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fotze

mhd. bis sprichw. · 8 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
8 in 8 Wb.
Sprachstufen
5 von 16
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

fotze f.

Bd. 4, Sp. 42
fotze, f. cunnus, vulva, ein unhübsches, gemiedenes wort, bei dem die sprachforschung doch manches zu erwägen hat. für die vorstellungen des zeugens und entleerens gibt es auszer den natürlichen, derben namen zahlreiche euphemismen und umschreibungen, die den ausdruck verhüllen oder sogar hervorheben. welcher von diesen drei arten sie angehören, fällt bei alten, in unvordenklichem gebrauch gewesenen benennungen zu sagen schwer. den derben wörtern weicht die anständige rede aus, vom volk aber werden sie, wo es sein musz, nicht gescheut, von freien, ausgelassenen dichtern wissentlich gesucht. ein beispiel der verhüllung ist das ganz unverfängliche wort ding, wodurch das weibliche wie das männliche glied gemeint sein kann (2, 1164), und nicht anders stehn das lat. res, it. cosa, fr. chose. auch wicht galt wol in gleichem sinn, wie sich durch bösewicht oder schelm für penis bestätigt. man erinnere sich der 3, 1120 berührten verwendung von es thun, le faire, wo der blosze artikel oder das verbum allein schon das, worauf es abgesehn ist, bezeichnet. im lateinischen und romanischen wird cunnus, it. conno, sp. cuño, fr. con (überall m.) mit weniger zwang ausgesprochen, als eins der deutschen wörter. die unzüchtigen, oft aber witzigen und sinnreichen fabliaux der Franzosen haben con und vit auf allen blättern, wo die herausgeber ganz verkehrt durch puncte gerade hervorheben, was dem leser im zusammenhang und im reim ohnehin nicht entgehen kann. prov. 30, 16 heiszt es nach der vulgata: tria sunt insaturabilia et quartum, quod nunquam dicit sufficit, infernus et os vulvae et terra quae non satiatur aqua, ignis vero nunquam dicit sufficit. wüsten wir, wie diese stelle Ulfilas verdeutschte, so würde ein goth. ausdruck offenbar. Luther: drei ding sind nicht zu settigen und das vierde spricht nicht es ist gnug. die hell, der frawen verschlossen mutter, die erde wird nicht wassers sat und das fewr spricht nicht, es ist gnug. statt os vulvae geben die LXX ἔρως γυναικός, im hebr. steht םחר רצעו לואׂ, und ר ist verschlossenheit, ם uterus, vulva. für uterus, μήτηρ = μήτρα setzt Ulfilas sonst das goth. qiþus, welchem ahd. quiti vulva (Graff 4, 650), ags. cviðe matrix, altn. qviðr venter, uterus entsprechen und warum sollte nicht prov. 30, 16 munþs qiþaus gestanden haben? qiþuhaft ist ἔγκυος, ἐγκύμων, schwanger von κύειν tragen, gebären, womit qiþus, venter und uterus unmittelbar verwandt scheinen. den nd. fries. und nordischen sprachen ist hier, wie den romanischen, ein gutturalisch, den hd. sl. und lit. ein labialisch anlautendes wort eigen. zunächst an cunnus reicht die malberg. gl. quintuo, quinte der lex. sal. 30, 1, wenn sie nicht aus cinitus, d. i. cinaedus, κίναιδος selbst entsprang. noch die hennebergische mundart hegt quintipse (Reinwald 125). aber auch qiþus könnte zu qinþus, wie uterus zu venter geworden sein. isl. begegnet kunta, ostgötl. kute, wahrscheinlich noch in andern scandinavischen mundarten. fries. kunte (Richth. 881b), ostfries. kunt (Stürenburg 129a), nordfries. kunte (Outzen 173), nl. kutte (Kilian 333b), nd. kunne (Schambach 116b), kunte, kute (brem. wb. 2, 898. Schütze 2, 369), kutt (Danneil 121b), kuttendoll manntoll; zwei wîʒe diech zierent baʒ ein rûwe kunt, wiʒʒe daʒ. Morolf 291; ein versmehte kunt, ein hungerger hunt gênt trûric slâfen ze maneger stunt. 381, welches gedicht offenbar auf eine nd. fassung zurückgeht. engl. cunt habe ich in den glossen bei Wright verschiedentlich angetroffen: cuntte vulva 186b, cunte 208a, cunt, cunnus 246b. auch böhm. kunda. für das hd. wort bieten sich erst ziemlich späte belege dar, liederb. der Hätzlerin lxxv, 74. fastn. 