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fro

ahd. bis Dial. · 7 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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11 in 7 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

fro

Bd. 4, Sp. 221
fro, froh, laetus, hilaris, ein fast nur hd. wort. bei Ulfilas in der einzigen stelle, wo es erscheinen könnte, 2 Cor. 9, 7 findet sich hlas. ahd. frô und frao leitet auf goth. fraus gen. fravis, wie naus gen. navis νεκρός ist; dürfte aus einem solchen adj. auf ein gleichlautendes subst. geschlossen werden, oder zeigte sich dieses nur schwachformig? umgedreht besteht altn. neben dem eigennamen Freyr gen. Freys weder ein appellativ noch ein adj.; doch da nâr, gen. nâs, cadaver ausdrückt, vielleicht auch ein adj. nâr daneben galt, darf das adj. frâr (in einer dunklen lesart auch frôr, â und ô wechselnd) celer, velox herangezogen werden, die begriffe des schnellen, freien, frohen sind verwandte, und hiernach hätte sich das adjectivische frâr von dem substantivischen freyr unterschieden. man dürfte dann annehmen, auch goth. sei ein adj. fraus von einem subst. fraujis verschieden gewesen. ags. adj. freá nur ein einziges mal im dat. pl. freáum cod. exon. 353, 53 = Grein 2, 138, 32, was sich doch auch substantivisch fassen liesze. alts. frô, gen. frâhes, zu belegen nur der nom. pl. frâha, laeti Hel. 144, 13. 173, 25. das ahd. frao, frô erhält im gen. frawes, frôwes oder frôes, in der schwachen form also frawo, frôwo oder frôo; in frewista, laetabunda, laetissima (Graff 3, 795) für frawista hat i den umlaut erregt, wie in frewî laetitia, aber kein frewes, frewaʒ begegnet, dessen umlaut wie in freyr oder fraujis genommen werden könnte. vom mhd. frô ist der gen. frôs statthaft, weil Walther 48, 1 dën frôn (laetis) und 65, 28 die frôn (laetos) setzt, es kann aber auch frouwes und der frouwe gesagt werden, wie frouwe (femina). nhd. bei Luther zeigt sich nur praedicatives, unveränderliches fro, wie er flectierte kann ich nicht sagen, wahrscheinlich frohes und der frohe, mit h nach alts. weise; auch andere quellen setzen, wo flexion eintreten müste lieber das adj. frölich; allmälich aber tritt das h von frohes, der frohe auch in den unflectierten nom. froh, hingegen ist ein fraues, der fraue nach analogie von fraue (femina) und freuen (gaudere) unerlaubt. der comp. lautete ahd. frôôro, frewiro, der superl. frôôsto, frewisto; nhd. comp. froher und fröher, superl. froheste, fröheste. bei Merswin 105 fröwer, laetior. nnl. steht vroo nur als praedicat und für die flexion wird vrolijk gebraucht. synonym sind, auszer jenem goth. hlas, womit sich nur ein einzelnes eddisches hlæzt, jucundissimum vergleichen läszt, vielleicht aber lat. clarus und skr. hlad gaudere, laetari verwandt scheint, zwei andere adjectiva, unser glatt und blîde. ahd. klat, glat, mhd. glat, limpidus, splendens würde goth. glads (wie frat frads) sein und ist ags. gläd amoenus, hilaris, engl. glad, altn. glaðr (statt gladr), splendens, hilaris, schw.n. glad; nhd. glatt, laevis, das sich mit laetus = laevigatus berührt. der frohe glänzt vor freude (vgl.freudeglänzend, freudehell, freudenglanz). goth. bleiþs, blandus, comis, mitis (wie frô und πραΰς), ahd. plîdi, mhd. blîde, laetus, nhd. erloschen, alts. blîthi, nnl. blijd, ags. blîðe, altn. blîðr, schw.n. blid. wie hier allenthalben das heitere, glänzende übertritt in das milde, freundliche, frohe, empfangen die bei fro dominus und fro laetus entfalteten begriffe dadurch bestätigung. warum sollte froh nicht auch an frei, fraai und frîðr formosus reichen? die götternamen Freyr und Freyja gestatten oder verlangen es. bedeutungen und fügungen. 