Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
genies
genies , m. nutzen, genusz, s. DWB geniesz .
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genies , m. nutzen, genusz, s. DWB geniesz .
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Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
genies , m. nutzen, genusz, s. DWB geniesz .
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Wortbildung
47 Bildungen · 42 Erstglied · 3 Zweitglied · 2 Ableitungen
Ableitung von genies
ge- + nies
genies leitet sich vom Lemma nies ab mit Präfix ge-.
Zerlegung von genies 2 Komponenten
genies setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Meyers
Genieschulen , soviel wie Ingenieurschulen.
DWB
genieschwindel , m. schwindelndes, taumelndes gebaren der genies: freilich gukt ( beim maler Müller ) auch hier und dort ein wenig genieschw…
DWB
genieseuche , f. das geniewesen als krankheit, seuche, welche eine zeit ergriffen hat: vielleicht hätte die leidige genieseuche in Deutschla…
GWB
* Geniesnase als äußeres Kennzeichen geniehaft-großen Wesens [ mBez auf die Geburt der Prinzessin Louise Auguste Amalie ] ein großes, schöne…
DWB
geniesprache , f. sprache wie sie genies führen: schon ist es miszlich, die geniesprache in der philosophie des lebens gültig machen zu woll…
DWB
geniesprung , m. : anders können wir uns den umstand nicht erklären, dasz er ( Göthe ) anfängt, sich in die theologie zu mischen und auch da…
Pfeifer_etym
genießen Vb. ‘Freude, Wohlbehagen bei etw. finden, etw. erhalten, zur Verfügung haben, Speisen und Getränke zu sich nehmen’, ahd. nioʒan (8.…
GWB
Genießbarkeit 1 zu genießbar 2, im Vergleich Die Verständlichkeit des Stils ist gleich der G. von Speise und Trank G(Pollmer 339) Riemer [18…
Adelung
Der Genießbrauch , des -es, plur. inus. der Gebrauch des Genießes, d. i. des Ertrages einer Sache; Vsus fructus, der Nießbrauch, die Fruchtn…
Wander
Geniess (der) 1. Der eine hat 's Geniess, der andere das Verdriess. – Körte, 2019. Engl. : Desert and reward seldom keep company. Lat. : Non…
Pfeifer_etym
genießen Vb. ‘Freude, Wohlbehagen bei etw. finden, etw. erhalten, zur Verfügung haben, Speisen und Getränke zu sich nehmen’, ahd. nioʒan (8.…
FWB
1. ›Freude, Vergnügen an etw. haben, sich an jm./etw. erfreuen, etw. genießen, an etw. Gefallen haben; Liebesgenuss erfahren‹.; 2. ›Nutzen, …
Pfeifer_etym
genießen Vb. ‘Freude, Wohlbehagen bei etw. finden, etw. erhalten, zur Verfügung haben, Speisen und Getränke zu sich nehmen’, ahd. nioʒan (8.…
Pfeifer_etym
genießen Vb. ‘Freude, Wohlbehagen bei etw. finden, etw. erhalten, zur Verfügung haben, Speisen und Getränke zu sich nehmen’, ahd. nioʒan (8.…
Adelung
Das Genießjagen , des -s, plur. inus. im Jagdwesen, das erste Jagen, oder die erste Jagd im Jahre, welche zur Zeit der Hirschfeiste oder Sch…
Adelung
* Genießlich , adj. et adv. welches nur im Oberdeutschen üblich, im Hochdeutschen aber fremd ist. 1) Was sich genießen, d. i. als Speise ode…
Campe
Der Genießling , s. Campe Nießling .
Campe
◎ Die Genießlust , o. Mz . die Lust zu genießen, besonders Speise und Trank zu sich zu nehmen, die Eßlust (Appetit ). C. Uneigentlich. »Wenn…
Campe
○ Genießlustig , — er, — ste , adj . u. adv . Genießlust habend.
Campe
○ Die Genießwaare , Mz. die — n , genießbare Sachen, besonders alle Nahrungsmittel, als Waare betrachtet (Consumtibilien ).
DWB
geniestreich , m. : aber dank unserm guten genius, dasz es ein ende hat ( mit dem treiben der kraftmänner, wie Klinger ). die herren samt ih…
DWB
geniesturm , m. sturm und drang der genieperiode. Gervinus nat. lit. 5, 46 .
DWB
geniesucht , f. krankhafter geniedrang: glücklich, den frühe die natur vor solcher geniesucht bewahrte! Herder zur phil. u. gesch. 8, 86 ( v…
DWB
geniesüchtig , an geniesucht leidend: junge geniesüchtige originalköpfe. Lichtenberg 3, 208 .
DWB
genieszbar , adj. zu genieszen. 1 1) nutzen gebend ( vergl. geniesz), bei Stieler 1352 utilis, conducibilis, gleich genieszlich, er gibt es …
DWB
genieszbarkeit , f. : genusz der geister ( gegenseitig ) und genieszbarkeit unsers eignen geistes. Lavater auss. 3, 142 ; für alle andere ge…
DWB
genieszbrauch , m. gleich nieszbrauch Adelung.
DWB
genieszchen , n. kleiner nutzen, profitchen, im scherz Adelung , Frisch 2, 19 a . vergl. genieszlein.
DWB
genieszen , frui, uti, vesci, mhd. genieʒen (genôʒ, plur. genuʒʒen, part. genoʒʒen), ahd. ginioʒan, goth. ganiutan; altn. njóta, alts. nur n…
DWB
genieszer , m. nutznieszer Henisch 1495 , Stieler 1352 ( auch genieszerin). im heutigen sinne von genieszen: sie ( die natur ) hat sich ause…