Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gerassel n.
gerassel , n. rasselnder, klappernder lärm Rädlein 356 . Ludwig 741 a : nun durften wir uns wirklich stählerne klingen ( rapiere ) zulegen, und das gerassel, was wir damit machten, war sehr lebhaft. Göthe 24, 231 ; kein gerassel der wagen durfte seiner ( Wallensteins ) wohnung nahe kommen. Schiller VIII, 144; gerassel der trommeln, der schellen, der ketten ( Krämer 535 a ), des hagels; such ich oft, von kummer abgemüht, aus der welt gerassel wegzuschleichen. Bürger 121 b ( var. von 1789).