11) attributives flectiertes froh: ahd. frawêr tak durahfarê, laetus dies transeat, hymn. 3, 7, wo sich frawêr auch praedicativisch nehmen liesze; theih ih iamer frawô lustî gilâʒê in mînô brustî. O. IV. 7, 36; odo iowiht ander suntar guat ruerêmo thaʒ blîdâ muat, leid odo smërza thaʒ sînaʒ frawâ hërzâ. V. 23, 254; sih niotô frawes muates. II. 12, 70; aber dîn scalch frewet sih ze dînero zësewûn, frewet sih ouh an sînên frowên liden, servus autem tuus laetabitur. N. ps. 108, 28, er freut sich an seinen frohen gliedern, am ganzen leib, ein merkwürdiger ausdruck. nhd. frohe zeit, frohe nachricht, ein froher sinn, ein frohes herz, frohe gefühle; froher jubel; der fröest man. Steinhöwel dec. 649, 20; unüberwundnes heer, um das der frohe sieg die goldnen flügel schwingt. E. von Kleist 1, 6; ich werde mit meinen geliebten nun nicht mehr das gewächs der frohen rebe genieszen. Messias 4, 1117; frohe lieder. Gotter 1, 14; frohe tage und frohe nächte. 1, 178; eilt in froher harmonie! Bürger 2a; in der hütt ein frohes stübchen, grosz genug für weib und mann. 83b; so drück ich meinen vollen frohen kranz dem meister Ludwig auf die hohe stirne. Göthe 9, 102; in einem frohen, an beiden seiten in der ferne von hügeln eingefaszten thale. 27, 184; nun als ich heut am wagen dich sah in froher gewandtheit. 40, 308; sinds etwa frohe dinge, die ich leide? Schiller 242b; und der vater mit frohem blick von des hauses weitschauendem giebel überzählet sein blühend glück. 78a; eben so gut könnte gott einen winter wie einen eisberg in diesen frohen sommer stürzen. J. P. Tit. 3, 48. 22) praedicatives frô kann ahd. mhd. noch flectiert sein, z. b. giu strôe frawê arstâmês, jam strato laeti surgimus. hymn. 4, 3; mhd. dër junge minnet sêre, biʒ sîn lîp frôer stât. Kolm. ml. 36, 25; nhd. unterbleibt die flexion, wir stân vrô ûf, wir stehn froh auf; die vielen pflanzen stehen hier froh und frisch unter freiem himmel. Göthe 28, 150. 2@aa) froh sein, gaudere: mhd. die burger wâren âne strît mit dën gesten ofte vrô. tr. kr. 37865; ab ich bin niht dëst frôer nuo. Kolm. ml. 54, 35. und in vielen andern stellen. nhd. Zion hörets und ist fro. ps. 97, 8; und meine nieren sind fro, wenn deine lippen reden was recht ist. spr. Sal. 23, 16; o wie fro wolten wir sein, wenn er gleich alle bewme zu ruten machet uber die bösen kinder. Ez. 21, 10; und ist wunderfro, das die furcht nichts ist gewesen. Sir. 40, 7; ib bin fro umb ewren willen, das ich nicht da gewesen bin. Joh. 11, 15; er ist froh, wie ein kind; seid nun froh, ihr frommen bürger. Fleming 294; du kannst froh sein, dasz du dich zur rechten stunde auf den weg machtest; ich bin froh, wenn ich einmal allein sein kann. gewöhnlich steht der gegenstand der freude im gen.: mhd. dër Wunsch ist ir ze kinde vrô. minne lêre 1344; sie wâren sîn ze hërren vrô. tr. kr.; nhd. ich bins froh (wie bins zufrieden); des bin ich fro. ps. 60, 8; wir sind unsers lebens froh; der könig war der antwort von herzen fro. buch der liebe 268, 1; du hast deine absicht erreicht, nun gut! des sollst du ja froh sein. Wagner kindermörderin 44; o wie froh ist die zeit, wenn mit der braut