225, 12. 265, 32. 1371, 114; fotzen, vulva, janua ventris im gl. teuton. ante lat. (um 1475) g 3b; Henisch 1183. Stieler 523. Frisch 1, 287a und allgemein in der heutigen volksprache, vgl. Höfer 1, 238. Schmeller 1, 581. Lexer 99b, auch ins nd. vorgedrungen, fotts bei Danneil 56b. offenbar älter ist fud oder fut, fot, wie die schon mhd. composita fudenol, Neidhart 65, 12 und XLIII, vudeslecke s. 153 und nhd füdesel fastn. 786, 19 darthun. das gl. teuton. ante lat. fügt dem fotzen ein vulgariter fud hinzu und hat g 5b fud vulva, caveas, mi care, caveas mulierum intrare. der vocab. teut. 1482 15a fud oder fotz vulva, cunna und unter zwidorn: ein mensch der zagel und fotzen hat, hermaphrodita. fastn. 67 preist ein vater seine tochter mit rohen worten als braut an: Geut, gee herfur und lasz dich schauen du vergest dich im wol zu einer frauen und kündst nit ebner sein sein fuog. fud, ars und tutten hastu ie gnuog, ich hab dich ie mit fleisz gezogen; potz fut! erscheint als bloszer ausruf: potz fut, ich ward gar zeitlich wund. fastn. 387, 14. schon im mhd. gedicht vom rosendorn GA. 3, 21, das mit einem fr. fabliau bei Méon 3, 409 einiges gemein hat, wird diu vut redend eingeführt und oft genannt, vgl. futlos. auch aus der heutigen kärntnischen sprache bringt Lexer 106b fut bei, 48b putze, was sich mehr einem sl. puzda, pizda anschlieszt. serb. pizda, pizdina, böhm. pjzda, lit. pyzda, pissa (Nesselm. 299b), lett. pihsde. isl. pûss vulva equarum. schw. fud, fu, fo, fö cunnus (Rietz 158), wie bei Fischart 'deiner magd pfu'. das gr. πόσθη ist penis und praeputium. Was die deutung dieser beiden, schmutzig angelaufenen wörter belangt, so nehme ich auch für sie den grundsatz in anspruch, dasz der unzüchtige sinn von einem züchtigen (wie überhaupt das böse von dem guten) abspringt und nicht ohne ihn zu verstehen ist, die ausdrücke bräuten, träuten, heien, beschlafen, coire u. a. m., an sich rein und anständig, wurden euphemistisch gesetzt. fud, fotz sind unter dem volk ein unschuldiges, leichtes schimpfwort, ohne allen gedanken an das geschlechtliche, gerade wie wir hundsfott für einen schlechten kerl, hundsföttisch für schlecht und übel gebrauchend ihres ursprünglichen sinnes ganz uneingedenk sind. cunnus liesze sich nur dann auf gignere, generare ziehen, wenn die lautverschiebung vorgeschritten, und es dem goth. kuni, ahd. chunni gleichzustellen wäre. das ags. gecynd ist natura, genus, gecyndlim uterus, gecyndlima genitalia, doch weicht der auslaut von cunt, kunta ab und man hat cunnus zu cunire, inquinare, coenum, obscoenus gehalten; die erwägung von κύω und ἔγκυος führt auf κυσός, κύσθος, so dasz cunnus aus cusnus hervorgegangen sein könnte. lit. kuszys oder kuźys ist vulva. ich möchte bei cunnus sogar das skr. jôni (geschr. yôni) nicht übersehen, es drückt vulva, uterus, origo aus. auch qiþus, qinþus schien in die vorstellung von uterus einzutreten. mit fôdjan, ahd. fuotan, altn. fœða alere, parere fut und fotze zu vergleichen hätte schein, obwol der kurze vocal von dem langen absteht, gebären und bärmutter, μήτρα, matrix, δελφύς lägen nahe genug. doch ist schw.n. födsel partus, altn. fœðsla nutritio, ahd. fuotisal pastio. mir leuchtet etwas anderes ein. in beinahe allen sprachen werden die zeugungsglieder beider geschlechter nach dem begrif der scheu und scham benannt und nichts ist auch natürlicher, weil man sie verbirgt und sich scheut sie zu zeigen. daher sagen wir scham oder schande und Graff liefert unter skama auszer pudor und reverentia auch die bedeutung turpitudo. ër begunde sich scamen daʒ ër nieht het ane, ër unt sîn wîb chêrten fon einanderen ir lîp, daʒ ir ne wëdereʒ ne sâhe, wie daʒ andere getân wâre. si spreiten ire hente uber ire scante, si îlten zeime fîcboume, nâmen dër loube, ze samene si siu sûten, sôsich wâne mit smëlehen, damit si sich gurten, die scante si verburgen. fundgr. 