Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gack
gack , 1 1) vom laute der hühner, bes. wenn sie ein ei gelegt haben ( vgl. Fromm. 4, 317 ), nd. kâk m. Schambach, s. DWB gacken ; gack gack u. s. w., eine schrift Abrahams a S. Clara ( Wackern. voces anim. 2 25). vgl. gickgack, gigag, gagag von gänsen. 2 2) daher wol in 'gack sagen', das allereinfachste, hühner und gänse gelten ja als muster von dummheit ( vgl. das sprichw. u. gackeln): wenn ich sie hette sollen fragen .. so hette ir keiner gewuszt gack darzu zu sagen, und urtheilen mir nun das ganze werk, die feinen gesellen. Luther 5, 140 b . gewöhnlich gacks, s. d., vgl. DWB kaus .