Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gebringen
gebringen , gesteigertes bringen, alem. 16. jahrh.: und so uns gott glych zuo im gebringt durch glouben und liebe, so embleckend wir die zen dennocht dick ( d. h. wie der vorher erwähnte gezähmte wolf gegen die gänse ), wen wir die begirlichen ding diser welt sehend. Zwingli vom touf o 4 b , es wird gemeint sein: endlich ( mit mühe ) bringt, oder auch: wirklich gebracht hat, sodasz ge- die vollendung des thuns bezeichnet, s. dazu sp. 1613 fg. und über entsprechendes gothisches ga- Bernhardt in Zachers zeitschr. 2, 159. 161 , wozu diesz ein wertvolles spätes beispiel ist. mhd., mnd. gebringen, …