Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
getz n.
getz , n. , nebenform für gäz zu dem collectivum geâz, geäze, vgl. Lexer 1, 747 . Schmeller 1 2 , 157 (âz), vgl. DWB gäst oben sp. 1473. das wort erscheint in der eingeschränkten bedeutung viehfutter: unser gwin, gwerb unnd handtierung ist dem vogler oder vogelrichten allerdings gleich, wann ein vogler einen vogelplatz oder vogelherdt zugerichtet hat, so strewet er hin und wider getz, die vögel werden haimblich. B. Heupold Plautus redivivus ( Augsburg 1628) 10 ( offundit cibum ).