donnerwetter Er. Francisci höll. Proteus (1690) 126; seine stimme konnte grollen wie der donner Ebner-Eschenbach 1, 180; und wie ein feurig wetter, das immer näher grollt, rings steigen die geschicke still und verhängnisschwer Eichendorf 3, 507; bildlich: das eheliche gewitter grollt nur unter seinen füszen Börne 3, 248; auch unpersönlich: den ganzen abend hat es schon gegrollt J. Hart bei Arent-Conradi-Henckell mod. dichterchar. 46; von andern elementen jünger und künstlicher: war der sturm, der schon lange gegrollt hatte, losgebrochen Spielhagen 2, 387; im grollenden sturme der allgemeinen zerrüttung Fr. Th. Vischer ästhet. 3, 1, 47; der sturm erwacht, die wogen grollen Kosegarten nach Sanders synon. 1, 424; es grollt und brandet die see Heine 1, 102 Elster; ähnlich auch: seit jenem tage grollt über dieser ebne unverrückt die schlacht H. v. Kleist 2, 26 E. Schmidt: gehobene sprache dehnt diesen gebrauch gelegentlich noch weiter aus: wie dort im rothen qualm gegrollt die feldkanonen Geibel 1, 184; trommeln grollen dumpf und pfeifen schallen H. Marggraff balladenchron. 18; aus ihrer (der turmspitze) mitte grollte der glockenklang viele meilen weit Jung-Stilling 4, 136; das moderne sprachgefühl empfindet das verb. in solchen fällen nicht als reines schallwort, sondern mehr oder minder als metapher von der bedeutung 2 aus. recht deutlich: wenn sich die grollenden elemente versönen Schiller 3, 54 G.; (mir war) als sei mein grimm mit .. dieser grollenden fluth ein ding Fr. Th. Vischer auch einer 1, 52; nd. mundarten bewahren noch das ursprünglichere: grullen leise donnern Woeste 86b; de sê grulld; de dönner grulld nog lank na Doornkaat-Koolman 1, 700b. II@22) die heute entwickeltste bedeutung hat sich erst in neuerer zeit so stark entfaltet; sie läuft der des subst. groll parallel. II@2@aa) erst im 17. jh. lexicographisch öfter mit zürnen gleichgestellt (vgl.groll II 1): grollen, zirnen odisse, indignari Henisch 1749; ähnlich Hulsius-Ravellus 146a; dem entspricht es, wenn ältere nhd. belege selten sind und noch mehr nach 1 a weisen: grollte die gemain .. under einander Schaidenreisser Odyssea 10b; der Bayer zornig war und grollt, das ihm niemand abkauffen wolt H. Sachs 9, 263 K.; des ich zwar hab pesorget langst almal sein grollen 22, 543, hier mit der besonderen färbung neidischen hasses (vgl.groll II 2 a); in jüngerer zeit ausschlieszlich im sinne von groll 3, also von anhaltend und verschlossen bewahrten zorn- und haszgefühlen: zürnen magst du, doch nicht grollen Fr. W. Weber Dreizehnlinden (1907) 115; es ist mir leid, dasz du noch immer grollst Raupach dram. werke ernster gatt. 8, 98; die grollende erinnerung an die blutige rache des siegers Häusser dtsche gesch. 3, 411; aus erfahrungen und erlebnissen im grollenden herzen .. gifte kochen Fr. L. Jahn 1, 359; entsprechend groll 3 a—d auch hier verschiedene abschattungen der bedeutung: die grollende hungrige menge Mommsen m. gesch. 3, 101; die schwierigen und grollenden unterthanenschaften 2, 222 (vgl.groll 3 a schlusz); doch hielt ich gut und grollte still und tief Grillparzer 7, 14; draus (aus den wellen) sieht im stummen grollen mein finstres auge herauf Strachwitz ged. 93; einer jungfrau stilles weinen, einer greisin finstres grollen Fr. W. Weber Dreizehnlinden (1907) 4; er war wohl schon viel heftiger; aber so .. bitter grollend war er doch nie Iffland theatr. werke 4, 271; ich seh den meister tückisch grollen Arnim 19, 36; voll grollenden unmuths Fr. L. Jahn 2, 202; überhaupt neigt die neuere kunstsprache sehr zu participialem gebrauch, zumal auch in zusammenhängen wie: der zweite wandte sich grollend von seinem volke ab Ebner-Eschenbach 4, 5; warum schlieszen sie mir grollend ihr herz? Holtei erzähl. schr. 5, 70; vgl.b; mit abhängigem satz: ich grollte stets, dasz ich ein mädchen war Grillparzer 6, 167; (in Arabien irrt) ein Polenheld und grollet still, dasz noch sein herz nicht brechen will Lenau 1 (1855), 159 Grün. sehr häufig in neuerer erzählungsliteratur ist grollen im sinne 'grollend, unwillig ausrufen': 'wiszt ihr nicht' grollte der priester, .. 'dasz blumen ... Römerinnen ein greuel sind?' Gaudy 2, 111; 'kein wort weiter', grollte der bauer Anzengruber 1, 85; darin scheint ein nachhall der bedeutung 1 zu liegen. II@2@bb) nicht selten auch mit starker abschwächung des ursprünglichen affectgehaltes 'böse, verstimmt sein' (vgl.groll II 3 e): er grollte nicht einmal. nicht ein gedanke von fluch in seinem herzen Schiller 2, 147 G.; mehr grollend als zornig warf er dem könige vor, dasz er ihn vernachlässige Laube 2, 30; Sophie, welche noch immer grollend dasteht Nestroy 2, 63; das ewige .. grollen und sorgen verdirbt einem nur die laune Laube 10, 2; häufig ist die reimformel: mir aber nagt's am herzen schier, das schmollen und das grollen Mörike 1, 32 Göschen; deshalb schmollte und grollte ich von vornherein mit allem weibervolk G. Keller 4, 39; von gebärden des unmuts: zwar grollt noch ihr gesicht Pfeffel poet. versuche 1, 28; er .. grollte mit den brauenbögen wie vater H. Federer berge und menschen (1911) 311. II@2@cc) dieselben bedeutungs- und intensitätsschwankungen wie unter a und b auch bei der verbindung mit objecten; am gewöhnlichsten mit dem dativ: gemahn' ihn nicht an dich, du weiszt, er grollt uns Schiller 14, 341 G.; das militär, das ihm (dem könig) unversöhnlich grollt Varnhagen v. Ense tageb. 6, 179; es liegt in dieser bettelei etwas so naives, .. dasz man ihr nicht grollen kann Gaudy 5, 78; in völlig gleichem sinne früher grollen mit: ich sollte eigentlich mit ihm grollen, da er mich .. nie besuchte Pückler briefw. u. tageb. 6, 164; grolle nicht mit uns andern, weil du in unfrieden von einem scheidest G. Freytag 8, 108; heute im rückgang, abgesehen von einem besonderen fall, in dem die bedeutungsvariante 'hadern mit' die präpos. begünstigt: Napoleon grollte noch in der kriegsschule zu Brienne mit seinem beengten geschicke Droste-Hülshoff 2, 378; ich habe mit der welt gegrollt, d. h. mit mir selbst G. Freytag 4, 366; er (Mannhardt) grollte nicht mit dem schicksal W. Scherer kl. schr. 1, 165; ähnlich: und wer, wie ich, mit gott gegrollt, darf auch mit einem könig grollen Herwegh ged. eines lebendigen 125; auch gegen ist früher nicht selten: am meisten grollte Stein gegen den staatskanzler E. M. Arndt schr. für u. an s. l. Deutschen 3, 239; Lucrezia, die .. sich zum mittelpunkte der gegen Soderini grollenden adelspartei machte H. Grimm Michelangelo 1, 343; ich wäre zu tadeln, wenn ich ferner gegen sie grollte Holtei erzähl. schr. 11, 300; anderes ist ungewöhnlich: so düster schaute die wilde felsgestalt auf mich, wie grollend über die nähe dessen, der H. v. Barth Kalkalpen 540. II@33) nicht häufig unpersönlich im sinne 'bosen, wurmen': es grollt sie, wann sie nur daran gedenckt, dasz sie des liebsten namen hab' Orlando geben ie D. v. d. Werder ras. Roland 19. ges., str. 18; das grollt mich 'ärgert mich' mehrfach bei Gustav Schilling nach Müller-Fraureuth 1, 443b; 'dies grollt mich für dies bringt mich auf .. ist nicht gut' Heynatz antibarb. 2, 77; die wendung nimmt sich aus wie eine parallelbildung zu das grimmt mich, wo freilich grimmt aus krimmt umgedeutet ist, vgl. 1grimmen 4; auch mit dativ: nur dem klugen ist es ferne, dasz es ihm im herzen grollt, wenn der freund ihm wahrheit zollt Stephanie d. j. sämtl. singsp. 80; aber dasz er noch prahlte, .. das grollte mir J. v. Soden doktor Faust (1797) 9; vgl. den dativ unter II 1 c; das nd. kennt einen reflexiven gebrauch 'sich grämen': hei grullt sik sēr um de frū.
14055 Zeichen · 227 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Grollen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Grollen , verb. reg. act. Groll, d. i. bittere Empfindung des heimlichen Zornes erregen, im gemeinen Leben einiger Gegen…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    grollen