sich der bräutgam schwinget im tanze. Göthe 40, 291; bin geweiht zum priester des Apoll mit des gottes kranz und goldnem stabe, seines geistes bin ich froh und voll, warum nicht auch frommer wundergabe? Bürger 60a. doch folgen auch praepositionen: dein herz sei nicht fro uber seinem unglück. spr. Sal. 24, 17; ich bin recht froh darüber; die edlen abgesandten die waren froh auf dich. Fleming 86; auf dies sei froh! 286, wie stolz auf dich, darauf sei stolz, darauf freue dich. auffallend an, wie sich freuen an, mit éinem freund, an éiner liebsten froh. Göthe 4, 35, der sich mit éinem freund begnügt, dem es an éiner liebsten genügt. wenn es bei Rollenhagen heiszt: für gfahr bin ich wedr sichr noch froh. froschm. Aa 6b, so ist wol das für auf sicher einzuschränken, nicht auf froh zu ziehen. der gen. der gfahr schickte sich zu beiden adjectiven. bei frage oder ausruf mit dem comparativ kann zwar das verbum substantivum ausgedrückt sein: wër was dô vrewer dan die rote? pass. K. 198, 94; wër vrôer denne dër grâve was! GA. 1, 436, 1757; nhd. wer war dazumal fröher als ich? fr. Simpl. 1, 16; wer war froher, als die jüngere fräulein und ich, dasz wir so für biederleute erkannt wurden? ungr. Simpl. 41; wer war froher als ich? unw. doct. 376; wer war froher als sie? med. maulaffe 169; wer war froher als ich? 704; Leipz. avant. 1, 161; Pierot 4, 179; Gellert 4, 105; unterbleibt aber zierlich: mhd. wër danne frœer danne dër tiuvel? Berthold 1, 34, 3; wer dâ frôwer danne dër tiuvel? 225, 13; wër dâ frôer danne sie? Heinr. Trist. 3216; wër vrôer wen dër kristenman? GA. 1, 423, 1298; nhd. wer froer dan ich? fastn. 333, 2; wer froer dan er? Wilw. von Schaumburg 122; wer fröer dan sie? Steinhöwel dec. 84, 22; wer fröer dan Andreuczo? 89, 37; wer fröer dan frau Gretel? 260, 20, in welchen drei letzten stellen der druck des dec. von 1580 immer ein 'war' hinzusetzt, der it. text keinen anlasz zu der echtdeutschen redeweise bot. die auslassung des verbums tritt geradeso ein nach wer trauriger, wer bänger, wer frölicher, wer basz gemut? und noch bei andern comparativen, hört aber mit dem 16 jh. auf. sobald man die alte syntax besser beachten wird, können auch noch späterhin einzelne beispiele der ellipse von ist und war nach wer oder was und comparativen überhaupt aufstoszen. es ist sich nicht gut froh, wann man schon was musz scheuen. Fleming 91, man kann dann nicht recht froh sein. 2@bb) froh werden, laetari, eigentlich anheben sich zu freuen, unterschieden vom vorigen froh sein, sich schon länger freuen: da in aber der dirnen vater sahe, ward er fro und empfieng in. richt. 19, 3; Egypten ward fro, das sie auszogen. ps. 105, 38; und stillet das ungewitter, das die wellen sich legeten, und sie fro wurden, das stille worden war. 107, 30; wenn die gottlosen umbkomen, wird man fro. spr. Sal. 11, 10; da nun das volk sahe den Johanan und alle die heubtleute, wurden sie fro. Jer. 41, 13; da ward der könig seer fro und hiesz Daniel aus dem graben ziehen. Dan. 6, 23; und dein vater wird wider sehende und seer fro werden. Tob. 11, 8; da sie das höreten, wurden sie fro. Marc. 14, 11; und sie wurden fro und gelobten im geld zu geben. Luc. 22, 5; da aber Herodes Jhesum sahe, ward er seer fro. 23, 8; Abraham ward fro, das er meinen tag sehen solt. Joh. 8, 56; da wurden die jünger fro, das sie den herrn sahen. 