2, 19; die scham si verburgen mit vil grôʒen sorgen. Diemer genesis 15, 4; ër sach in vil wol blechen und wolde in doch niht dechen, ër sach sîne schande, spottunde ër sich danne wande. 31, 5; ob sich die man besniten nâch êbrêischem site vorne an dër schande. 69, 19. ebenso ist αἰδώς und αἰδοῖον scham und schamglied, Il. 2, 262 ein edler ausdruck. dem skr. vṛi entspricht das lat. vereri, vrîdita ist pudibundus, veretrum schamglied, fr. vergogne, lat. verecundia, sp. verguenza, las partes pudendas, les parties honteuses; sl. sram verecundia und membrum genitale; lit. gda scham und schamglied; lett. kauns scham, kaunums schamglied, buchstäblich an cunnus mahnend; schw. blygd verecundia, qvinnoblygd vulva, vom altn. bliugr verecundus, mhd. bliuc (1, 214). da nun auch das lat. pudor für pudendum muliebre gesetzt wird und pudor, pudere kurzen vocal haben, warum sollte nicht den wörtern fut und foʒ, fozia ursprünglich ein reiner sinn beigewohnt haben? die linguale verhalten sich wie in pes pedis, fôtus, fuoʒ, in sedere, sitan, sizan, in madere, nati und netz. aus dem abgang der urbedeutung in unsrer sprache und dem haft des worts für den unreinen, verabscheuten sinn begreift sich die eingetretne verwirrung der consonatstufen, das tz ist richtig hochdeutsch, das t alterthümlich auf dem früheren stand geblieben. damit wäre der verschriene name wieder ehrlich gemacht und es käme blosz darauf an, in älteren sprachdenkmälern noch ein fiutan faut futum für pudere, vereri zu finden, denn u lenkt auf iu zurück. möglich schiene verwandtschaft von futikan, pfuidichan und selbst von pfudi, pfui, fi (3, 1611). pudere mit foetere zu verbinden scheint bedenklich und weder an φύω noch lat. futuo läszt bei unserm wort die lautverschiebung denken, da f deutschem b entspräche. nur éine schwierigkeit steigt auf aus der in oberdeutschen mundarten vortauchenden bedeutung von haar und maul, diese herscht in Baiern und Tirol, jene in der Schweiz und in Schwaben. Frisius 1381a, Maaler 140a, Dasypodius u. a., ohne cunnus und vulva anzugeben, erklären fotz und haarfotz durch villus und setzen es dem zott, ahd. zâta gleich, villosus ist gefotzet, voll zott, ein rock mit langen fotzen oder zotten toga pexa, fotzechtig zu beiden seiten ἀμφίμαλλος. bei Henisch 1183, 59 ist fotse villus et pudendum, fotzechtig villosus, gefotzter mantel, ein zottiger. Stalder 1, 392 hat fotz für zote, gfotzet zoticht, Tobler 197b fotz f. für vulva, fotza m. für quast und flocke, z. b. chappafotza mützenquast, schneefotza schneeflocke. schon ahd. zâturra drückte scortum aus und Liselotte von Orleans nannte mit derbem pfälzischen worte die Maintenon nicht anders als die alte zott, was also = fotz ist und das schamhaar vermittelt diese bedeutung, man dürfte auch an fetze faser, lump, it. pezza denken. fotz, fotze für das maul von thieren und (immer verächtlich) für den mund von menschen (Schmeller 1, 581. Lexer 100. Schöpf 148) mag den sinn von loch oder spalte, ohne bezug auf haarwuchs ergeben, oder wiederum müste ein euphemismus eintreten und aus dem it. pezzo (vgl. 3, 1576) stück, fetze zu erklären sein. hiernach sind fotzbeiszer und fotzdudeln zu verstehn. beide nebenbedeutungen gehen doch nicht über den alemannischen und bairischen dialect hinaus, sind auch in der älteren sprache nicht aufzuweisen. Kilian 148b hält fotte cunnus und fotse villus gesondert. s. fot, fut.
10968 Zeichen · 196 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    fotzesw. F.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    fotze , sw. F. nhd. „Fotze“, Gebärmutter, weibliches Geschlechtsteil ÜG.: lat. cunnus Gl, volva Gl Q.: Cranc (1347-1349)…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    fotzef.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg

    fotze , f. cunnus, vulva, ein unhübsches, gemiedenes wort, bei dem die sprachforschung doch manches zu erwägen hat. für …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Fotze

    Goethe-Wörterbuch

    Fotze durch Abkürzung od Auslassungszeichen wiedergegeben vulgär für weibl Scheide Der Gott Schiwa .. habe alles .. zu v…

  4. modern
    Dialekt
    Fotzef.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Fotze f. : 1. 'weibl. Geschlechtsteil'. a. beim Menschen, Fotz (fǫds) [KU-Rothsbg LU-Altr NW-Kallstdt BZ-Dernb verbr. Ga…

  5. Sprichwörter
    Fotze

    Wander (Sprichwörter)

    Fotze Ein, wie Grimm ( Wb., IV, 42-44 ) sagt, unhübsches, gemiedenes Wort, das aber »unter dem Volke als ein unschuldige…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit fotze

65 Bildungen · 63 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen

fotze‑ als Erstglied (30 von 63)

Fotze(n)bëseⁿ

Idiotikon

Fotze(n)bëseⁿ Band 4, Spalte 1669 Fotze(n)bëseⁿ 4,1669

Fotze(n)rolleⁿ

Idiotikon

Fotze(n)rolleⁿ Band 6, Spalte 873 Fotze(n)rolleⁿ 6,873

fotzebrem

KöblerMhd

fotze·brem

fotzebrem , sw. M. nhd. Schmeißfliege E.: s. fotze, brem W.: nhd. DW2- L.: Hennig (fotzebrem)

fotzecht

ElsWB

† fotzecht Adj. zottig. ‘Pannus villosus rauch, fotzet tuoch’ Gol. 223. †‘

fotzechtig

ElsWB

fotzechtig zu beyden seiten Amphimala’ beiderseits rauher Stoff Dasyp.

Fotzelbär

ElsWB

fotzel·baer

Fotzelbär m. Mensch mit zerrissenen Kleidern Fisl. — Schweiz. 4, 1452.

Fotzelbër

Idiotikon

Fotzelbër Band 4, Spalte 1452 Fotzelbër 4,1452

Fotzelchünnel

Idiotikon

Fotzelchünnel Band 3, Spalte 326 Fotzelchünnel 3,326

Fotzeldörf(f)li

Idiotikon

Fotzeldörf(f)li Band 13, Spalte 1499 Fotzeldörf(f)li 13,1499

fotzeln

DWB

fot·zeln

fotzeln , mit pelz füttern, villosum reddere: gefotzelt kleid, winterdecke, gausape, gausapina. Calepin 606 .

Fotzelnägeli

Idiotikon

Fotzelnägeli Band 4, Spalte 693 Fotzelnägeli 4,693

Fotzelschmitteⁿ

Idiotikon

Fotzelschmitteⁿ Band 9, Spalte 1032 Fotzelschmitteⁿ 9,1032

Fotzelschmāleⁿ

Idiotikon

Fotzelschmāleⁿ Band 9, Spalte 933 Fotzelschmāleⁿ 9,933

Fotzelschnitten

ElsWB

fotzel·schnitten

Fotzelschnitte n f. Pl. Milchbrotschnitten, in eine Mischung von Milch und zerklopften Eiern getaucht und in Butter gebacken; man streut Zuc…

Fotzelstudënt

Idiotikon

Fotzelstudënt Band 10, Spalte 1387 Fotzelstudënt 10,1387

Fotzelstumpeⁿ

Idiotikon

Fotzelstumpeⁿ Band 11, Spalte 460 Fotzelstumpeⁿ 11,460

Fotzelte

ElsWB

fot·zelte

Fotzelte [Fòtsltə Ingersh. ; Fótsltə Rchw. ] f. 1. Leinwandfasern, Scharpie. Zopf m i r e wenig F.! Syn. Schliss K. Z. 2. zerfetztes Tuch. 3…

Fotzeltännli

Idiotikon

Fotzeltännli Band 13, Spalte 66 Fotzeltännli 13,66

Fotzelwulcheⁿ

Idiotikon

Fotzelwulcheⁿ Band 15, Spalte 1460 Fotzelwulcheⁿ 15,1460

Fotzelzǖg

Idiotikon

Fotzelzǖg Band 17, Spalte 709 Fotzelzǖg 17,709

fotze als Zweitglied (2 von 2)

Hundsfotze

Wander

hunds·fotze

Hundsfotze Hundsfotzen ist auch ein Fleisch, aber nur kein schweinernes. ( Nürtingen. )

Lehmfotze

Wander

lehm·fotze

Lehmfotze Es ist eine Lehmfutze. ( Nordböhmen. ) Von einem einfältigen, dummen Frauenzimmer.