Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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getze, getzen, schwaches m., nebenform zu gätz (s. oben sp. 1515), vgl. auch götze (s. d.). zu den unter gätz gegebenen belegen vergleiche auch Weinhold beiträge zu einem schlesischen wb. 1, 27. für die jüngere form getzen vgl. Frommann 2, 31. und Adelung 2, 590: 'gersten' ... in einigen gegenden, ein gericht von mehl, eiern und milch, welches in der pfanne gebacken wird, und wozu arme leute nur gerstenmehl zu nehmen pflegen, woher es den namen zu haben scheinet. es wird auch 'gersting', in der Lausitz und Meiszen 'getzen', und im Wendischen 'jezcmen' genannt.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschgetze
Grimm (DWB, 1854–1961)
getze , getzen , schwaches m., nebenform zu gätz ( s. oben sp. 1515), vgl. auch götze ( s. d. ). zu den unter gätz gegeb…
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Wortbildung
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