20, 20; ich kann nicht wieder froh werden. auch hier steht der gen.: seine güter werden andern, das er der nicht fro wird. Hiob 20, 18; wird der sonnen nicht fro (vulg. non vidit solem). pred. Sal. 6, 5; in der Zürcher bibel: er hat den tag und sonnen nicht gesehen; sie werden ires einkommens nicht fro werden. Jer. 12, 13; wer im selber nichts guts thut, was solt der andern guts thun, er wird seins guts nimer fro. Sir. 14, 5; des lebens nicht froh werden. Kant 4, 236; das beste ist, dasz sie dieser gewaltthätigkeit nicht einmal froh werden. 5, 434; man wird auf unsrer trift der jugend fast nicht froh. Rost schäferg. 61; unser herr gott spricht aber 'mir nit so, es sollens andere auch werden froh'. Göthe 13, 78; wenn ich meines sohnes einmal froh werden will. Schiller 186b; ehe die Baiern recht anfangen seiner froh zu werden (kaum sahen sie ihn), ist er schon nach Böhmen verschwunden. 974a; des schönsten anblicks wird mein auge froh. 494a. die belege zeigen, dasz eines froh werden gern heiszt, sich seines anblicks freuen, ihn erblicken, sehen; wir sind deiner wenig froh geworden, haben dich wenig gesehen; er ward seines lebens nicht mehr froh; der sonne froh werden ist die sonne sehen. Sunnenfrô war ein alter eigenname, der z. b. in Mohrs regesten von Fraubrunnen no 381 (a. 1429) und bei Anshelm (mythol. 703) erscheint. 2@cc) froh machen: mich hât ein halm gemachet frô. Walther 66, 5; ich hân zër wërlte manegen lîp gemachet frô, man unde wîp. 67, 21; der leichten welt ihr gut sein oder pochen sol mich forthin nicht, weder krank noch froh mehr machen so. Fleming 283; uns macht die jugend froh, wir sind den klagen feind. Rost schäferg. 48. 33) der berührung zwischen froh und frau wurde sp. 74 und vorhin sp. 221 gedacht, manche äuszerungen der alten dichter lassen sich darauf beziehen, z. b. die wîsen hôrt ich sprëchen sô, daʒ niemen wære rëhte frô noch in dër wërlte wol gemuot, wan dër ein reine vrowen guot, die wol von tugenden hieʒ ein wîp (ehweib), hete liep als sîn sëlbes lîp. frauendienst 3, 14; dër frowen was ër vil frô. Erec 6307, er war froh, die frau in seinen händen zu haben; nun was gehört weiter zu einer frommen Sara und Susanna? sie sol freundlich und leutselig sein, und ein recht frou sein, das der man ir frou sei und sie sein herz erfrew. prov. 5, 11. Frank sprichw. 2, 205b. hier ist, um des wortspiels willen, frou für fro geschrieben. vrouwe vil gemeit. minne lêre 1342 drückt aus frohe, stolze, schöne frau. 44) den vorhin genannten synonymen darf auszer mhd. gemeit auch noch geil beigefügt werden, dessen bedeutung sich heute geändert hat. fro und gemeit stehn fastn. 923, 30 vereint. sodann knüpfen sich die alliterierenden: si vuoren frœlich unde vrô. tr. kr. 22990; vrœlîch und vrisch. Otto bart 668; fro und frölich. Steinhöwel dec. 666, 28; fro frölich und wol zemuot. 497, 22; hier treiben wirs, wie froh und frei, uns fesselt kein verwünschter dritter. Bürger 19a; so kann doch keinem gegenstande, wenn er froh und frisch in die augen fällt, das recht versagt werden dargestellt zu sein. Göthe 39, 231. s. kindfroh (altn. barnteitr), schadenfroh, siegfroh, unfroh.
13117 Zeichen · 292 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    frôsw. m.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    frô sw. m. ; as. frô; ae. freá; vgl. auch as. frôio, frâho; afries. frana; an. Freyr; got. frauja. — Graff III, 804 f. f…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    fro