    Goethe-Wörterbuch

    grollen zürnen, hadern Erath, der Sohn Odgals, grollte [ repined ], denn sein Bruder lag erschlagen von Armar AA142,32 W…

  3. modern
    Dialekt
    grollenschw.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    grollen schw. : 1. ' Groll hegen', grolle (grolə) [ BZ-Dernb ]. — 2. 'donnern'. Es rollt un grollt der Dunner [ Schandei…

  4. Sprichwörter
    Grollen

    Wander (Sprichwörter)

    Grollen 1. Das Grollen des Liebenden ist von kurzer Dauer. 2. Eins fürs Grollen und eins fürs Wiedergutwerden. ( Surinam…

  5. Spezial
    grollen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    grol|len vb.intr. 1 zidlé sënn, zidlé rüjia 2 (donnern) drumblé (-lëia), bruntoré (-ra).

Verweisungsnetz

27 Knoten, 19 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 3 Kompositum 16 Sackgasse 8

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit grollen

2 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen

grollen als Zweitglied (1 von 1)

Wégrollen

Adelung

weg·rollen

Wégrollen , verb. regul. act. von einem Orte rollen. Große Steine wegrollen.

Ableitungen von grollen (1 von 1)

begrollen

DWB

begrollen , odium occultum habere in aliquem.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „grollen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/grollen/dwb?formid=G28835
MLA
Cotta, Marcel. „grollen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/grollen/dwb?formid=G28835. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „grollen". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/grollen/dwb?formid=G28835.
BibTeX
@misc{lautwandel_grollen_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„grollen"},
  year         = {2026},
  howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern},
  url          = {https://lautwandel.de/lemma/grollen/dwb?formid=G28835},
  urldate      = {2026-05-09},
}