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg

    fro , froh , laetus, hilaris, ein fast nur hd. wort. bei Ulfilas in der einzigen stelle, wo es erscheinen könnte, 2 Cor.…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Frô

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Frô (»Herr«), s. Freyr .

  4. modern
    Dialekt
    Frof.

    Lothringisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Fro ’ [frô fast allg.; frâ Bo. Bi. ; frow Sbg. — Pl. frôə n , fráən] f. 1. Frage: e F. verdient ne Antwort. — 2. ein be…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit fro

1.312 Bildungen · 1.310 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen

fro‑ als Erstglied (30 von 1.310)

Froben

Meyers

fro·ben

Froben , 1) Johannes , Buchdrucker, geb. 1460 zu Hammelburg in Franken, gest. im Oktober 1527, studierte zu Basel die alten Sprachen, trat a…

Frobenĭus

Meyers

froben·ius

Frobenĭus , Georg , Mathematiker, geb. 26. Okt. 1849 in Berlin, wo er seit 1867 studierte, 1871 Realschullehrer und 1874 außerordentlicher P…

Froberg

Meyers

fro·berg

Froberg , Grafschaft des alten Deutschen Reiches, zwischen dem ehemaligen Stift Basel und Hochburgund, am Doubs, kam im 16. Jahrh. an das Ho…

Froberger

Meyers

fro·berger

Froberger , Johann Jakob , Organist u. Komponist, über dessen Geburtsort und-Zeit vollständiges Dunkel herrscht, der aber schon 1637 Hoforga…

Frōbiᵉre

WWB

fro·biere

Frō-biᵉre f. Frohpeer(e) Birne einer früh reifenden Sorte (WMWB).

Frobisher

Meyers

fro·bisher

Frobisher (spr. sróbischer, Forbisher ), Sir Martin , engl. Seefahrer, geb. 1535 (?) zu Doncaster in Yorkshire, gest. 1594 in Portsmouth, se…

Frobisherbai

Meyers

frobisher·bai

Frobisherbai , Meerbusen an der Südküste von Baffinland, zwischen den Halbinseln Meta incognita und Pennyland, 1576 von Frobisher (s. d.) en…

Froburgermalter

Idiotikon

Froburgermalter Band 4, Spalte 214 Froburgermalter 4,214

frocca

MLW

* frocca , -ae f. (francog. vet. froc; cf. Tobler-Lommatzsch, Altfrz. Wb. III. p. 2274sqq.) vestis suprema – Übergewand, ‘Rock’ : a de vesti…

froccum

KöblerAhd

froccum , N. nhd. Rock ne. jacket, robe (N.) ÜG.: ahd. rok Q.: Gl (11. Jh.) E.: s. rok

froccus

KöblerAhd

froccus , M. nhd. Rock ne. jacket, robe (N.) ÜG.: ahd. rok Q.: Gl, Urk (800) E.: s. rok

frocheln

RhWB

frocheln = unordentlich tun s. frucheln;

frochs

AWB

frochs Gl 3,84,46 s. frosc.

Frocht

WWB

Frocht f.(n.m.) [OWestf Bek SWestf] 1. Furcht; Angst angesichts einer Bedrohung oder Gefahr. Heï hïet kenne Frochten ( Wal Bh ). Dǫ hew ick …

frochte

Lexer

frochte s. vrichte.

froch(t)en

WWB

froch(t)en → fruchten (unter Frucht ).

Frock

Meyers

Frock (engl.) hieß ursprünglich die Mönchskutte, dann der vorn schräg geschnittene englische Reitrock, der um die Mitte des 18. Jahrh. auf d…

Frocken

RhWBN

Frocken -ǫ- Bergh-Blatzh m.: knorriges Stück Holz.

frodannus

MLW

* frodannus v. * forbannus. Mandrin

frodegius

MLW

? * frodegius , -a, -um. (orig. inc., ni subest goth. frôdei; v. Graff, Sprachsch. III. p. 821) ? prudens – ? klug : Vita Desid. Cad. 5 rex …

frodex

MLW

frodex v. frutex. Mandrin

frodfrau

DWB

frodfrau , f. obstetrix, hebamme, sage femme, kluge frau, nach nnl. vroedvrouw. Henisch 1248, 18 . Stieler 568 .

Fröbel

Meyers

fro·bel

Fröbel , 1) Friedrich , deutscher Pädagog, geb. 21. April 1782 in Oberweißbach (Schwarzburg-Rudolstadt), gest. 21. Juni 1852 in Marienthal, …

Fröbel, Friedr

DWBQVZ

--- gesammelte pädagogische schriften. hg. v. W. Lange. Berlin 1862 . II. ---

Fröbel, Jul

DWBQVZ

--- aus Amerika. Leipzig 1857 . II. ---

fro als Zweitglied (1 von 1)

ampfro

KöblerAhd

ampfro , sw. M. (n) Vw.: s. ampfaro*

Ableitungen von fro (1 von 1)

froe

MNWB

+ vromôder (froe-) Hebamme (nl.).